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Alltag eines notorischen Voyeurs

Die Männer sind alle Voyeure. Sicher. Aber unser anonymer Autor zeigt, was in Männer alles vorgehen könnte, wenn sie eine ungewöhnliche Frau in einer gewöhnlichem Umgebung sehen.

Die Stadt ist so grau wie das Wetter – greise Frauen und Männer schleichen durch die von Hundekot und Glasscherben verdreckten Gassen. Alltag in einer Stadt, die längst nicht mehr lebt, sondern vor sich hinvegetiert. Doch plötzlich taucht eine junge Frau in Bluse und Jeans auf, deren Hose so eng sitzt, dass man meinen könnte, sie sei ihr „angegossen“ worden. Die muskulösen, schlanken Backen ihres schönen Gesäßes wecken die Fantasie. Prall ausgefüllt ist diese Hose, und beim Gehen tanzen die lustvoll ausgestellten Backen verführerisch im Takt ihrer Schritte. Der dünne Jeansstoff zeigt auch nicht die Spur eines Höschens, nicht einmal die verräterischen Spuren eines Tangas sind zu entdecken. Trägt sie überhaupt ein Höschen? Wie kann sie dies enge Hose überhaupt anziehen? Und wie würde sie diese ausziehen? Wäre es ein Vergnügen, ihr dabei zuzusehen oder würde man sich diese Prozedur lieber schenken, weil sie sich wie eine Artistin verdrehen müsste, um dies zu tun?

Die junge Frau zögert vor der Bäckerei, sieht sich die Auslagen an. Und zeigt dabei ihren, schlanken Körper mit etwas zu kleinen Brüsten. Eigentlich ist es zu kühl für eine Bluse, aber die Brustwarzen stellen sich nicht auf, ja, sind nicht einmal im Ansatz zu erkennen. Alles an ihr sieht aus, als würde sie eine Schutzschicht bedecken, eine zweite, dünne und dennoch konturlose Haut.

Sie dreht sich um, und der voyeuristische Blick verharrt nicht lange auf den Brüsten, die weder wippen noch deutlich hervorstehen, sondern senkt sich auf den Schritt, dessen Konturen ebenso deutlich zu erkennen sind wie zuvor die ausgeprägten Backen ihres Gesäßes. Selbst ein kleiner Rest von Schamhaar würde sich abzeichnen, aber nicht einmal der ist zu erkennen. Sie steigt in ihr Fahrzeug, zeigt beim Einsteigen noch einmal die beiden Seiten ihres Beckens, vor allem aber die Front, die nun etwas plastischer und ohne jeden Faltenwurf der Jeans hervortritt. Hübscher Anblick.

Eine offenbar stark angetrunkene Rentnerin führt ihren Hund aus, der sofort in in die Gasse kackt. Der Alkoholiker vom Dienst schlürft den Rest seines Biers aus der Flasche. Er behält sie, weil er die Pfandgroschen braucht, um die Nächste zu kaufen. Es ist wieder Alltag.

Was ist der Unterschied zwischen einem Escort-Girl und Dir?

Das andere ich herausholen udn spielen lassen
Ein Escort-Girl ist eine Frau, die dafür bezahlt wird, ihrem Kunden ein besonders schönes, vollständig befriedigendes erotisches Erlebnis zu vermitteln. Die Frau weiß, dass sie Illusionen verkauft. Der Mann weiß, dass er Illusion gekauft hat.

Und eine Autorin?

Für eine Autorin erotischer Schriften ist es oft nicht leicht, die Realität zu schildern. Ja, ich mag soweit gehen, zu sagen: Nichts ist langweiliger als die Realität des Alltags. Erotik bedeutet darin oft diese schreckliche Nacktheit: fahl-weiße Körper mit Fettpolstern, die furchtbar aussehen. Oder extrem billige Nuttenfummel, die nicht einmal richtig sitzen und Scheiße aussehen. Und Sex ist das, was ein Druckknopfoberteil mit dem Druckknopfunterteil treibt: Auf Druck kommen beide ineinander. Na schön, beim Druckknopf spritzt das Oberteil nicht ab.

