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Alva - im Bett bist du, was du zu sein scheinst

"Alva - im Bett bist du, was du zu sein scheinst" aus dem Vierteiler "Alwa"- eine unspektakuläre Erotikgeschichte

Oh, der Herr erweist sich als rücksichtsvoll. „Wir können auch auf dein Zimmer gehen, wenn es sicherer für dich ist“. Sie lächelt, flüstert ihm ins Ohr, dass sie lieber in seinem Zimmer aufwachen würde … und schon hat er den Sekt bezahlt und sie sind sie im Aufzug. Er ist ein Gentleman und wartet damit, sie zu küssen, an sich zu ziehen oder gar zu versuchen, sie zu entkleiden. Sobald sie vor dem Hotelzimmer stehen wird, wird sie noch einmal zögern: „Bist du dir wirklich sicher, dass du mich … willst?“ Natürlich wird er sich beeilen, „ja“ zu sagen.

Das Hotelzimmer und das Entkleiden

Alva liebt den Moment, ein Hotelzimmer zu betreten. Ein frisches Bett ist das Wichtigste. Nur kein Müfflelbett, kein Schweiß … der Raum wird später ohnehin von Schweiß, Parfüm, Sperma und Muschiduft berauscht sein, und das Zimmermädchen wird wissen, was hier geschah. Aber noch ist alles frisch und rein …

Nur nicht vorher duschen. Sie steht vor ihm, lächelnd. „Ich mag, wenn du mich ausziehst“, sagt sie zumeist. Sie liebt es, die feinnervigen, tastenden Hände eines sensiblen Mannes an sich zu fühlen. Es ist einfach, sie ausziehen, und sie hilft ihm bei den letzten Knöpfen der Bluse. Schnell steht sie in ihren bezaubernden, spitzenbesetzten und sehr femininen Dessous vor ihm. Der Herr wirkt überrascht, fast ein wenig verwirrt. „Soll ich dir den BH und den Slip auch ausziehen?“, fragt er. Alva wird vorschlagen, dass er den BH sogleich öffnen soll. Dann wird sie sich auf die Bettkante setzen und der Herr wird den Slip vorsichtig von ihren Schenkeln ziehen. Sie will, dass er sehen kann, was ihn erwartet: ein paar dunkle Locken, schon leicht befeuchtet. Er wird dies ohne Zweifel bemerken und vielleicht wird er den Duft einsaugen wie ein Aphrodisiakum.

„Ich hoffe, dir gefällt, was du siehst?“ Alva sagt an dieser Stelle immer das Gleiche. Manchmal sind die Männer ganz wild darauf, genau hinzusehen, mal blicken sie verschämt zur Seite. Dieser Mann sieht ihr in die Augen. Wie süß von ihm.

„Du solltest dich ausziehen“, sagt sie nun leise. „Oder möchtest du, dass ich mir etwas heraushole?“ Sie lächelt dabei. Jetzt ist Humor gefragt.

Er lächelt zurück und beschließt, sich selbst auszuziehen, und er kann es ziemlich fix. Sie sitzt auf dem Bett und beobachtet ihn unverhohlen. Boxershorts, leichte Wölbung, offenbar noch nicht ganz versteift. Er zögert, bevor er die Shorts abstreift, sieht sie an. Ihre Augen lassen nicht ab von der Stelle, auf die sie neugierig ist. Sein Penis ist ziemlich hübsch und unbeschnitten, und dem Anschein nach recht voluminös, aber noch nicht ganz bereit.

Alva weiß, was zu tun ist. Nach einer kurzen Behandlung mit ihren warmen Händen und mit sehr wenigen, sanften Bewegungen an der Wurzel ist der Penis vollständig versteifst. Alva legt sich rücklings auf das Bett, nimmt eine offene, spielerische Haltung ein. Der Mann legt sich neben sie, um sie zu küssen. Sie küsst zurück, es gehört dazu. Noch ein paar Minuten, dann wird sie zur leidenschaftlichen Geliebten werden. Ihr Körper ist längst darauf eingestellt, und nun ziehen ihre sinnlichen Lüste nach. Doch zuvor wäre da noch etwas zu klären.
Zufällig ein Kondom in der Handtasche

„Haben wir nicht etwas vergessen?“ Der Herr schaut verwirrt. „Etwas für unsere Sicherheit?“ Sie hat bis zum letzten Moment gewartet. „ich" … sagt sie leise du ein wenig errötend … "ich habe habe zufällig ein Kondom dabei.“

Sie greift zur Handtasche, die griffbereit auf dem Nachttisch liegt. Holt das Kondom heraus und öffnet umständlich die Schutzhülle, nimmt es heraus. „Willst du?“, wird sie spielerisch fragen und dann doch lieber selbst ans Werk gehen. Sie rollt das Kondom sanft herüber – der Penis ist wundervoll steif.

Du bist, was du zu sein scheinst - oder doch nicht?

Ein letzter Blick auf das Werk, das sie vollbracht hat … dann legt sie sich wieder auf den Rücken und lächlelt ihn fordern an. „Er ist jetzt willkommen“, flüstert sie, zieht den Mann zu sich herunter und drückt ihn fest an sich. „Mach es mir schön … gib dich ganz deiner Lust hin, aber komm nicht zu schnell …“

Der Mann ist froh, dass Alva es ihm so leicht macht. Ein Kondom mag noch so „gefühlsecht“ sein, doch mindert es die Gefühle beim Einführen. Nun, da er mit Alva wirklich "physisch intim" geworden ist, denkt er nur noch an sich. Er genießt ihre Wärme, ihre Enge und ihre lustvoll agierende Beckenbodenmuskulatur. Er will sie nutzen, um zu seinem Samenerguss zu kommen, richtig auf "schön". Das Kondom wird die Sache etwas verzögern, aber das stört ihn nicht.

Alva gefällt, dass er sie ausfüllt. Und er macht seine Sache wirklich gut. So war die erste Form von Liebe, die Alva kennenlernte: Sich ganz hingeben, ausgefüllt sein, von der Lust beseelt sein, und am Ende enttäuscht zu werden. Sie nimmt es hin – noch ist die Nacht nicht vorüber.

Die meisten erfahrenen Männer geben sich Mühe, nicht zu früh zu kommen, aber zumeist kommen sie viel früher, als es Alva lieb ist. Durch das Kondom spürt sie nicht direkt, wann er kommt. Aber sie weiß, was passieren wird, wenn er heftig atmet und sein Körper die Energiereserven braucht, um zu ejakulieren. Es ist gleich soweit, und Alva beginnt zu stöhnen. Sie tat es schon immer. Es ist nur ein Reflex.

War das wirklich schon alles? Oh nein ... Alva ist noch lange nicht zufrieden, und der Herr bekommt ein zweites Kondom.

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