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Die sinnliche Woche: Lust über 40 und Lust am Schmerz

Der Umzug ist so gut wie abgeschlossen: Dieses kleine Magazin soll nun zur Ideen- und Motivationsquelle für sinnliche und erotische Schriftsteller(innen) werden.

So haben wir auch begonnen, nämlich mit zehn Tipps, um 2015 eine wundervolle erotische Geschichte zu schreiben, und sie sind – das versprechen wir - so wertvoll wie ein Diamantring.

Auch hübsch, sinnreich und kostenlos: zehn nagelneue Vorschläge und mögliche Vorsätze für 2015 für erotische Geschichten, taufrisch aus der Ideenfabrik von „Sinnlich Schreiben“. Machen Sie einfach Geschichten daraus!

Leider noch wenig gelesen: unser Vorschlag zum selbstlosen Schenken der Liebe (und sicherlich auch der Lust) – nicht zeitgemäß? Ach, sei würden sich wundern, wie viele Frauen sich auch heute noch gerne herschenken. Und diejenigen, die’s ablehnen, träumen häufig davon. Vorausgesetzt, der Partner ist ein großer Held, und ihre Heldin kommt einer anderen Frau zuvor, die zu lange abwartet. Übrigen schenken „Königinnen“ ihre Gunst ohne die Erwartung von „Gegenleistungen“.

Vorschläge ohne Ende: Diese Woche wurden „MILFs“ und „Cougars“ als Vorschlagsthemen gewählt. Manche dieser Themen zielen eher auf junge Männer ab, aber die Liebe einer Frau über 50 zu einem deutlich jüngeren Mann (oder auch nur die Wollust) ist ein Thema, das die meisten Frauen ab 40 anrührt. Weil die „MILF“ als Thema schon so ausgelutscht ist, haben wir Ihnen einige Vorschläge zusammengestellt, wie sie neuen Wein in die alten Schläuche pumpen können.

So, da hätten wir also endlich mal Themen, die nichts mit den „Shades of Grey“ zu tun haben. Aber wir können nicht umhin, Ihnen zu sagen, dass die Peitschen-Euphorie demnächst wieder an Fahrt gewinnt. Da wäre doch interessant zu wissen, wie der Schmerz beschrieben werden könnte, nicht wahr? Dazu haben wir Vorschläge, die nicht ganz neu sind: Ein alter, etwas umstrittener Beitrag wurde aufgefrischt. Übrigens kommt in diesem Beitrag ist häufiger von „der Peitsche“ die Rede, die sozusagen zum Fetisch der Schreiberinnen geworden ist.

Besitzen Sie eine? Handhaben Sie eine? Wurde eine an Ihnen angewendet? Wissen Sie, wie sie sich auf der Haut anfühlt, wenn sie darüber streicht oder sich tief in die Haut einschneidet? Nein? Dann hören Sie doch bitte damit auf, sie dauernd ihren Heldinnen in die Hand zu geben. Das wäre jedenfalls der Vorschlag aus der Redaktion. Denn mag auch die Welt von Millionen Lieschen Müllers bevölkert sein, die sagen: „Oh, geil, Peitsche!“ so gibt es doch eine Anzahl gebildeter Frauen, die sich liebevoll in die Wollust einer Züchtigung hineinlesen möchten.

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