Das geht natürlich ganz anders, wenn man auf Illusionen setzt. Wenn die Beleuchtung des Raums nackte Körper umschmeichelt, die Spitzeneinsätze in den Cups sinnliche Kontraste hervorbringen und der Penis sanft liebkost wird, bevor er zum Einsatz kommt. Oder wenn sich der Geruch der Vanille emotional mit dem Saft der Ingwerknolle mischt. Wenn sich Paläste in Bordelle wandeln oder Bordelle in Paläste. Oder wenn die strenggläubige alte Tante den jungen Schmetterlingen den Schoß öffnet. Die Fantasie kann hart und brutal, aber auch mild und sanft sein –und manchmal ist sie beides zugleich.

Die virtuelle Begegnung mit dem Escort-Girl könnte (jetzt zuck nicht zusammen, bitte) … also sie könnte die Begegnung mit deinem verborgenen Selbst sein. Deine Figur übernimmt all dies und wird zur sanften, kosenden, selbstlosen jungen Frau, die alles gibt und froh darüber ist, dass ihrem Liebhaber jede Berührung Freude bereitet.

Hast du dir schon einmal überlegt, wie dein „anderes Selbst“ handeln würde, wenn es nur darum ginge, einen Mann nach allen Regeln der Kunst zu verführen – schamlos und ohne Skrupel? So wild, dass er vor Lust röchelt?

Was hindert dich, diesen Teil von dir freizulassen und in deine Figur hineinzulegen?

Gute Gefühle, böse Gefühle für deine dominante Heldin

In solchen Klischees fühlt die Frau nichts - aber was fühlt sie real?
Bist du selbst eine dominante Frau? Oder hast du wenigstens den Wunsch, ab und an einen Mann (oder auch eine Frau) erotisch zu dominieren? Dann solltest du die Gefühle kennen oder wenigstens vorstellen können, wie sich eine dominante Frau, eine Herrin oder Domina fühlt.

Drei Varianten der Dominanz

Du kannst grundsätzlich trennen zwischen dem Gewinn von Macht und dem Ausleben von Hass. Hinzu kommt noch ein eigenartiges, selten beschriebenes Gefühl der Verbundenheit mit deinem Partner oder deiner Partnerin, dass du durch Dominanz erzeugen kannst.

Körperliche Strafen kommen besser an als reine Domination

liebevolle klapse -simple emotionen
Ich muss dir vorab sagen, dass Dominanz nicht immer bedeutet, von deinem Partner körperliche Unterwerfung zu verlangen, und nicht jede dominante Frau übt ihre Macht durch Züchtigung aus. Aber vor allem die Erniedrigung, verbunden mit sinnlichen Züchtigungen, ist eines der sinnlichsten Elemente der Dominierung. Und es ist – nicht zuletzt – eines der gefragtesten in der erotischen Literatur.

Die positive Gefühlsskala der dominanten Frau

Untersuchen wir kurz die positiven Gefühle der dominanten Frau.

Eine dominante Frau kann daran Freude empfinden, einem lechzenden Menschen die Lust zu verschaffen, die er benötigt.

Manche dominante Frauen werden von der nackten Haut, dem nackten Gesäß und der Bewegung des nackten Körpers während des Schlagens erotisch erregt.

Viele Frauen spüren die Macht, die ihnen die dominante Rolle schenkt, insbesondere die Macht, körperlich auf den Partner „einzuwirken“.

Manche Frauen spüren, dass sich Körper und Psyche während der Dominanz in besonderer Weise vereinen, vor allem bei erotischen Züchtigungen.

Ein Teil der Frauen genießt einfach das Szenario und liebt die Rolle, in der sie sich während der Dominanz befindet.

