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Zum Valentinstag

Zum Valentinstag widme ich euch einen Vers aus dem berühmten Gedicht "Das Parlament der Vögel" des englischen Dichters Geoffrey Chaucer.


All dies nenne ich Liebe, wenn meine Gefühle,
Mich staunen lassen, wie wundersam sie wirken.
So heftig, dass wenn ich an die Liebe denke,
Ich nicht mehr weiß, ob ich mich hebe oder senke.


Im Original:

Al this mene I by love, that my felynge
Astonyeth with his wonderful werkynge
So sore y-wis, that whan I on him thinke,
Nat woot I wel wher that I flete or sinke.


Ins Deutsche übertragen von WORTWECHLSER nach der Übersetzung in modernes Englisch von A. S. Kline aus dem Mittelenglischen.

Körperstrafen, Schmerzlust, Autoren und Literatur

Einen Satz will ich vorausschicken: Ihr müsst nicht unbedingt körperliche Strafen in eure erotischen Romane einbauen, nur weil sie auch in der „neuen Mütterchenpornografie“ vorkommen. Und das Zweite, was mir am Herzen liegt, ist dies: Eine Körperstrafe besteht nicht darin, dass der trügerische Kasper der lieblichen Prinzessin aufs Gesäß haut und sie „Aua“ schreit.

Ganz generell ist die Rede von vielen unterschiedlichen Szenarien, wenn wir von „Körperstrafen“ sprechen:

1. Die Selbstkasteiung zur Reinigung der Seele ohne eigentliche Befreiung (meist durchaus in religiösem Zusammenhang).
2. Die Strafe als Buße und Aussöhnung, die von der Schuld befreit, wenn sie in echter Reue endet.
3. Die Läuterung als erwünschte Folge der Strafe (in Tränen ausbrechen und sich von jeder Schuld befreit fühlen).
4. Die ritualisierte Strafe, zum Beispiel in Internaten oder zwischen Paaren.
5. Der Gedanke, durch die Strafe unterworfen zu werden und das Glücksgefühl, das dabei entsteht.
6. Der Wunsch nach Strafe, um davon sexuell erregt zu werden.
7. Das Gefühl, bei heftigen Schlägen einen einen Rausch zu durchleben. („Schweben“)
8. Der Empfang einer Strafe als Mutprobe oder Beweis der Härte.
9. Unpersönliche Strafen, die nicht durch Schläge erzeugt werden, sondern den Körper anderweitig Schmerzen zufügen (Foltergeräte, chemische Substanzen, Elektrizität).
10. Die Bestrafung aus Zorn oder in Rage, die der Bestrafte als ungerecht empfindet.

Zumeist werden Rituale beschrieben

Die Strafen, die als „erotisch“ in die Literatur eingegangen sind, beruhen zumeist auf Ritualen, was kaum verwundert, denn sie beruhen auf Erlebnissen, die in irgendwelchen „Einrichtungen“ vollzogen wurden. Beispielsweise „im großen Haus“ am Dienstpersonal, in Schulen, dabei besonders in Internaten, in Erziehungsanstalten, Klöstern, Flagellationsbordellen, Zuchthäusern und dergleichen. Die Erotik ist oft sehr einseitig: Die Autoren haben schon eine Art „Publikum“ vorbereitet, das sich an mehr oder weniger freigelegten Gesäßen ergötzt. Die Leserin wird nun einbezogen: Sie wird Teilnehmerin an der Entkleidung, der Bewunderung der lustvoll dargebotenen Gesäße vor der Prozedur der Züchtigung. Dann folgt der Vollzug einzelner Hiebe, die möglichst plastisch beschrieben werden, sodass die Leserin sie gedanklich nachvollziehen kann, wenn sie entsprechend lüstern ist. Am Ende vermittelt der Autor dann oft das Gesamtbild eines geröteten, verstriemten oder übel verbläuten Hinterns oder Rückens, das mehrdeutige Informationen auslösen kann.

