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Flirten ist oft besser als Sex – oder?

Übertriebene, aber weitgehend realitische Flirtpose
Für Autorinnen und Autoren ist der Flirt theoretisch einfacher zu schildern als alles, was mit „etwas in etwas“ oder „rein-raus“ zu tun hat.

Eigentlich wissen wir das ja – nicht wahr? Nur lese ich dennoch immer wieder das sein Händchen – so ganz plötzlich – unter ihrem Röckchen landet. Oder dass ihre sinnliche Hand sich ebenso plötzlich mit der Ursache seiner „Beule“ beschäftigt.

Der Flirt ist eine Verführung "ohne anzufassen"

Der Flirt ist eine sinnliche Verführung mit Worten „ohne anzufassen“. Manchmal bleibst’s dabei – das schadet weder ihm noch ihr, und auch die Leserin wird bestenfalls noch neugieriger, ob’s beim nächsten Mal richtig feucht wird zwischen beiden.

Ich las gerade im Internet, wie jemand einen Flirt für sich selbst beschreibt:

Flirts verbrauchen weniger physische und psychische Energien. Und ein wundervoller, begehrlicher Blick kann dazu führen, dass ich schneller feucht werde als von einer Hand, die versucht, meine Klitoris zu erreichen.


Mehr Flirts im erotischen Roman?

In der Praxis heißt das: Ein Flirt ist eine Mehrwege-Kommunikation ohne Anfassen, aber mit viel begehrlichen Blicken und sinnlichen Worten. Wenn ich das einmal in einen Gegensatz zu einer Verführung bringe, dann werden Verführungen normalerweise mit wenigen Worten, aber zahllosen Berührungen und Empfindungen beschrieben.

Mir scheint, der „Knackpunkt“ ist, dass nur wenige Autoren die überaus sinnlichen und hintergründigen Dialoge eines Flirts – sie nun verbal oder nonverbal – beschreiben mögen. Gerade sie sind aber die Bausteine für das Aufwallen der Begierde.
Was meint ihr? Ist es zu schwer, einen Flirt oder den Beginn einer Verführung in Worte zufassen? Oder warum wird in erotischen Romanen so wenig geflirtet, bevor der BH fällt oder sich der Reißverschluss öffnet?

Kreatives Schreiben – für Anfänger

Kreativ schreiben - kein Hexenwerk
Es gibt im Netz einige Hunderttausend Artikel über „Kreatives Schreiben“. So, wie ich es hier in Anführungszeichen gesucht habe, findet allein Google fast 1,4 Mio. Ergebnisse.

Die Ergebnisse lesen sich merkwürdig – beinahe so, als würde man in eine geheimnisvolle Welt exotischer Regenwälder eindringen. Es scheint, als ob sich die Autoren die Finger verknotet hätten, um bewusst komplizierte Formulierungen zu finden, und dazu reicht völlig ein Blick in „WIKIPEDIA“ (1):

Kreatives Schreiben ist eine Bezeichnung für Schreibansätze, die davon ausgehen, dass Schreiben ein kreativ-sprachlicher Prozess ist, zu dem jeder Mensch methodisch angeleitet werden kann.


Ich setze dem mal etwas entgegen.

Kreatives Schreiben soll dir dazu dienen, den Lesern Freude, Vergnügen und Lust zu bereiten – vielleicht sogar sein Lebensglück zu finden (2). Um das tun zu können, brauchst du zunächst nur die Lust daran, etwas mitteilen zu wollen, und dann die Technik, mit der Sprache Bilder zu malen, die andere verstehen können.


Ich habe vermeiden, zu behaupten „kreatives Schreiben ist …“, weil „Schreiben“ immer ein Prozess ist, und niemand kann Prozesse in einzelne, eherne Sätze gießen. Ganz hübsch ist die Formulierung (3):

Die Autoren wollen entweder nützen oder unterhalten - oder zugleich Erfreuliches und für das Leben Nützliches sagen.


