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Der sinnliche Roman – was ist mit den „Spielsachen“?

Vibrationsmodul in einem Vibrator
Die meisten Autorinnen werden so weltläufig sein, dass sie wissen: Ja, es gibt Vibratoren, und „ja“, ich kenne jemanden, der einen hat. Vielleicht haben Sie sogar schon mal selber erprobt, welche Möglichkeiten ein solches Instrument für Sie eröffnet.

Zu einem intensiven, sinnlichen und überaus anregen Liebesroman über Ihre „im Grunde“ heterosexuelle Heldin können Episoden gehören, die lesbische Liebe, Triolen oder Besuche frivoler Klubs beinhalten – bespiele dafür gibt es in Hülle und Fülle.

Doch gehören auch Liebespielzeuge dazu?

Werbung für Vibratoren von "damals"
Warum eigentlich nicht? Sie können seitenlang schildern, wie Ihre Figur die jeweiligen Geräte über die Haut gleiten lässt – stets mit den Gefühlen verbunden, die dabei entstehen. Vielleicht wissen Sie, dass die meisten Frauen die Wirkung eines Vibrators zuerst an den Handflächen erproben – sogar vor dem Kauf, falls sie eine Gelegenheit dazu haben? Bedenken Sie, wie viel Haut Sie rein äußerlich haben und wo überall eine Vibration Wirkung zeigt. Eine meiner näheren Bekannten hat es einmal auf den Lippen probiert – es war sensationell.

Es muss also nicht gleich der Schambereich sein – aber auch dort gibt es verschiedene Regionen, außen wie innen, die höchst unterschiedliche Gefühle hervorrufen.

Im erotischen Roman können Sie das „Äußere“, also das äußere Massieren, das Einführen und die Bewegungen innerhalb der Vagina mit den unmittelbaren Empfindungen verbinden, und mit ihnen wiederum zu den Fantasien übergehen, die Ihrer Heldin dabei durch den Kopf gehen. Das füllt gut und gerne 30 Normseiten und mehr.

Auch das Umgebungsgeschehen lässt sich wundervoll in die Schilderung einbauen – sei es ruhig oder erregend. Ihre Heldin kann einen Handtaschen-Vibrator auf der Firmentoilette benutzen, wenn sie „krass“ geschildert werden soll, oder sich mit einer Flasche Champagner ins Himmelbett zurückziehen, wenn Sie das kleine Glück“ romantisch anlegen wollen.

Eine flackende Hotelwerbung? Heftiges Liebestöhnen im Nebenzimmer? Alles ist möglich. Und schließlich könnte Ihre Heldin im schönsten Moment gestört werden … oh, oh!

Apropos „oh, oh“ – Vibratoren eignen sich auch, um sich auf die Lust einzustimmen, bevor ihre Heldin ihren Lover empfängt … und zu vielen anderen Varianten sinnlicher Gedanken.

Sollten Sie wirklich keinerlei Erfahrung mit Vibratoren haben – nun, sie sind nicht so teuer, dass sie sich bei ihrem hoffentlich zu erwartenden Autorenhonorar nicht bezahlt machen würden. Es ist so gut wie die einzige Möglichkeit, erotische Momente realistisch zu schildern, bei denen Sie sich nicht einem anderen Menschen „öffnen“ müssen, um die einschlägige Erfahrung zu erwerben.

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