Das Konzept der Körperstrafe, nämlich jemandem, der bewusst gegen Gesetz oder Regeln verstoßen hat, durch Erniedrigung und Schmerz zur Einsicht zu kommen und den Verstoß au keinen Fall zu wiederholen, wird im erotischen Roman verworfen. Er wendet sich an Voyeurinnen und Voyeure, die am Ritual interessiert sind und teils optisch, teils akustisch, größtenteils aber wohl imaginär am Geschehen teilhaben, wollen.

Vielfältige Literaturbeispiele

Vorstellungen aus alten Büchern sind selten Realität
Niklaus Largier, Autor von „Lob der Peitsche“ (2001 erschienen) widmet der Literatur mehrere Seiten (1), doch will ich darauf hinwiesen, dass es nicht nur die Literatur war, die eine Rolle spielte. Auch Sensationsberichte aus dem 19. Jahrhundert und angebliche „realistische“ Schilderungen aus der Viktorianischen Zeit wurden oft verwendet, um den Leserinnen die „Freuden der Rute“ sinnlich nahezubringen. Ein Beispiel ist die zwar weitgehend authentische, aber aus fragwürdigen Dokumenten bestehende Sammlung von Henry Spencer Ashbee.

Um euch einen Eindruck zu verschaffen, wie eine rituelle körperliche Züchtigung um die 1900ter Jahrhundertwende ausgeschmückt wurde, haben wir hier eine von einem von einem Briefwechsel inspirierte Version in die heutige Sprache übersetzt: (2)

Es war stets erregend, die feierliche Zeremonie einer Züchtigung zu erleben. Dabei war es üblich, die zu Strafende ein einem sittsam wirkenden Kleid hineinzuführen, das von der Vorderseite hochgeschlossen und züchtig aussah. Doch von hinten ließen sich diese Kleider leicht öffnen, sodass es sehr einfach war, das Opfer unzüchtig zu entblößen. Als nun die Zeit gekommen war, wurde die Delinquentin vor das Pult geführt und sie musste sich auf eine kleine Kiste stellen. Noch verdeckte das lange Kleid ihre Blößen, doch nun tauchten zwei der jüngeren Bediensteten auf, die ihre Hände ergriffen. Nachdem die Züchtigung angekündigt und das Strafmaß verlesen wurde, erhielten sie die Anweisung, die zu Strafende über das Pult nach vorne zu ziehen, und sobald sie sich vorbeugte, teilte sich der Rockteil ihres Kleides und entblößte ihr Gesäß und die Beine in ihrer vollen Nacktheit.


Historisch ist dieser Text völlig absurd, denn die Schülerinnen wurden in den viktorianischen Schulen nicht auf diese Weise bestraft – und schon gar nicht mit einem nackten, dem Auditorium zugewandten Gesäß. Es zeigt aber, wie wichtig den Autoren die Rituale waren, unter denen die Züchtigungen durchgeführt wurden.

Soweit die Rituale. In den meisten Paarbeziehungen, die sich auf das sinnliche Bestrafen und die spielerische körperliche Züchtigung eingestellt haben, werden solche Rituale praktiziert. Der Grund dafür ist einleuchtend: Das Ritual trennt die Realität vom Spiel.

(1) Zum Beispiel bei de Sade, Sacher-Masoch, Algernon Charles Swinburne, James Joyce,
(2) Nach zwei englischen Vorlagen, die einander sehr ähnlich sind - umgeschrieben von Isidora.

Erotische Literatur: Den Reaktionen des Körpers folgen

Der Leser hat kein Bild wie dieses - du musst beschreiben, wie die Haut unter der Berührung erschauert
Im Lehrbuch für angehende Schriftsteller würde wahrscheinlich stehen:

Du kannst zustandsorientiert, eigenschaftsorientiert, ergebnisorientiert, personenorientiert, dialogorientiert oder handlungsorientiert schreiben.


