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Wir werden umziehen … schon bald …

Surprise, Surprise … ich ziehe mit allen Webseiten, die sich mit den schönen Seiten des Lebens beschäftigen, in Kürze um. Der Grund liegt daran, dass es viel einfacher ist, eine einzige Webseite zu pflegen und zu verwalten als „mal hier eine und mal dort eine“.

Betroffen sind „Sinnlich Schreiben“, „Sinn und Sinnlichkeit“ (Ex-Mehrhaut.de) und später auch wesentliche Teile der Liebeszeitung, in der keine neuen Beiträge zur Sinnlichkeit mehr erscheinen werden.

Das Konzept entspricht ganz dem neuen Gedanken, Sinnlichkeit und Sinn zu vereinen und dabei deutlich zu machen, was sinnreich ist und was Sinnlichkeit bewirken kann. Wir werden uns dabei von allem Vordergründigen, Plakativen und Klischeehaften trennen.

Stattdessen wollen wir mehr informieren und versuchen, frischen Wind in die inzwischen etwas vermuffte Welt der Sinnlichkeit zu blasen.

Ob es uns das gelingt, hängt im Wesentlichen von euch ab, die ihr dies lest. Also von eurem Beiträgen, eurem Feedback und den Ideen, die ihr uns zuspielt.

Und wir? Wir rücken näher zusammen, tauschen kreativere Ideen mit neuen Partnern aus, und versuchen euch sozusagen „hautnah“ virtuell zu berühren.

Das Thema „Liebe“ ist nie ausgeschöpft. Und die Sinnlichkeit? Manchmal glauben wir, dass sie uns umschwirrt wie wilde Bienen, und dass wir davon dennoch nur das Summen der Bienen wahrnehmen, aber nicht den Nektar, den die lustvoll dargebotenen Blüten enthalten.

Mehr Integration der Aktivitäten – oder: Lust, weil Lust eben Lust macht

Von „Schriftsteller“ zu „Sinnlich Schreiben“ – und nun noch mal ein „Move“? Wechslen wir die Seite(n)? Verkaufen wir dies Blog? Möglicherweise ja. Denn ohne Zertifikate (und ohne Werbeeinnahmen) sind auch wir bald am Ende. Es ist ja schön, anderen dauernd Ideen zu schenken, und wirklich – es hat uns Freude gemacht. Aber – da kommt nix zurück. Weder Lob noch Tadel, weder Werbung noch Aufträge.

Also: Schluss mit lustig. Dafür mehr Lust auf Lust. Es sei denn, ihr hättet bessere Ideen … dann sagt sie uns einfach. Wir manchen mkttlerweile wieder Mehrhaut, jetzt als "Sinn und Sinnlichkeit".

Erotisch schreiben – wie Sie Sinnlichkeit erzeugen

Eigentlich ist es ganz einfach. Sie brauchen nur die negativen Äußerungen eines gewissen Franz Blei aus dem Jahre 1926 zur Pornografie ins Positive zu verkehren.

Ich tue es einmal für Sie:

1. Ihre Figur benötigt eine Vergangenheit, und sie wird auch in eine – wie auch immer geartete - Zukunft entlassen. Selbst in der Kurzgeschichte kann dies angedeutet werden.
2. Vor der entscheidenden Begegnung hat ihre Figur Hoffnungen, Erwartungen, Wünsche und Befürchtungen. Dies ist wichtiger als das „Hinterher“, aber wenn Sie einen Roman schreiben, ist beides interessant.
3. Alle erotischen Begegnungen, insbesondere aber ungewöhnliche Praktiken verzehren geistige und emotionale Energien. Sie erzeugen aber auch Energien und führen recht häufig zu dem Wunsch, die Lust noch zu steigern.
4. Nahezu alles, was mit echter Sexualität ausmacht, ist von Enttäuschung und/oder Erfüllung, Wollust oder Abscheu geprägt. Dort fließen Scheidenflüssigkeit und Sperma – der Duft dürfte jedem geläufig sein, also können Sie auch darüber schreiben.
5. Der finale sexuelle Akt ist – mit Verlaub – kein Thema, das sie wirklich in Worte fassen können. Sicher können Sie schildern, wie sich die Haare zuvor kräuseln, sich der er Körper währenddessen aufbäumt und Schweißperlen und Spermareste hernach auf der Haut anfühlen. Aber der Sex selbst ist – wirklich langweilig.

