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Erotisch schreiben: bringen Schreibtechniken Sie wirklich voran?

Sie wissen wahrscheinlich, dass viele Frauen erotische Novellen beginnen, aber die meisten nach ein paar Seiten aufgeben. Die Schreibschulen haben dann diese tollen Vorschläge, was Autorinnen alles ändern könnten: bessere Plots entwickeln, Gerüste bauen, rote Fäden einweben und als Krönung „Clustering“. Letzteres wird angeboten wie Sauerbier, aber es bedeutet kaum mehr, als ein paar Gedanken zu verketten. So etwas als „kreatives Schreiben“ zu vermarkten, erfordert eine Menge Chuzpe.

Mag sein, dass es manchmal funktioniert. Sicher ist aber auch, dass damit lediglich eine Ideenkrücke geschaffen wird, an der man sich festhalten kann, wenn’s beim Gehen mal hapert.

Clustering als Gehirnschmiere?

Behauptet wird ja, dass Clustering dafür sorge, dass sich Emotionalität (die Gefühlswelt) und Rationalität (Vernunft, Logik) jederzeit verbinden könne. Ich sag mal: Das ist eine nette Idee, aber mehr nicht. Denn die meisten Autorinnen und Autoren, berühmte Dichter durchaus eingeschlossen, versagen bei der Darstellung der sinnlichen Gefühle.

Schreiben ist Arbeit - und auch an Gefühlen muss gearbeitet werden

Schreiben ist Arbeit. Und gefühlvoll zu schreiben, ist entweder problematisch, weil wir Klischees verwenden, oder kritisch, weil wir bestimmte Gefühle nicht zulassen wollen. An einem einzigen Gefühlsmoment, sei es ein Kuss, eine Penetration oder eine Ohrfeige, kann man als Autorin oder Autor stundenlang arbeiten, um das Wesentliche hervorzuheben.

Na klar – man könnte dies auch anders schreiben: Trivial, versachlicht, verkitscht. Das passiert, wenn man für wenig Geld viel schreiben muss. Aber ich sage Ihnen wahrscheinlich auch nichts Neues, wenn ich behaupte: Die meisten erotischen „Erfolgsautorinnen“ schreiben schon dann oberflächlich und ideenlos, wenn sie die Verbindung von Klitoris und Psyche schildern sollen, die man allgemein „Lust“ nennt. Vom Schmerz ganz zu schweigen. Da lässt man die Protagonistin schon mal „Au“ schreien oder „einen tiefen Schmerz fühlen“ und das war’s dann.

Aus der Situation heraus fühlen, denken und handeln

Wenn’s nicht läuft – legen Sie ihr Manuskript einfach mal weg. Erfinden Sie die Situation noch einmal – und lassen sie die Zügel der Gedanken und Empfindungen frei. Beispielsweise solche, die ihre Protagonistin entwickelt, wenn sie in einem billigen Stundenhotel mit verbundenen Augen auf ihren neuen Liebhaber wartet und mit jeder Minute unsicherer und furchtsamer wird, wer da wohl den Raum betreten wird. Denken Sie dabei zum Beispiel auch an die Geräusche, die durch die Wände dringen.

Wenn Sie das nicht schaffen, dann bringt Ihnen auch Trick 17 mit Stern nichts mehr. Schreiben können Sie trotzdem – denn wie ich schon oft sagte: Mal wird jeder Mist veröffentlicht, weil Leserinnen gerade danach gieren, und dann wieder verschwinden erstklassige Manuskripte, weil sie nicht marktfähig sind.

Warum logisch, warum konsequent?

Sagte irgendjemand, dass ihre Geschichte logisch und konsequent sein muss? Warum sollte Sie? Sind Gefühle logisch oder konsequent? Nein, niemals. Wer von Lust getrieben wird, fühlt, denkt und handelt ganz selbstverständlich irrational. Und das darf Ihre Figur natürlich auch.

Mein Rat: Vertrauen Sie der Begierde ihrer Figur. Sie will Lust – und diese Lust saugt Sie aus ihnen heraus. Der einzige Unterschied zwischen Ihnen und Ihrer Figur: Die Protagonistin darf alles, was Sie sich niemals zutrauen würden.

Erotik - trivial oder doch literarisch wertvoll?

Auf ein Wort: Na schön, da war Buchmesse. Offensichtlich werden Werke ausgezeichnet, die eigentlich niemand mehr lesen will. Es sei denn, spitzohrige Bildungsbürger, die am Ende ihrer Tage die Welt verstehen wollen. Ich will gar nicht meckern – Literatur zu produzieren heißt, dass man unter sich ist. Und „große Literatur“ ist immer da, wo wir niemals sind – weil von ihr jemand „ergriffen“ werden soll. Mal ehrlich – ich will nicht ergriffen werden. Ich will etwas lesen, das in jeder Zeile interessant geschriebenen wurde.