Was uns das sagt? Zunächst einmal zeugt es davon, dass sich jemand große Mühe gemacht, alle Möglichkeiten aufzuzählen, ohne uns etwas Genaues darüber mitzuteilen. Manche Schreib-Lehrer ziehen zwei Möglichkeiten heraus: handlungsorientiert und personenorientiert. Einige von ihnen behaupten, dass alle guten handlungsorientierten Geschichten zwangsläufig auch personenorientiert sein müssten, weil es ja die Personen sind, die für die Handlungen verantwortlich sind. Und sie sagen auf der anderen Seite: Die personenorientierte Geschichte benötige letztlich eine spanende Handlung, und dies bedeute, dass sie ebenfalls handlungsorientiert seien.

Das Bekannteste wird herausgegriffen, um es zu lehren

Dahinter steht eine sehr simple Tatsache: Von Kindesbeinen an hat man uns gelehrt, wir sollten handlungsorientiert Schreiben – und wir sind dabei geblieben. Also ist es auch für Schreib-Trainer am einfachsten, zu sagen: Schreibt doch bitte handlungsorientiert, also schreibt darüber, was Personen „machen“.

Dialoge, Gefühle, Körperreaktionen

Besser wäre, wir würden Dialog- Gefühls- oder Körperorientiert schreiben lernen. Wenn wir die Erotik-Geshichten von Afroamerikanern lesen, finden wir viel mehr Dialoge, Wünsche und Gefühle, die in Sprache umgesetzt werden konnten. Gefühle lassen sich wesentlich tiefer, detaillierte und auch kompromissloser beschreiben. Und der Körper? Bereits der bekleidete Körper spricht zu uns und zu anderen. Männer versuchen sich so hinzusetzen, dass man ihre Erektion nicht sieht (oder sie möglichst deutlich sieht, je nach Situation), Frauen versuchen, die Beine geschlossen zu halten und streben oft zugleich danach, sie aufzuspreizen. Dabei müsste man gar nicht bei den Genitalien anfangen: Die Gesichtszüge, Augen, Mund und Brustspitzen sprechen Bände.

Der nackte Körper ist ein offenes Buch – bei Männern ohnehin, weil ihre Wollust stets hervorsticht. Bei Frauen muss der Mann etwas genauer „hinlesen“, und vielleicht muss sie ihm etwas mehr „Einblick“ gewähren, um ihm den Grad der Erregung zu signalisieren.


Wenn es nur darum geht, die Reaktion des Partners in seiner Nacktheit zu ergründen, ist vielleicht dieses Zitat hilfreich:

Unter deiner Kleidung liegt eine verborgene, endlose Geschichte. Dort befinden sich deine Geheimnisse, und ich werde sie erforschen.

Den Körper erforschen und seine Reaktionen beschreiben

Ob du die Reaktionen „seines“ oder „ihres“ Körper lustvoll erforscht, spielt kaum eine Rolle. Es ist ein Spiel mit der Frage „Was passiert, wenn?“ Wann lacht, wann lechzt, wann leidet die Person? Wann zittert sie vor Lust, wann schreit sie auf vor Schmerz?

Natürlich müsstest du „im richtigen Leben“ dazu eine Vereinbarung treffen, was du versuchen darfst und was nicht. Deine Figuren können dennoch immer etwas Gewagteres tun als die Menschen in der Realität. Deine Leserinnen und Leser dürfen aber nicht dadurch befremdet werden, sonder das, was die Figuren tun, muss sie erregen.

Manche Frauen und Männer wollen nur ihr Wohlbefinden steigern, wenn sie nackt „behandelt“ werden, andere wollen durch Berührungen zu Orgasmen und Ejakulationen kommen, und wieder andere wollen lachen, schreien oder weinen.

