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Erotik-Autorinnen: Angst ist nötig – mach sie zu deinem Freund

Manchmal hast du Angst, nicht wahr? Vor deinen Gedanken, vor der Entwicklung deiner Geschichte, vielleicht sogar vor deinen Figuren. Und dann hast du wieder Angst vor der Verwandtschaft. Was wir deine Mutter oder deine Tochter sagen, wenn sie erfährt, was du schreibst? Oh, du hast auch Angst vor den Kritiker, die dich als „Schreibe-Schlampe“ ausweisen werden?

Angst ist ein schlechter Ratgeber, aber ist trotzdem unser ständiger Begleiter. Weißt du, was du tun könntest? Mit deiner Angst reden. Immer, wenn sie hochkommt. Sprich zu ihr. Sag ihr vielleicht: „Du, ich schreib hier nur eine Geschichte. Sie wird viele Frauen erfreuen, auch wenn sie vielleicht manche Leute ärgert.

Ich habe noch einen Supertipp: Du hast Angst vor dir selbst, wenn du über Oralverkehr, Analverkehr, Nippelklemmen oder Züchtigungen schreibst? Dann schenke diese Angst mal deiner Heldin, und lass sie damit umgehen. Und dann guckst du einfach mal zu, wie sie damit zurechtkommt. Und du schreibst, und schreibst und schreibst.

Guter Vorschlag? Lass es mich wissen.