Nichts Neues im Massengeschäft - und wie ist es mit der Erotik?

Wenn Sie heute lesen (und insbesondere sehen), was für die Massen an Büchern geschrieben wird, dann werden Sie feststellen: Da gibt’s nichts Neues. Die Sprache ist altbacken, und wer kann, schreibt so ab, dass es niemand merkt. Oder jedenfalls nicht sofort.

Der Vorwurf trifft die Massenware „Krimis“ ebenso wie die Liebesromane und ganz selbstverständlich auch die erotische Literatur. Die Inhaberin des ebook-Verlages Cupido aus Köln weiß dazu allerdings (Zitat):

Das Genre ist durchaus nicht so schlecht wie sein Ruf! Zwar wird allenthalben behauptet, man könne erotische Texte nach Schema F herstellen, aber das ist zu kurz gedacht. Sicher geht das, und sicher reicht das dann auch für die eine oder andere einhändige Aktion – aber ich glaube, dass Erotik in der Literatur als Teil des Ganzen ernst genommen werden muss.


Ich habe die sso langatmig zitiert, weil es ausgesprochen zutreffend ist – und nicht nur für E-Book-Schreiberinnen und andere Hobbyautorinnen. Gerade die „bekannten“ weiblichen Erotikschreiber kokettieren viel zu oft nur mit den erotischen Vorgängen. Denn die Gefühle, die sie angeblich offenbaren, liegen fast immer an der Oberfläche. Da wird so gut wie niemals hart und kompromisslos an Begierde, Wollust oder Schmerz herangegangen. Und ich meine damit nicht, dass daraus simple Aufsatz-Gedanken wie in der Schule gestrickt werden. Falls Sie einige Negativ-Beispiele brauchen, können Sie gerne selbst suchen, sie beginnen meist mit „Sie fühlte …“ oder „sie spürte“.

Schlechte Beispiele gibt es genug – und doch: Auch wenn Sie noch so gut sind, bleiben Sie damit ewig in der „Schmuddelecke“. Die Spitznasen der Kritiker-Clique lieben schwer Gedanken, die das Gute vom Bösen trennen und aus denen ersichtlich wird, warum das eine oder andere obsiegt.

Kritiker wollen keine Erotik - weil sich keine Moral daraus gewinnen lässt?

Die Kritiker mögen die Erotik nicht wirklich, und die Wollust schon gar nicht. Denn Erotik und Wollust sind Empfindungen, die weder Gut noch Böse kennen, und aus denen sich keine Moral ablesen lässt, die den Menschen zum Besseren verändern könnte.

Ach, noch ein Nachwort? Ja, mir liegt’s am Herzen. Auch das neumodische Geschwafel von „sozialer Korrektheit“ hindert Autorinnen, hart zur Sache zu kommen. Die Sprache der Lust ist niemals sozial korrekt, und die wenigstens der interessanteren sexuellen Handlungen lassen sich „sozial korrekt“ oder „genderneutral“ beschreiben.

Und nun? Nun schreiben Sie, um Himmels und Teufels willen, und lassen Sie ihre Seele dabei überkochen. Schreiben sie so schmutzig, lassen Sie Körperflüssigkeiten fließen und Frauen und Männer so reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.

Geschriebene Pornografie und Erotik

Der innere Konflikt muss überwunden werden
Genau genommen ist Pornografie die sinnentleerte Aneinanderreihung sexueller Handlungen, die sich vom Alltagsleben loslöst. Das Ziel ist stets, schnell zu einer möglichst gewagten, sehr intensiven sexuellen Erfüllung zu kommen. Eine Autorin schreibt darüber:

Der Weg vom Treffen bis zum Vögeln ist glatt und verläuft direkt, mit sehr wenigem (wenn überhaupt irgendwelchen) Unterbrechungen auf dem Weg dahin.


Pornografie kommt ohne Konflikte aus

Was Pornografie nahezu völlig fehlt, ist die Bereitschaft, mit Konflikten zu arbeiten. Nahezu jede Beziehung, auch die leidenschaftlichste und spontanste, muss zunächst einige Hemmungen überwinden, die vor allem im Kopf der Protagonisten vor sich gehen. Frauen fragen sich oftmals: „Bin ich eine Schlampe, wenn ich sofort einwillige, mit ihm zu vögeln?“ Und Männer, die meist weniger empfindsam sind, fragen sich wenigstens noch, in welche Gefahr sie sich begeben, wenn sie sich auf die spontane Begegnung mit einer Frau, einem Paar oder einem Mann einlassen. Die aktuellen Werke, in denen SM-Praktiken vorkommen, stecken voller Konflikte – und nur wenige davon werden ehrlich und vollständig beschrieben.