In jedem Fall aber ist es eine Möglichkeit, die Lustmöglichkeiten und Lustgrenzen plastisch zu beschreiben.

Und DU? Schreibst du schon darüber? Dann sag es uns. Und - wir bedauern, keine Beispiele der "intimen Art" veröffentlichen zu können.

Welche Elemente haben wir in „Opfer der sinnlichen Hexe“ benutzt?

Wer unser Erotik-Fragment „Das Opfer der sinnlichen Hexe“ aufmerksam gelesen hat, dem dürfte aufgefallen sein, dass es Elemente enthält, die im weiteren Verkauf der Geschichte eine erhebliche Rolle spielen könnten. Wem nichts aufgefallen ist, dem kann ich hier wertvolle Hinweise für nahezu jede erotische Geschichte geben.

Was geschah zuvor wirklich?

Wenn du in einer kurzen Geschichte offen lässt, was „zuvor wirklich passiert“ ist, erhöhst du die Spannung, welche Folgen dies haben wird.

Wir haben das mit diesem Satz versucht:

Was war mit mir geschehen? Da war eine Party, sehr viel Alkohol … und eine schöne Frau, die plötzlich zu schreien begann.

Schräglage der Machtpositionen – und die Spannung daraus

Dann haben wir zwei Sätze eingebaut, die klarstellen, wie unterschiedlich die Machtpositionen sind – unser Protagonist schwört zunächst mit einem arroganten männlichen Gehabe, er würde der Frau kein Leid zufügen, falls sie ihn ihn befreit. Sie sagt drauf hin:

Du bist wirklich urkomisch, wie du dir in deinen Fesseln Gedanken darüber machst, was mit mir passieren könnte. Solltest du dir nicht viel mehr Sorgen darüber machen, was mit dir passieren könnte?


Auch diese Frage erzeugt Spannung: Ja, was wird es eigentlich sein? Der Leser ahnt, dass eine „Prozedur“ geplant ist, doch wissen wir noch nicht, welche es sein könnte. Das gibt dir Gelegenheit, diese Szene später wieder aufzugreifen.

Das Dilemma des vermeintlich Gefangenen

Sodann haben wir ein Dilemma eingebaut, das bei Fesslungs- (Bondage-) Storys recht beliebt ist: Das Schlimmste für den Gefesselten ist, wenn seine Peinigerin gar nichts tut oder hinausgeht. Dafür wird alles andere in Kauf genommen. Wenn du planen solltest, eine längere Geschichte zu schreiben, die weniger erotisch ist, aber mehr auf die Empfindungen, Befürchtungen und Erwartungen des gefesselten Jünglings eingeht – dann ist dies der Einstieg in die Gedankenwelt des Gefesselten. Er könnte sich beispielsweise zahllose Szenarien ausdenken, sollte die Peinigerin ihn wirklich zeitweilig verlassen, während er sich mit nichts als seinen Gedanken beschäftigen kann.

Ansätze zur Weiterentwicklung der Story

Der letzte Satz im Entwurf weist darauf hin, dass du die Geschichte als erotisches Märchen (Hexe-Hans), als erotische Strafszene oder als erotische Lustszene ausbauen kannst. Möglicherweise könntest du sogar „sowohl als auch“ wählen.

Befreiung und Auflösung

Fast immer enden derartige Geschichten versöhnlich, und am Ende gar „im Einvernehmen“. Dennoch kann auch der Schluss noch überraschend oder geheimnisvoll gestaltet werden.

Noch ein Satz zur „Auflösung“ des Ansatzes, also der Vorgeschichte: Ob es auf der Party wirklich „einen Vorfall“ gab, ob er inszeniert wurde und ob es tatsächlich nur der Alkohol war, der den Protagonisten betäubte – das kannst du beliebig wählen.

Nun, wie auch immer: viel Erfolg beim Entwurf deiner eigenen Geschichte.