Wenn wir dem Satz folgen wollen, und zugleich Nützliches und Erfreuliches vermitteln wollen, dann müssen wir dies unter Einsatz unseres Sinne tun, und zwar so lebendig wir möglich. Das ist der eigentliche Sinn von Prosa, und erst dann kommt all das, was wir als „Techniken“ oder „Verfahren“ bezeichnen.

Prozesse nutzen, um Sinnliches kreativ zu beschreiben

Die beste Methode besteht darin, Prozesse zu nutzen. Prozesse sind die Interaktionen zwischen Menschen oder zwischen Mensch und Umwelt. Oder noch einfacher: Was machen Menschen mit mir – was mache ich mit Menschen? Wie wirkt die Umwelt auf mich – wie wirke ich auf die Umwelt?

Wir können diese Umstände schnell erweitern: Was passiert in mir, wenn ich … zum Beispiel etwas Seltsames erlebt oder gehört habe. Im sinnlichen Bereich bestehen Prozesse aus allem, was zwischen Körper, Geist und Psyche stattfindet. Noch einfacher?

So läuft ein Prozess ab, den du kreativ umsetzen kannst

Deine Heldin sieht eine betörende, verwirrend Frau. Sie versucht, ihrer Faszination nicht zu erliegen. Ihr innerstes Selbst wehrt sich dagegen, doch ihr Kampf ist vergeblich. Eine kleine, harmlose Berührung elektrisiert ihren ganzen Körper. Ihr Unterleib sendet ein flatterndes Zucken an ihr Gehirn, ihre Hände werden feucht und die Schamlippen schwellen an.

Das ist nicht „kreatives Schreiben“, sondern nur der Prozess, den du nun kreativ beschreiben könntest. Die einzelnen Elemente sind mehrdeutig und enthalten Rückkoppelungen, und sie verlaufen teils parallel, teils entgegengesetzt, und teils kreuzen sie sich miteinander. Und all dies verläuft absolut ohne Planung.

Und nun frage ich dich: Wie willst du geplant über jemanden schreiben, der sich bewegt und selbst gar nicht weiß, in welche Richtung er sich entwickelt? (4)

Die Elemente kreativen Schreibens (Übersicht)

Das heißt also: Du musst einen anderen Weg gehen. Empfohlen werden innere und äußere Dialoge, bildhafte Schilderungen, spontane Erinnerungen und außergewöhnliche Sprachelemente. Beispielsweise wird deine Figur ihre Empfindungen kaum in „vollständigen Sätzen“ formulieren, sondern selbst erst einen Ausdruck für das erfinden müssen, was ihr gerade geschieht. Und du? Du führst sie dahin, lässt ihr die Freiheit, innere Kämpfe auszutragen und von unendlicher Begierde durchzuckt zu werden. Und am Ende der Geschichte oder des Kapitels führst du sie zurück in die Welt, die sie kennt – und die du kennst.

Ich gestehe, dass diese wenigen Sätze nicht ganz erklären, wie du diese Elemente nutzen kannst - und ich gebe dir in einen späteren Artikel gerne einen Überblick.

(1) Wikipedia
(2) Nach einer Aussage eines bekannten Kulturkritikers.
(3) Horaz, Ars poetica, 1. Jahrhundert v. Chr.
(4) Folgt dem Motto: "Lass deiner Figur freien Lauf ..."


Alle Sechs Teile – Schreiben für Einsteiger
Teil 1: Was bedeutet eigentlich Schreiben?
Teil 2: Reich deine Zeit für einen Roman?
Teil 3: Finde deine Idee und deind Figur.
Teil 4: Deine weibliche Figur entsteht.
Teil 5: Was ist eigentlich ein Schreibstil?
Teil 6: Kreatives Schreiben.


Ein Intermezzo: Rotkäppchen, der Wolf und Du

Was hat der Wolf der Grimms mit der Sinnlichkeit zu tun? Erste Antwort: Nichts. Zweite Antwort: Er hat nur damit zu tun.

