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Sinnliche Bisse der Vampire

Halsschmuck - schützt gegen geraubte Küsse und wilde Bisse


Liebe bis zum wievielten Biss? Oh, ich habe nicht mitgezählt. War da nicht diese Stephenie Meyer, die uns jungfräulichen Beinahe-Sex mit schüchternen Vampiren vorkäste? Nun ja, Biss zum Ende der Nacht – Biss zum Ende des Erfolgs. Stephenie Meyers Karriere – einer jener fragwürdigen Schriftstellerkarrieren, nach denen viele streben und die kaum jemand erreicht.

Biss-Themen mit Vampiren und anderen Blutsaugerinnen

Die Liebe mit Biss ist allerdings nicht auf den jungfräulichen Vampir und auch nicht auf den sexuellen Vampir beschränkt, der übrigens nicht immer ein Mann sein muss. Falls Sie eine Anregung brauchen: Weibliche Vampire haben neben blasser Haut und kleinen, sinnlich dargebotenen Brüsten auch scharfe Zähnchen. Und Männer sind von wollüstigen und blutrünstigen weiblichen Schönheiten viele leichter ins Bett zu locken, als dies umgekehrt der Fall ist. Neben dem weiblichen Vampir, der eher in Fantasy-Romanze passt, hätte ich noch die schöne Agentin oder Erpresserin zu bieten, falls Sie nach weiblichen Heldinnen suchen, die Männer „bis aufs Blut aussaugen“.

Doch bleiben wir beim erotischen Biss – verderblich ist des Vampirs Zahn, aber der sanfte bis leicht schmerzvolle Biss des ungestümen oder berechnenden Liebhabers kann ungeheuer sinnlich sein.

Biss-Themen ohne Vampire - aber mit Lust

Allein die Vorstellung, gebissen zu werden, kann sanfte, süße Schauer und und erste lustvolle, auch feuchte Erregungen auslösen. Wie immer, empfehle ich, die Gefühle beim Biss bildhaft zu schildern – auch dann, wenn der Lover nur ein Wunschtraum ist, wie hier im Beispiel (1):

Ein einziger Biss. Welche Stelle meines Körpers wirst du wählen? Wirst du sie erst küssen, dann ansaugen und erst dann deine Zähne in meine Haut versenken? Meine Brüste verlangen nach deinem Mund. Oh, du liebst es, an den Himbeerchen zu saugen, heftig und leidenschaftlich. Du spitzt die Lippen, züngelst an der rauen Oberfläche, saugst die Nippel ein. Bald wirst du deine scharfen Schneidezähne über die empfindliche Haut gleiten lassen, unnatürlich sanft, und ich werde erzittern. Ein kleiner Biss nur, bitte … ich werde auch nicht laut schreien, ich verspreche es. Oder willst du, dass ich schreie?


Merkwürdig, dass in der Literatur mittlerweile alles vorkommt, was sanfte, süße oder unerträgliche Schmerzen auslöst – von Ausklopfer und Kochlöffel bis zum Rohrstock und zur Hundepeitsche. Doch die Zähne und die Fingernägel werden kaum noch erwähnt. Beide können sanfte, lustvolle Schauer und unerwartet heftige Lustschmerzen erzeugen.

Wäre dies ein Thema für Sie? Ich denke mir, sanfte Bisse und Kratzer von tiefrot lackierten Fingernägeln können sich Autorinnen, wie als Leserinnen eher vorstellen als Schläge mit Instrumenten, die sie niemals in die Hand nehmen würden und deren Wirkung sie nicht ermessen können. Gut – vielleicht wird es dann kein Bestseller. Aber ein Anerkennungserfolg reicht mancher Autorin auch.

Was meinen Sie?

Hier ein Beispiel für ein Gedicht (englisch) zum Thema.

(1) Zitat von Isi Febe.

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