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Die Gefühle eines Mannes vor den ersten Schlägen

Warten, warten ... und dann schmerzlich genießen ...
Eine sinnliche Geschichte? Nicht das Übliche, sondern eine, die von den Gefühlen devoter Männer handelt. In ihr passiert - gar nichts. Alles findet im Gehirn statt.

Egal, ob deine Herrin im Spiel als Aufseherin, Lehrerin, Kittelträgerin, Gouvernante oder feine Lady auftritt, du fühlst dich immer erbärmlich, weil sie von Anfang bis Ende eine Dame bleibt. Und du? Du bist ein elendes Stück Dreck, ob du sie nun dafür bezahlst oder ob sie dich braucht, um ihre Machtgelüste zu befriedigen. Ich weiß ja nicht, wie schön dein Körper ist, und wie du dich sonst fühlst, wenn du dich vor einer Frau ausziehst. Vielleicht bist du ja schöner als ich. Mein Körper ist hässlich, ich habe zu viel Fett am Bauch, und im Schritt habe ich nichts, was irgendjemand gerne sehen wollte. Ein kleiner Penis, ungleiche Hoden, mäßig gepflegte Haare und eine unreine Haut.

Wenn du dich schlagen lassen willst, musst du dich ausziehen. Meistens musst du es selbst tun, und nur selten entkleidet sie dich. Und sollte sie dies tun, wird sie alles daran setzen, dich dabei zu erniedrigen. Dann stehst du da, und musst dich inspizieren lassen. Der spöttische Blick einer erfahrenen Frau ruht auf dir. Sie hat schon hässlichere Hoden und winzigere Penisse gesehen, aber auch schon deutlich größere und hübschere.

Du wartest darauf, dass du dich endlich über ihre Knie legen darfst, über einen harten Bock oder eine weiche Strafbank. Die Hauptsache ist, es geht bald los. Es ist so, als wenn du in einer medizinischen Ambulanz auf einen Eingriff wartest.

Das Warten gehört dazu. Egal, was du gewollt hast oder was sie dir zugedacht hat, du musst warten. Mit nacktem Gesäß, das sich ihren Händen und Stöcken, Klatschen und Peitschen entgegenstreckt. Du wartest auf Zeichen, auf Geräusche. Deine Angst wächst mit jeder Sekunde, in der nichts geschieht. Manchmal spürst du keinen Luftzug, hörst sie nicht atmen und vernimmst kein Zischen des Rohrstocks oder der Peitsche, die in die Luft geschlagen wird, um dich zusätzlich zu ängstigen.

Du hoffst auf eine Vorbereitung, ein Aufwärmen von ihrer Hand. Es ist eine Sensation für sich ist und eine Geste der Liebe, wenn sie dir den wundervollen Hautkontakt schenkt. Da kommt alles zusammen: Genuss und Schmerz , Lust und Erniedrigung. Nähe und Träume. Doch dann ist wieder Ruhe. Dein Körper schwankt zwischen Erwartung, Furcht und Flucht. Je hinterhältiger deine Herrin ist, umso länger wird sie dich warten lassen, bis die eigentliche Züchtigung beginnt.

Irgendwann, wenn du es gar nicht mehr erwartest, wird sich dein Körper aufbäumen, nachdem du den Schlag zwar gehört, aber sonst kaum wahrgenommen hast. Dann wird der Schmerz von dir Besitz ergreifen, und du wirst versuchen, nicht zu schreien. Du lokalisiert den Schmerz erst nach und nach. Wenn sie heftig zuschlägt, wird dein Hintern in Kürze heftig brennen. Wenn dir der Schmerz richtig gut tut, dann geht er dir durch Mark und Bein. Noch schreist du nicht. Noch genießt du nicht. Noch schwebst du nicht. Ein paar Schläge weiter wirst du wissen, ob du heute schreien wirst, in Tränen ausbrechen, um Gnade winseln oder gar das Sicherheitswort sagen, um all dem ein Ende zu bereiten. Oder du wirst die Schläge genießen, die nun Schmerz, Wonne und Wollust in dir ausgelöst haben.

Und am Ende wirst du ihr danken, gehen und hoffen, dass du wiederkommen darfst, oder abermals das Geld übrig hast, sie zu bezahlen.

Die Story ist ein Produkt der Fantasie, gefunden in einem Amateur-Archiv und leicht aufbereitet.