Gut – das ist nicht recht logisch, solange du dies nicht weißt: Das grimmsche Märchen stammt werde von den Grimms noch ist es ein Volksmärchen, das den Grimms erzählt wurde. Es ist ein höfliches Lehrstück des Franzosen Charles Perrault, der im 17. Jahrhundert lebte. Und es warnt junge Frauen, sich mit lüsternen Wölfen einzulassen, die ihnen „an die Wäsche“ wollen.

So weit der Zusammenhang. Und nun kommt das Thema: Woran erinnerst du dich beim Rotkäppchen am besten? Vermutlich an Grimms Texte, vorgetragen von einer Erzählerin. Ich bevorzuge Perraults Version, die dir dennoch bekannt vorkommen wird:

"Großmutter, was habt Ihr für große Arme!" "Damit ich dich besser umfangen kann, mein Kind!" "Großmutter, was habt Ihr für große Beine!" "Damit ich besser laufen kann, mein Kind!" "Großmutter, was habt Ihr für große Ohren!" "Damit ich besser hören kann, mein Kind!" "Großmutter, was habt Ihr für große Augen!" "Damit ich besser sehen kann, mein Kind!" "Großmutter, was habt Ihr für große Zähne!" "Damit ich dich fressen kann!"


Es ist ohne Zweifel der spektakulärste Teil des Märchens, der allen Zuhörern lebhaft in Erinnerung bleibt. Das zögerliche, naive, ängstliche, zugleich faszinierte und befremdete Mädchen mit seiner zarten Stimme, die die Erzählerin so trefflich zu imitieren verstand. Dann der Wolf, der mit fester, tiefer Stimme voller Überzeugungskraft und zunächst gespielten Charme erklärt, warum alles so schrecklich groß an ihm ist. Und schließlich das wilde Aufbäumen in der Stimme, wenn die Erzählerin mit verzerrtem Gesicht und voller Heftigkeit den finalen Satz herausschreit: „Damit ich dich besser fressen kann.“

Erinnerst du dich an meinen Artikel über die Erzählkunst? Man nennt so etwas heute „kreatives Schreiben“ oder auch „Show, Don‘t Tell“. Oder mal ganz einfach:

Gute Dialoge lockern nicht etwa nur auf, sondern bleibe auch dann noch in Erinnerung, wenn der Rest der Erzählung längst verblasst ist.

Es sind nicht ausschließlich die Dialoge. Aber sie sind ein gutes Beispiel dafür, warum das, was du schreibst, mehr sein kann als eine Anreihung von Texten.

Das erotische Wort: Eine Gefahr oder eine sinnliche Lust?

Lesen schadet nicht ...
Die interessante Frage zur erotischen Literatur kann kurz zusammengefasst werden: „Erzeugt diese Literatur neue Lüste und Bedürfnisse, oder befriedigt sie die sinnlichen Lüste und dringenden Bedürfnisse, die tatsächlich schon in uns wohnen?“ Folgen wir also nur einer Sinneslust, die schon lange in uns herumlungert, oder werden wir verführt, neue Lüste zu erproben?

Ein kurzer Blick in die Vergangenheit

Niemand wird bezweifeln, dass viktorianische, pornografische Romane genau die Sinneslust der damaligen Menschen getroffen hat: Wenn das Kleid der Damen bis über die Fußknöchel reicht, will der junge Mann wissen, wie sie darunter aussehen. Und wenn die junge Frau niemals Kontakt mit einem Mann haben durfte, bevor sie heiratete, wollte sie wissen, wie es ist, wenn es später einmal geschieht. Zudem sorgte die erotisch aufgeheizte Atmosphäre der Internate dafür, dass Geschichten über allerlei verbotene Beziehung große Verbreitung fanden – von den „Grausamkeiten und Freuden des Orients“ einmal abgesehen, die Damen erröten ließen und dennoch ihre Fantasie anheizten.

Hat Mütterchen-Pornografie die Welt erobert?