Auch in erotischen Werken kommen Konflikte oft zu kurz

Das liegt ohne Zweifel auch daran, dass sich sehr wenige Autorinnen (oder Autoren) vorstellen mögen, wie hoch die Hürden für einen wohlerzogenen Mann sind, eine Frau auf deren Wunsch zu züchtigen. Oder wie es für einen gestandenen Mann sein mag, sich erniedrigend feminisieren zu lassen. Ich finde, niemand sollte sich „Autorin“ oder „Autor“ nennen, der nicht die Kraft und die Fähigkeit hat, sich in andere hineinzuversetzen.

Schildern Sie den "inneren Konflikt"!

Nahezu jeder Liebesroman lebt von mindesten einem inneren und meist mehreren äußeren Konflikten. Diese Konflikte sind (und das macht den Liebesroman so einfältig) ind er Regel konstruiert, das heißt, sie berühren uns zwar, werden aber dennoch als Märchen empfunden. Im erotischen Roman müssen Konflikte gar nicht erst konstruiert werden: Sie ergeben sich aus der Ausgangslage, etwas sehr Gewagtes oder Ungewöhnliches mit jemandem zu tun, der eigentlich dafür nicht infrage käme. Der „innere Konflikt“ entsteht ja bereits aus dem, was „das Mäuschen im Ohr“ sagt:


- Mach dich rar.
- Biete dich niemals an.
- Tu nichts, was du bereuen könntest.
- Du bist verheiratet – tu’s nicht.
- Man züchtigt keine Menschen.
- Homoerotische Kontakte sind Tabu.
- Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.

Kurz: Der Konflikt zwischen „Gefahr“, „Risiko“ und „Chance“ ist allgegenwärtig, und er kann, soll und darf die Geschichte bestimmen – die erotischen Höhepunkte werden dadurch nur umso intensiver.


Denken Sie daran, dass ihre Leserinnen (und sogar Ihre Leser) Hemmungen haben und sich Konflikte vorstellen können, die aus sexuellen Abenteuern entstehen. Sie werden diese Konflikte mit Ihren Figuren durchleben – und sich am Ende an ihrer unendlichen Wollust erfreuen, die ihnen das Abenteuer erbracht hat.

Bild: nach einer französischen Illustration

Wenn die Sex-Szene deinen Roman ruiniert …

Oh Sex ... und so plötzlich ...
Ja, wenn dies so ist, dann lässt du am besten bleiben, Sexszenen in Roman einzubauen. Falls du sie doch einbaust und die Szene passt überhaupt nicht, bist du in der erlauchten Gesellschaft angesehener Autorinnen und Autoren: Die können es nämlich auch nicht. Und manche von ihnen gewinnen sogar den bekannten „Bad Sex Writing Award“, also eine Schmähung mieser Sex-Texte.

Doch du willst sicher wissen, wie sich da vermeiden lässt. Dazu musst du wissen, dass Sex die Beziehung der Menschen beeinflusst, bisweilen sogar erheblich verändert. Veränderungen sind keine Risiken, sondern Alltag, und sie beinhalten Chancen.

Vergiss nicht: Deine Heldin ist auch vorher "sexuell"

Du kannst das angstbesetzte Thema „oh plötzlich Sex …“ dadurch vermeiden, dass du deine Figur als natürliche, sexuelle Person einbringst. Das heißt, du erwähnst vor deiner Sexszene, wie deine Heldin zur Liebeslust steht. Denn dann ist Sex kein isoliertes Thema im Leben deiner Figur, sondern Bestandteil ihres Liebeslebens. Er war schon da, bevor sie mit dem Helden deiner Geschichte ins Bett stieg.

Das Geheimnis einer guten Sexszene liegt also darin, die Person schon vorher als sinnlich, erotisch oder sexuell darzustellen. Hat sie nie erotische Romane gelesen? Nie masturbiert? Niemals erotisch fanatisiert?

Hätte sie es, würde sie Wünsche und Sehnsüchte haben, wenn sie in eine Liebesbeziehung eintaucht. Sie würde sich an ihre geheimen Wünsche und Fantasien erinnern, würde ihre Haut wieder so spüren, wie sie es in Erinnerung hatte – auch wenn es nur der Hauch einer Masturbationsfantasie war.

Gehe nicht von dir aus ... lass deine Heldin leben

Machen wir es kurz: Wer einen Roman schreibt, und glaubt, dass sie Sexszene die Liebe ruiniert, der glaubt auch selber, dass Sex die Romantik der Liebe zerstört. Und das wirft ein eigenartiges Licht auf die Autorin selbst, also auf dich.

Wer denkt, Sex im Roman zerstöre die Liebe, sollte sich überlegen, dass Sex die Liebe im „richtigen Leben“ nur verändert, aber üblicherweise eben nicht zerstört. Sonst müssten alle romantischen Paare nach dem ersten Sex voneinander fliehen.

