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Vielversprechende erotische Themen (20): Lebensbeichten

Eine erotische Lebensgeschichte oder Lebensbeichte können Sie kaum in eine Kurzgeschichte pressen, es sei denn, Sie schreiben in Episoden, was ich Ihnen sehr empfehle. Am Ende kommt dabei das gleiche heraus, falls Sie ihr Projekt konsequent verfolgen. Kapitel für Kapitel wächst ihr Roman, aber jeder Teil ist auch für sich abgeschlossen.

Der erotische Entwicklungsroman von der Jugend bis in die mittleren Jahre ist eine Seltenheit auf dem Büchermarkt, aber auch die erotische Episode, die eine tief greifende emotionale Veränderung bewirkt die sich als lebensentscheidend erweist. Reine Dirnenromane, wie etwa Fanny Hill oder Josephine Mutzenbacher sollten nicht als Vorbild genommen werden.

Nutzen sie diese Marktlücken, um Lesestoff zu erzeugen, der sogar Psychologen und Literaturkritiker interessieren könnte. Zu diesem Zweck sollten Sie etwas vertraut damit sein, ungewöhnliche Gefühle zu beschreiben. Ihre Geschichte wird umso interessanter, je mehr sie das eigentliche Geschehen in die Jetztzeit verlegen und dabei Erinnerungen an das frühere Erleben hervorrufen und beschreiben. Dabei können Sie dann ausführlich „erotische Geheimnisse“ aus der Jugendzeit ihrer Heldinnen und Helden enthüllen.

Um eine erotische Lebensbeichte glaubhaft zu machen, sollten Sie einen Anlass finden und eine Person, der sie Ihr erotisches Leben offenbaren. Ein Priester ist denkbar ungeeignet, weil dieser kaum sinnvolle Dialoge über Sex führen wird, ein Beichtvater ist gänzlich ausgeschlossen. Durch die zweite Person, an die Sie die Worte ihrer Heldin richten, ist es ihnen möglich, die Lebensbeichte aufzulockern.

Es ist nicht wichtig, wie viele sexuelle Begegnungen Sie schildern, sondern dass jede auf ihre Art einmalig und möglichst nicht alltäglich ist.

Eine Möglichkeit könnte so aussehen:

Erotische Beichte mit Parallelhandlung

Ein älterer Herr begegnet einer jungen, attraktiven Frau, zu der er Vertrauen fasst. Sie behauptet, Psychologin zu sein, ist aber in Wahrheit eine Autorin, die Stoff für eine erotische Lebensbeichte sucht. Wann immer der ältere Herr etwas Ungewöhnliches schildert, bittet die Heldin ihn, die Sache mit ihr „nachzuspielen“. Als Autorin hat sie eine gute Entschuldigung dafür, nicht wahr? Nach und nach entsteht dabei ein Buch … und parallel dazu eine merkwürdige Geschichte der erotischen Begegnung des Paares.

Varianten: Die Geschlechter sind austauschbar, der Anlass kann ein äußeres Ereignis beliebiger Art sein. Zumindest zu Anfang können Widerstände eingebaut werden. Auch Strafen für unvollständige oder Belohnungen für besonders ehrliche Darstellung wären denkbar.

Relevanz:

Interessierte Frauen: besonders interessant für Frauen, die gerne Entwicklungsromane lesen, auch solche, die keine erotischen Inhalte haben. „Schlüssellocheffekt“ für Voyeurinnen. (1)
Interessierte Männer: Vor allem für Männer, die begierig sind, das eigene Leben mit dem der anderen Menschen zu vergleichen. (1).

Hinweis: Bei diesem Thema hängt nahezu alles „am Wort“. Dadurch kann es literarisch aufgewertet werden.

Eine erotische Lebensgeschichte oder Lebensbeichte können Sie kaum in eine Kurzgeschichte pressen, es sei denn, Sie schreiben in Episoden, was ich Ihnen sehr empfehle. Am Ende kommt dabei das gleiche heraus, falls Sie ihr Projekt konsequent verfolgen.

Der erotische Entwicklungsroman von der Jugend bis in die mittleren Jahre ist eine Seltenheit auf dem Büchermarkt, aber auch die erotische Episode, die eine tief greifende emotionale Veränderung bewirkt die sich als lebensentscheidend erweist. Reine Dirnenromane, wie etwa Fanny Hill oder Josephine Mutzenbacher sollten nicht als Vorbild genommen werden.

Nutzen sie diese Marktlücken, um Lesestoff zu erzeugen, der sogar Psychologen und Literaturkritiker interessieren könnte. Zu diesem Zweck sollten Sie etwas vertraut damit sein, ungewöhnliche Gefühle zu beschreiben. Ihre Geschichte wird umso interessanter, je mehr sie das eigentliche Geschehen in die Jetztzeit verlegen und dabei Erinnerungen an das frühere Erleben hervorrufen und beschreiben. Dabei können Sie dann ausführlich „erotische Geheimnisse“ aus der Jugendzeit ihrer Heldinnen und Helden enthüllen.

Um eine erotische Lebensbeichte glaubhaft zu machen, sollten Sie einen Anlass finden und eine Person, der sie Ihr erotisches Leben offenbaren. Ein Priester ist denkbar ungeeignet, weil dieser kaum sinnvolle Dialoge über Sex führen wird, ein Beichtvater ist gänzlich ausgeschlossen. Durch die zweite Person, an die Sie die Worte ihrer Heldin richten, ist es ihnen möglich, die Lebensbeichte aufzulockern.

Es ist nicht wichtig, wie viele sexuelle Begegnungen Sie schildern, sondern dass jede auf ihre Art einmalig und möglichst nicht alltäglich ist.


Eine Möglichkeit sähe so aus:

Ein älterer Herr begegnet einer jungen, attraktiven Frau, zu der er Vertrauen fasst. Sie behauptet, Psychologin zu sein, ist aber in Wahrheit eine Autorin, die Stoff für eine erotische Lebensbeichte sucht. Wann immer der ältere Herr etwas Ungewöhnliches schildert, bittet die Heldin ihn, die Sache mit ihr „nachzuspielen“. Als Autorin hat sie eine gute Entschuldigung dafür, nicht wahr? Nach und nach entsteht dabei ein Buch … und parallel dazu eine merkwürdige Geschichte der erotischen Begegnung des Paares.

Varianten: Die Geschlechter sind austauschbar, der Anlass kann ein äußeres Ereignis beliebiger Art sein. Zumindest zu Anfang können Widerstände eingebaut werden. Auch Strafen für unvollständige oder Belohnungen für besonders ehrliche Darstellung wären denkbar.

Relevanz:

Interessierte Frauen: besonders interessant für Frauen, die gerne Entwicklungsromane lesen, auch solche, die keine erotischen Inhalte haben. „Schlüssellocheffekt“ für Voyeurinnen. (1)
Interessierte Männer: Vor allem für Männer, die begierig sind, das eigene Leben mit dem der anderen Menschen zu vergleichen. (1).

Schreib-Erfahrung:
Für Fortgeschrittene und Schreib-Profis
Form:
Episoden, Novellen und Romane.
Recherche, Kenntnisse:
Intensive Recherche, Fantasie, Einfühlungsvermögen, anatomische und psychologische Kenntnisse.
Erotische Wahrnehmung:
Abhängig von den Episoden, die geschildert werden.


(1) Eigene Meinung des Autors.
Hinweis: Bei diesem Thema hängt nahezu alles „am Wort“. Dadurch kann es literarisch aufgewertet werden.

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