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Warum du Erotik schreiben solltest und Pornos vergessen

Heiße Literatur
Ein Freund, der sich ein bisschen bei erotischer Fotografie auskennt, hat mal gesagt, bei einem guten erotischen Foto ist mehr drin zu sehen, als drauf zu sehen ist.

So ist es auch bei einem guten erotischen Buch: Du liest viel mehr heraus, als drin steht.

Also, was ist das Beste an einem erotischen Roman oder auch nur einer Kurzgeschichte bei deinen Leserinnen?

Fünf Vorteile beim Lesen erotischer Bücher

1. Deine Leserin kann sich in die Rolle deiner Figur hineinversetzen. Wahrscheinlich macht sie das geil, aber das gehört einfach dazu.
2. Wer dein Werk liest, muss sich nicht verstecken. Alle können es überall lesen, und wenn deine Leserin rote Wangen bekommen sollet, wir man das auf ihren Leseeifer zurückführen.
3. Über Bücher kann man mit Freundinnen (manchmal sogar mit Männern) reden. Bei Pornos würde ich das nicht empfehlen.
4. Erotische Romane wenden sich hauptsächlich an Frauen. Nach einer Untersuchung an vielen historischen Beispielen war das schon immer so. Heute triff es garantiert zu: Erotische Romane sind Frauenromane.
5. Anders als Pornografie ist Erotik meistens sinnlich, weil deine Leserinnen sich alles Ausmalen können, aber nicht sehen müssen. Glaub mir, ein paare Szenen in Pornos sind wirklich widerlich – und auch du möchtest sie nicht sehen. Wenn die gleichen Szenen aber geschrieben dastehen, macht sich deine Leserin ein eigenes Bild, und das erschreckt sie nicht.

Vergiss Pornografie – und bringe deine Leserin dazu, dass ihre Gefühle im Kopf explodieren, dann hast du dein Ziel erreicht. Du wirst gelesen.

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