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Manifest

Erotik-Geschichten für absolute Anfänger

1. Teil: wie du dein „Ding“ nennst – und das der anderen

Für manche Frauen ist sie ein Heiligtum, für andere eine Lustgrotte. Gemeint ist die Vagina, wie du sie eigentlich immer nennen kannst. Die meisten Frauen, die ein bisschen robuster in der Ausdrucksweise sind, nennen sie Möse oder Muschi. Oft wird auch „meine Kleine“ verwendet, sei vorsichtig, wenn du sie überhöhst, wie zum Beispiel in „Lusttempel“. Witzig ist, die Vagina als „Erfrischungsraum“ zu bezeichnen oder anderes, sehr ungewöhnliche Namen. Die Begriffe „Loch“ oder „Schlitz“ solltest du Autorinnen vorbehalten, die diese Begriffe bereits gut auf ihre Figuren zuschneiden können. Du kannst davon ausgehen, dass jeder Begriff außer „Muschi“ deine Leserin dazu verleitet, vom Ausdruck auf den Charakter deiner Heldin zu schließen.

Das Ding und die Dinge – Anatomie

Bedenke, dass ein bisschen Anatomie nichts schaden kann. Das, was unter deinem Tanga wohnt, ist nicht nur die Muschi, sondern auch die Vulva, auch Schamhügel genannt, also der eigentliche „Eingang“ zum Theater der Lust. Der Zustand der Schamlippen sagt etwas darüber aus, wie bereit eine Frau ist. Interessant ist, ob deine Heldin behaart ist, und wie die Haare aussehen (gefärbt, gelockt, frisiert). . Natürlich ist die Klitoris ("Clit") wichtig, aber sie ist zunächst nicht sichtbar. Spar sie dir für Situationen auf, in der sie direkt stimuliert wird.

Wenn du Brüste beschreibst, solltest du den Zustand der Aureolen und der Brustwarzen („Nippel“) beschreiben, weil Veränderungen an allen drei Merkmalen den Grad der sexuellen Erregung anzeigen. Habe den Mut, dich selbst zu beobachten und versuche, jedes Ziehen in der Brust oder im Unterleib in diene Erzählungen einzubauen.

Wenn du dich an Orgasmen wagst, solltest du selber bereits intensive Orgasmen gehabt haben und sie dann und wann auch schon bei „eingeschaltetem“ Bewusstsein erlebt haben.

Das Ding der anderen

Wie nennst du die Dinge der Männer, falls Männer in deiner Erzählung vorkommen? „Penis“ ist ein gutes Wort, „Schwanz“ auch. Allel anderen Bezeichnungen für „das männliche Glied“ sind relativ albern. „Sein bestes Stück“ kannst du einmal brauchen, aber nicht dauernd. Alles, was mit Hieb- und Stichwaffen zusammenhängt, solltet du meiden. Also keine keine Speere, Schwerter oder gar Kanonen. So martialisch sind die Männer nun auch wieder nicht.

Sein Ding – die Anatomie

Was du beim nicht-beschnittenen Mann vom Penis siehst, ist nicht alles, was ihn auszeichnet. Denke daran, dass unter der Vorhaut die Eichel liegt, die sehr empfindlich ist. Studiere – möglichst theoretisch und praktisch – genau, wie ein Penis aussieht.

Das meistbeschriebene männliche Sexualorgan nach dem Penis sind die Hodensäcke, auch einfach „der Sack“, „die Nüsse“ oder „die Eier“ genannt. Sie spielen in der modernen erotischen Literatur eine größere Rolle als früher – es lohnt sich, wenigstens zu wissen, wie sie aussehen und was sie bedeuten.

Ein wenig bekanntes, aber sehr interessantes männliches Organ ist die Prostata, die beim Geschlechtsverkehr dafür verantwortlich ist, dass die Spermaflüssigkeit unter hohem Druck ausgestoßen wird. Wenn du auch sonst nichts über den männlichen Orgasmus weißt, solltest du wissen, dass zunächst ein hoher Druck aufgebaut wird, der dann schlagartig aufgelöst wird.

Wie Du "es" nenne kannst

Ich fasse das mal zusammen: Deine Heldin wird immer so gesehen, wie die Worte, die du ihr in den Mund legst. Wenn zwischen ihren Beinen ein „Lusttempel“ wartet, dann dürfte klar sein, dass dort die Lust zelebriert wird. Ist dort hingegen ein „Mund, der nicht sprechen darf“, so sie deine Heldin philosophisch angehaucht. Eine Alltagsfrau hingegen pflegt ihre Muschi körperlich wie auch sprachlich. Und sie öffnet ihre Schenkel dann und wann, um den Eingang freizulegen, der dann feucht und voller Verlangen den Penis empfängt.

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