In Romanen und erotischen Geschichten kannst du selbstverständlich auch die negativen, die „bösen“ Gefühle beschreiben, die aus der Dominanz, insbesondere der Flagellation, hervorgehen.

Die negativen Gefühle einer dominanten Frau

Sadistische Neigungen, also der Wunsch, einen Menschen wirklich zu quälen oder zu foltern. Das Thema eignet sich, wenn du den Unterschied zwischen einer „bösen“ und einer „guten“ Domina herausarbeiten willst.

Hass auf Männer oder auf Nebenbuhlerinnen. Dieses Motiv kommt sogar in der Realität vor und kann durchaus Thema von Romanen sein.

Wut auf das Verhalten des Partners. Das kommt vor, geht aber selten gut. Wut in Verbindung mit Schlägen ist alles andere als erotisch und es kann sehr gefährlich sein.

Unkontrolliertheit, insbesondere in Verbindung mit Alkohol oder Rauschdrogen, kann zur völligen Enthemmung führen.

Deine Kunst - macht etwas aus den Gefühlen der Domina

Deine Kunst besteht nun darin, die meist mehrdeutigen, teils auch widersprüchlichen Gefühle der dominanten Frau zu beschreiben.

Am einfachsten kannst du das verwirklichen, indem du sich auf deine Handlungen und die Beschreibung dessen konzentrierst, was du siehst: Beispiel FF-Szenerie, optisch-sinnlich aufgefasst.(1) .

Ich weidete mich einige Minuten am Anblick des schönen weißen Hinterns, über den ich ein kleines Kräuseln der Furcht zu erkennen glaubte. Schon bald wird ihr Hintern für mich tanzen und dann nach und nach die Farbe wechseln. Ich konnte nun nicht mehr widerstehen und fing an, ihren schönen Po mit sanften Handschlägen zu röten. Zu Anfang seufzte sie nur ein wenig, doch dann begann Sie, sich unter meinen Schlägen zu winden, was mich umso mehr reizte. Ich genoss die Bewegungen ihres Hinterns, der sich bald zur Seite, dann aber auch wieder nach unten bewegte, so, als wolle er mir entwischen, und der sich schließlich doch wieder meiner Hand entgegenstreckte.


Wenn du intensivere und vielfältigere Gefühle schildern willst, solltest du etwas „in dich gehen“ und deine Heldin so etwas denken lassen: (Beispiel einer FM-Szenerie, gedanklich mit Widersprüchen aufgefasst. (1)

Dieser Hintern sollte brennen, und jeder Schlag sollte sich wie glühendes Eisen tief in seine Seele bohren. Es war mir, als könne ich selber fühlen, was er jetzt empfinden musste. Ausgeliefert zu sein, und an der Grenze seiner Möglichkeiten angelangt zu sein, dem Schmerz etwas emotional entgegenzusetzen. Und genau das wünschte ich mir: Er sollte in Tränen ausbrechen – heiße Tränen aus der ehrlichen Überzeugung, gesündigt zu haben. Doch es war nicht nicht so weit, sich völlig zu lösen und sich der Strafe ganz und gar hinzugeben. Wollte ich mein Ziel erreichen, ihn ganz und gar in die Demut zu versetzen, die er mir schuldete, so musste ich heftiger zuschlagen. Mich überfiel im selben Moment der Wahn, all das Unrecht, das man mir angetan hatte, an ihm zu rächen, und ich musste mich überwinden, meiner Rolle als „strenge Erzieherin“ gerecht zu werden. Ich sagte ihm, er solle ein guter Junge sein und seine gerechte Strafe bis zum bitteren Ende entgegennehmen - und schlug so heftig zu, dass ich vor mir selbst erschrak.


Im zweiten Beispiel erleben wie also innere Widerstände und eine Art Selbstreflektion.