Die Nacktheit des Körpers und der Psyche

Naiv spielen kann man zuvor, wähernddessen und hernach
Erotische Storys verfolgen oft ein ähnliches Script wie die Bühnen- oder Privatdarbietungen gespielter Keuschheit und Naivität. (Lest dazu in "Sinnlich Leben" über die Grundlagen gespielter erotischer Naivität)

- Die Figur ist in einer Umgebung aufgewachsen, in der man sich keusch und züchtig verhält.
- Dies führt auch dazu, dass sie sich nicht attraktiv kleiden kann – ihre „Klamotten“ wirken wie „zusammengesucht“.
- Man sieht ihr die Unsicherheit und Schüchternheit an.
- Sie ist gehorsam und folgsam, zumindest innerlich.
- Sie hatte keine eindeutige erotische Identität, von Geschlechtsverkehr ganz zu schweigen.

Obgleich der Strip auf der Bühne und die Wandlungen in einer erotischen Story nicht vergleichbar sind, folgen sie doch dem gleichen Prinzip. Statt Schicht um Schicht der Kleidung abzulegen und dabei immer mehr Fantasien zu erfüllen, wird die Psyche abgeschält und die geheimen Lüste werden erkennbar. Je behüteter, gehorsamer und unsicherer die Heldin zu Anfang war, umso mehr wird sie durch neue Erlebnisse oder Begegnungen erotische befeuert – und sie kann darüber glücklich sein oder sich dessen schämen. Und wenn du willst, sicher auch beides im Wechsel. Solche Wechselbäder der Gefühle sind sehr interessant für Erotik-Storys.

Die Story des grauen Mäuschens modernisiert

Wer seine Story modernisieren will, kann einen moderneren Frauentyp beschreiben: Gut ausgebildet, selbstbewusst und erfolgreich, aber sexuell nahezu völlig „unbeleckt“. Das kann so weit gehen, dass sie mit 25 entweder noch „Jungfrau“ ist oder – im Extrem – gar keine eindeutige sexuelle Orientierung besitzt. Trotz ihrer emanzipatorischen Züge und eines geistig-sozialen Selbstbewusstseins erweisen sich ihre Emotionen als labil. Dann ist sie, wie auch ihre Schwester mit konservativ-prüder Erziehung, ein beliebtes Objekt für Verführungen und erotische Wegweisungen.

Welche Bedeutung hätte dies im Zusammenhang mit Züchtigungen oder erotischen Rollenspielen? Manchmal gar keine. Doch oftmals wird deutlich, dass Autorinnen ihre Figuren so definieren, dass sie nach einer „konsequenten Wegweisung“ suchen, die sich in Strenge und Konsequenz äußert. Wie aus einschlägigen Romanen bekannt, wirken solche Szenen auch erotisierend auf Leserinnen. Dies mag auch der Grund sein, warum die Autorinnen ihre Heldinnen gerne als „Jungfrauen“ in die Geschichte einführen.

Fassen wir mal zusammen:

Eine labile Psyche und wenig sexuelle Erfahrung sind die Grundstoffe dafür, einen Charakter erotische aufzubauen oder umzuformen.

Mit jedem Erlebnis, das dorthin führt, wandelt sich der Lebensweg, weil neue und ungewöhnliche Schichten der Psyche freigelegt werden. Dabei entstehen neue Lüste, aber auch neue Ängste.

Eine selbstbewusste, erfolgreiche Frau ist ebenso verführbar wie eine behütete, naive Frau, die unsicher und schüchtern ist. Es geht dabei immer nur darum, die „Zwiebel zu schälen“, also die Hemmungen oder Verkrustungen zu entfernen. Ob dies im Alltag so ist oder einmal war, braucht uns nicht zu kümmern. Die Hauptsache ist, deine Heldin sieht eine Perspektive für sich, im Sexuellen erblühen. Lass sie nicht allein, bis sie weiß, was sie will.

Bild: Buchillustration von Becat.