Sinnlichkeit lässt sich vor allem dann erzeugen, wenn die Begegnung ungewöhnlich, unmoralisch oder irgendwie sanktioniert ist. Typisch ist dafür die Verführung. Dabei wird jemand gegen seine eigentliche Prinzipien dazu verleitet, sich in die Wogen der Lust zu stürzen, gleich, ob es ihm (oder ihr) schaden mag oder nicht.

Das Billard-Regal aus Penis und Hoden

Der „Bad Sex Award“ hat auch diesmal sein Opfer gefunden. Autor Christopher Bollen schoss den Vogel ab mit „The Destroyers“ („Die Zerstörer“). Was da zerstört wurde, ist mir ziemlich gleichgültig. Aber diese Stelle ist wirklich so erbärmlich schlecht, dass sie sogar ein Deutschlehrer rot anstreichen würde:

Ihr Gesicht und ihre Vagina kämpfen um meine Aufmerksamkeit, also blicke ich an mir hinunter auf das Billardregal aus meinem Penis und meinen Hoden.


Äh – wenn Sie ein Mann sind, versuchen Sie mal an sich herunterzusehen und dabei ein „Billard-Regal, bestehend aus Penis und Hoden“ zu entdecken und gleichzeitig die Augen zwischen der Vagina und dem Gesicht schweifen zu lassen. Vielleicht hilft es ja, dem Autor einmal zu erklären, wo sich bei der Frau die Vagina befindet.

Falls Ihnen jemand sagt, dass Sie die falschen Begriffe verwenden, darf ich Sie daran erinnern, dass sogenannte „literarisch wertvolle“ Werke mit den gleichen Zutaten bereitet werden wie die angeblich „pornografischen“ Werke. Und Sprachschluderei macht von nichts halt – vor allem nicht vor Sexszenen.

Original:

Her face and vagina are competing for my attention, so I glance down at the billiard rack of my penis and testicles.

Schreiben … für Sie, für Dich, für Euch

Warum werbe ich jetzt für mich?

Ich habe eine lange Sommerpause eingelegt, weil ich jetzt eine kleine Familie habe. Allerdings bin ich mit dem neuen Familienmitglied nicht verwandt. Es handelt sich um einen kleinen, frechen und verspielten Hund.

Aber nun will ich wieder die Feder wetzen – für Sie, für dich, für euch.

Denn ich schreibe am liebsten für andere – und darin bin ich wirklich gut.

Was Sie von mir erwarten können?

Ich sage es Ihnen:

1. Original-Artikel in Deutsch auf der Basis jüngster (meist englischsprachiger) Veröffentlichungen.
2. Umschreiben beliebiger Dokumente, Artikel und Meldungen, sodass die Ursprünge nicht mehr erkennbar sind.
3. Meinungsbeiträge zu aktuellen und für Ihre Publikation relevanten Themen.
4. Zusammenfassen der Inhalte verschiedener Publikation (auch Blogs und Foren) zu einem neuen Thema.
5. Artikel zu vorgegebenen Themen aus nahezu allen Bereich des Zusammenlebens.
6. Widersprüche und Ungenauigkeiten in bestehenden Publikationen analysieren.
7. Verbindung von Themen finden, die ursprünglich keine Zusammenhänge erkennen lassen.
8. Die Darstellung von Lebensstilen, Befindlichkeiten und Emotionen.
9. Texte in Liebesromanen erotisieren und emotionalisieren.
10. Kritische Stellungnahmen (Kommentare) zu aktuellen Themen

Falls Sie Interesse haben: Ich bin ab sofort wieder neugierig auf Sie.