Ich hoffe, euch zwei Hinweise gegeben zu haben, die ihr in euere wundervollen Geschichten einbauen könnt – bitte nicht wortwörtlich, aber dem Sinn nach. Denkt dran: Sowohl eine Laien-Rollenspielerin wie auch eine professionelle „Dominatrix“ muss stets kontrolliert handeln – aber Gedanken sind frei. Aber in einem erotischen Roman können auch hasserfüllte Frauen und echte Sadistinnen vorkommen, die zu einem aufregenden Handlungsverlauf beitragen können.

(1) Unter Nennung der Quelle kannst du die Beipeiltexte mausen, umschreiben und verändern, wie du willst. Die Texte wurden spontan für euch erstellt.

Der Penis und du

Wenn du nicht ausschließlich erotische Geschichten über nach Lust lechzende Lesben schreibst, wirst du früher oder später einem Penis begegnen. Oder sagen wir besser: Deine Figur wird ihn kennenlernen.

Normalerweise ist das nicht so schrecklich aufregend – schließlich wirst du schon mal einen Penis gesehen haben, nicht wahr? Indessen – und das frage ich immer – wann, wo, wie und bei welchem Licht?

Natürlich (aber das fragt man ja nun eigentlich nicht) kommt es auch darauf an, wie viele verschiedene Penisse. Und – um noch etwas intimer zu werden – ob es beim „Sehen“ blieb.

Der 12-Zöller - oder warum Größe nichts bedeutet

Oh, oh. In den üblichen Storys werden abenteuerliche Dinge über „ihn“ erzählt. Nicht nur von Frauen, auch von Männern. Zum Beispiel über seine Größe, sprich: Länge und Durchmesser. Früher oder später wirst du auf „12 Zoll“ stoßen – es ist sogar ein „tag“ auf manchen Story-Seiten. („12 inch cock“). Nun sind 12 Zoll rund 30 cm, also so groß wie ein Standard-Lineal. Oder so groß wie eine alte „LP“, die 30-cm-Platte. Wo so etwas steht, soll es Eindruck machen - „schieb alles in mich herein – ich will die ganzen 12 Zoll in mir spüren.“ Und schon wird das ganze Dilemma deutlich: Maßangaben sagen nichts über Gefühle. Und Vorsicht, bitte: Schon viele Autoren und Autorinnen haben Radius, Durchmesser und Umfang durcheinandergebracht – obgleich auch hier die tatsächlichen Maße keine Rolle spielen, sondern ausschließlich die Gefühle, die vom Penis in verschiedenen Phasen der Lust ausgehen.

Bei hellem Licht und wachem Verstand befühlen

Kommen wir noch einmal auf das „Sehen“. Nicht wenige Frauen, auch solche mit einem regen Sexualleben, haben den Penis noch nie genau in Augenschein genommen – weder vor der gewünschten Aktivität noch hernach. Und währenddessen ist es mit dem Augenschein verständlicherweise auch nicht weit her. Und neben dem Augenschein? Da sind es die Berührungen, die einen guten erotischen Roman von einem schnell heruntergeschriebenen Machwerk unterscheiden. Wenn deine Heldin den Penis befühlt, wenn sie sein Erwachen zur vollen Liebesfähigkeit begleitet und unterstützt und du ihr Handeln gefühlvoll in Worte fassen kannst, dann hast du etwas Schönes geschaffen (und viele Zeilen gefüllt). Ich lasse hier mal Details weg – sie wären allzu intim. Aber du – du kannst deine Figur so intim fühlen, denken und handeln lassen, wie du willst.

Und du? Wenn du die Gelegenheit hast und den passenden Mann, solltet du „Feldstudien“ betreiben. Es wird dich bereichern, deine Figuren lebendiger machen und deine Leserinnen erfreuen.

Schreiben über ungewöhnliche erotische Wünsche

Manches ist in der Fantasie schöner als in der Realität
Für dich als Autorin erotischer Schriften gibt es eien Schwierigkeiten, die hier schon oft besporchen wurde: die Distanz zu den konkreten erotischen wie auch sexuellen Praktiken, die deine Figuren durchleben. Hängst du sie an deine eigenen Lüste, so machen sie sich in der Fantasie selbstständig – aber das heißt nicht, dass du diese Praktiken auch glaubhaft schildern kannst.