Wir haben etwas Ähnliches gerade vor einigen Jahren erlebt: die Verbreitung von „Mummy-Porn“ bei Frauen in mittleren Jahren. Dahinter steckt die Lust der Frauen, neue Erfahrungen in Psyche und Fantasie zu machen, die sie sich in der Realität kaum zumuten oder zutrauen würden.

Fallen fast alle Tabus durch Erotik-Romane?

Es gibt viele Beispiele dieser Art. Meist wird dabei ein angebliches Tabu aufgebrochen, das in den Hirnen aber dennoch vorhanden ist und dann und wann dort Purzelbäume schlägt. Gelegentlich wird die sogenannte Bi-Sexualität genannt, dann wieder die Unterwerfung der Männer unter die strafende Dominanz einer Frau. Dabei entwickeln sich die Tendenzen keinesfalls linear zur Realität, und auch zwischen Wort und Bild ergeben sic noch erhebliche Unterschiede. Das liegt hauptsächlich daran, dass sich Autorinnen und Autoren immer wieder sorgfältig überlegen müssen, wie ihre Worte am besten in die Gehirne oder die Genitalien gelangen können, um dort Reaktionen auszulösen. Das ist in der gefilmten Pornografie längst nicht mehr der Fall. Die Plots sind einfach gestrickt, die Dialoge auf absolutem Primitiv-Niveau.

Pornografie kontra erotische Literatur

Ein Kenner der Branche schreibt:

Die meisten Darsteller(innen) nehmen alle Aufträge an, die ihnen ihre Agenten vorschlagen. Die Konkurrenz ist hart – und das ständig wachsende Angebot an Möchtegern-Darstellern überwiegt bei Weitem der Nachfrage nach Rollen. Und die Kandidatinnen wollen nicht als „schwierig“ angesehen werden, was besonders für Frauen gilt. Meistens sehen die Schauspieler(innen) die Skripts nicht oder kennen keine spezifischen Details, bis sie eingestellt werden.


Das ist auch der Grund, warum ihr nichts aus „Pornos“ lernen könnt. Man darf ja nicht vergessen, dass es sich bei den Darstellerinnen nicht um echte Schauspielerinnen handelt – die meisten Sätze werden ihnen in den Mund gelegt, oft erst während des Drehs, und schon deshalb stimmen sie nicht. Ähnlich ist es mit dem Gesichtsausdruck: Neutral, auf geil machen und einen erfüllten Orgasmus vortäuschen – das ist so ziemlich das Einzige, was die Darstellerinnen können müssen.

Was Worte bewirken können - und was nicht

Es geht also stets um Worte – Worte, die wir finden müssen, um unseren Leserinnen und Lesern „aus der Seele zu sprechen“ und dabei ihre eigenen Sehnsüchte und geheimen Lüste hervorzubringen. Und so viel kann ich euch sagen: Neue Lüste in jemandem durch die Kraft des Worts zu erzeugen, ist schwierig – wenn nicht unmöglich. Insofern kann die erotische Literatur auch kaum jemanden vom Pfad der Tugend abbringen. Allerdings wohnen in jedem Menschen geheime sinnliche Lüste, die von unseren Worten durchaus berührt werden können. Wie „gefährlich“ dies für Erwachsene ist, kann niemand einschätzen. Ich sage es mal einfach: Es ist noch kein Flagellationsbordell für Frauen entstanden, weil sie die „Shades of Grey“ gelesen haben.

Erotische Literatur: Den Reaktionen des Körpers folgen

Der Leser hat kein Bild wie dieses - du musst beschreiben, wie die Haut unter der Berührung erschauert
Im Lehrbuch für angehende Schriftsteller würde wahrscheinlich stehen:

Du kannst zustandsorientiert, eigenschaftsorientiert, ergebnisorientiert, personenorientiert, dialogorientiert oder handlungsorientiert schreiben.