Das Gegenmittel gegen die „Zerstörung durch Sex“ ist deshalb ein einfacher Rat: Du musst deine Heldin „freilassen“. Sie darf sich nicht von dem hemmen lassen, was dich hemmt, sondern muss (meist weit) über das hinausgehen, was du selbst für „angemessen“ hältst.

Und noch ein weiterer Rat: Wenn es einen inneren Konflikt in dir gibt, sobald du das Thema „Sexszene“ berührst, dann verlagere den Konflikt so schnell wie möglich auf die Figur. Sie soll es ausleben, sie soll die Zweifel haben, sie soll darüber hinwegkommen. Nicht du.

Das wäre wirklich alles, was ich dazu zu sagen habe.

Wir werben für uns:

Wir haben für Sie einen kleinen Service, der Ihnen erotische Einfügungen schreibt, wenn Sie uns einige Seiten mit Ihrem persönlichen Stil zur Verfügung stellen und uns grob beschreiben, was geschehen soll. In gleicher Wiese schreiben wir Ihre Texte an den Stellen glatt, vor denen Sie sich fürchten. Einfach alles an die Redaktion schicken - wir erstellen Ihnen einen Vorschlag - unverbindlich:


Dirty Writing: Ein Buch wie eine Wundertüte

Dirty writer
Ich tue mich schwer mit Büchern, bei denen ich nach den den wirklich relevanten Inhalten erst suchen muss. Und dies ist so ein Buch: Sie können irgendwo hereinlesen, sich festlesen oder den Ansatz verspotten, mitmachen oder es sogleich beiseitelegen, weil sie keine brauchbaren Inhalte finden. Für mich war „Dirty Writing“ wie eine Wundertüte: Ein bisschen hiervon, ein wenig davon, aber am Ende nicht viel, was man wirklich brauchen konnte,

Alles, was drinsteht, ist ein bisschen wahr und ein bisschen oberflächlich. Es mag eine hübsche Idee sein, sich eine Kamera im Kopf Ihrer Heldin vorzustellen, und sicher kann die den notwendigen Blick für Details fördern. Aber dennoch findet Sexualität in erster Linie im Kopf statt. Ich denke, wir haben bereits viel zu viele Autorinnen, die „Kameras im Kopf“ haben, aber kein Hirn. Das mag meine Privatmeinung sein, gewiss.

Für Anfängerinnen und Unentschlossene geeignet

Ich kann mir vorstellen, wie unterhaltsam es für Anfängerinnen sein mag, das Buch zu lesen und sich hin und wieder einmal an einer „Schreibübung“ zu ergötzen. Und insofern mag das Buchs sein, was es ist: eine Art Unterhaltungsbuch für Frauen, die eventuell einmal daran denken, erotische Texte zu schreiben. Eine der Untertitel sagt es auch aus: „Ein Übungs- und Inspirationsbuch“ soll es sein. Nun ja, das lasse ich mal stehen.

Die Beschreibung des Kusses - ein Highlight

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Sehr gelungen finde ich nur einzelne Artikel, die wirklich hilfreich sind. Zum Beispiel (auf Seite 116) die Beschreibung eines Kusses – Sie glauben gar nicht, wie viele Autorinnen völlig versagen, wenn Sie auch nur einen Kuss beschreiben sollen – obwohl die eigentlich ein erotischer Moment ist, den wir alle kennen sollten. Auf diese Weise ist dann der an sich lächerliche alphabetische Aufbau wider hilfreich: „Aha, jetzt kommt ein Kuss – da kann ich mal nachlesen.“ Ob dies bei den Stichworten „Fetisch“ und SM“ auch so ist? Ich bezweifle es.

Trotz der vielen kleinen Beispiele für erotische Literatur, als „Schnipsel“ oftmals verfügbar, können Sie mithilfe des Buches nur schwerlich einen Text schreiben. Und vom Versuch, „irgendwie erotisch“ zu wirken bis zum „Dirty Writing“ ist es ein weiter Weg. Denn wirklich wilde, ekstatische Szenen zu schreiben, ist mit einem solchen Anleitungsbuch definitiv unmöglich. Dazu muss der kleine Schalter im Hirn umgelegt werden, der alles zulässt und nichts bewertet, sondern einfach nur noch die Lust beschreibt. Also wird es wahrscheinlich nichts damit, mithilfe des Buches „schamlose Texte zu schreiben“.

Mein Fazit?

Wenn Sie noch nicht wissen, ob Schreiben an sich ihre Passion ist, und wenn Sie sich tatsächlich dabei aufs Glatteis der Erotik begeben wollen, dann wünsche ich Ihnen mit dem Buch „Dirty Writing“ gute Unterhaltung. Ich fürchte nur, viel mehr wird es nicht sein, was Sie daraus gewinnen.