Was kannst du tun, um dieses Problem zu lösen? Ich habe für ein anderes Magazin diese Lösungen beschrieben – doch sie gelten für den Fall, dass du selbst Lust auf das Besondere hast. Indessen – ist es so ein großer Unterscheid, ob du selbst nach dem Besonderen lechzt oder ob es deine Figur stellvertretend für dich tut?


Ich will dir gerne zehn Möglichkeiten zeigen, mit ungewöhnlichen erotischen Wünschen umzugehen.

Die zehn Wege, eine eine seltsame Lust realistisch zu beschreiben.

1. Fantasieren ist sinnvoll. Natürlich nicht nur, wenn es um erotische Wünsche geht, sondern bei jeder Idee, die du vielleicht einmal umsetzen willst. Beim erotischen Schreiben hilft oft, sich sehr intensiv in die Lust hineinzuversetzen, die Deine Heldin empfinden soll.
2. Schreib ein paar Stichworte zu den Gefühlen auf, die bei der ungewöhnlichen erotischen Praxis auftreten könnten – positive wie auch negative. . Es ist immer ein guter Gedanke, die Möglichkeiten schwarz auf weiß vor sich zu sehen – das verfestigt die Idee und macht sie realistischer.
3. Ja, wenn du kannst, dann rede mit jemandem darüber. Mit Frauen und Männern, mit Hetero- und Homosexuellen. Du bist doch Autorin – und das gibt dir das Recht, neugierig zu sein.
4. Lies Foren. Je harmloser sie sind, umso wahrscheinlicher wird dort die Wahrheit gesagt. Heute findest du in Frauen- oder Medizinforen alles – auch Erotik, die hart an der Grenze liegt.
5. Versuche, dein Wissen aus Sachbüchern zu vertiefen. Manchmal ist es schwer, ein glaubwürdiges Buch über Sex, Erotik, Fetische und Ähnliches zu finden. Du erkennst diese Bücher daran, dass sie keine Perfektion vermitteln wollen.
6. Lies Schilderungen und Kurzgeschichten anderer. Die meisten sind leider sehr unrealistisch und schlecht geschrieben. Du erkennst dies daran, dass diese Geschichten Gefühle bewusst aussparen. Lies die anderen – und überlege, ob due die Schilderungen für realistisch hältst.
7. Visuelle Pornografie hilft. Ja, sie ist meist unrealistisch, aber sie zeigt dir dennoch, was geht und was nicht. Echter Sex und andere Praktiken sind wesentlich schmutziger und weniger elegant als die Bilder in Pornos. Und sie und funktionieren nicht auf Anhieb so doll wie im Film. Wenn du das berücksichtigst, können Pornos sehr lehrreich sein.
8. Stell dich neben dich und frage dich: Wenn ich die Lust ausleben wollte, die meine Heldin durchlebt, wie müsste ich dann sein? Wie würde ich selbst handeln? Was würde mich antreiben? Wo lägen meine Schwierigkeiten?
9. Versetze dich für einen Moment in den Konterpart. Was mag in dem Partner / der Partner deiner Heldin vorgehen? Denk insbesondere daran, was passiert, wenn er/sei nicht mit „merkwürdige“ Lüsten rechnet.
10. Mach es einfach einmal porbeweise im geschützten Raum, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Weihe eine gute Freundin oder einen guten Freund in deine Pläne ein, und bitte sie (ihn) etwas mit dir auszuprobieren. Klappt am besten bei Fetischen und SM, weniger bei Vanille-Sexpraktiken.

Ich denke, es ist für eine Autorin unerlässlich, konsequent „abzufühlen“, was deine Figur bewegt und was sie in den Situationen empfindet, in die du sie bringst.