Was uns das sagt? Zunächst einmal zeugt es davon, dass sich jemand große Mühe gemacht, alle Möglichkeiten aufzuzählen, ohne uns etwas Genaues darüber mitzuteilen. Manche Schreib-Lehrer ziehen zwei Möglichkeiten heraus: handlungsorientiert und personenorientiert. Einige von ihnen behaupten, dass alle guten handlungsorientierten Geschichten zwangsläufig auch personenorientiert sein müssten, weil es ja die Personen sind, die für die Handlungen verantwortlich sind. Und sie sagen auf der anderen Seite: Die personenorientierte Geschichte benötige letztlich eine spanende Handlung, und dies bedeute, dass sie ebenfalls handlungsorientiert seien.

Das Bekannteste wird herausgegriffen, um es zu lehren

Dahinter steht eine sehr simple Tatsache: Von Kindesbeinen an hat man uns gelehrt, wir sollten handlungsorientiert Schreiben – und wir sind dabei geblieben. Also ist es auch für Schreib-Trainer am einfachsten, zu sagen: Schreibt doch bitte handlungsorientiert, also schreibt darüber, was Personen „machen“.

Dialoge, Gefühle, Körperreaktionen

Besser wäre, wir würden Dialog- Gefühls- oder Körperorientiert schreiben lernen. Wenn wir die Erotik-Geshichten von Afroamerikanern lesen, finden wir viel mehr Dialoge, Wünsche und Gefühle, die in Sprache umgesetzt werden konnten. Gefühle lassen sich wesentlich tiefer, detaillierte und auch kompromissloser beschreiben. Und der Körper? Bereits der bekleidete Körper spricht zu uns und zu anderen. Männer versuchen sich so hinzusetzen, dass man ihre Erektion nicht sieht (oder sie möglichst deutlich sieht, je nach Situation), Frauen versuchen, die Beine geschlossen zu halten und streben oft zugleich danach, sie aufzuspreizen. Dabei müsste man gar nicht bei den Genitalien anfangen: Die Gesichtszüge, Augen, Mund und Brustspitzen sprechen Bände.

Der nackte Körper ist ein offenes Buch – bei Männern ohnehin, weil ihre Wollust stets hervorsticht. Bei Frauen muss der Mann etwas genauer „hinlesen“, und vielleicht muss sie ihm etwas mehr „Einblick“ gewähren, um ihm den Grad der Erregung zu signalisieren.


Wenn es nur darum geht, die Reaktion des Partners in seiner Nacktheit zu ergründen, ist vielleicht dieses Zitat hilfreich:

Unter deiner Kleidung liegt eine verborgene, endlose Geschichte. Dort befinden sich deine Geheimnisse, und ich werde sie erforschen.

Den Körper erforschen und seine Reaktionen beschreiben

Ob du die Reaktionen „seines“ oder „ihres“ Körper lustvoll erforscht, spielt kaum eine Rolle. Es ist ein Spiel mit der Frage „Was passiert, wenn?“ Wann lacht, wann lechzt, wann leidet die Person? Wann zittert sie vor Lust, wann schreit sie auf vor Schmerz?

Natürlich müsstest du „im richtigen Leben“ dazu eine Vereinbarung treffen, was du versuchen darfst und was nicht. Deine Figuren können dennoch immer etwas Gewagteres tun als die Menschen in der Realität. Deine Leserinnen und Leser dürfen aber nicht dadurch befremdet werden, sonder das, was die Figuren tun, muss sie erregen.

Manche Frauen und Männer wollen nur ihr Wohlbefinden steigern, wenn sie nackt „behandelt“ werden, andere wollen durch Berührungen zu Orgasmen und Ejakulationen kommen, und wieder andere wollen lachen, schreien oder weinen.

In jedem Fall aber ist es eine Möglichkeit, die Lustmöglichkeiten und Lustgrenzen plastisch zu beschreiben.

Und DU? Schreibst du schon darüber? Dann sag es uns. Und - wir bedauern, keine Beispiele der "intimen Art" veröffentlichen zu können.