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Wie du eine berühmte Autorin wirst

Verwirrt dich dieser Beitrag? Nun, er ist keine Satire, sondern absolut ernst gemeint

Wie du eine berühmte Autorin wirst

Besorg dir einen PC mit einem Schreibprogramm,
Und während andere die Vögel zwitschern hören,
Draußen vor dem Fenster.

Hau in die Tasten.
Wild und entschlossen.

Zieh den Frauen die Masken vom Gesicht und den Männern.
Zeig sie, wie sie wirklich sind: animalisch und geil.
Öffne ihre Jalousien und zieh ihnen die Bettdecken weg.
Und denk dran, wie sie in einsamen Nächten
Ihre Orgasmen herausschreien – wie die Katzen in der Nacht.


(Einem Gedicht von Charles Bukowski nachempfunden)

Mehr von Bukowski (auch über das Schreiben).

Versuche, das zu schreiben, wovon du feucht wirst …

nicht das übliche ... aber sehr beliebt ...
Machen Leser(innen) und Autor(innen) mag nicht gefallen, was nahezu alle Berater(innen) behaupten: Wenn du selbst von deinen erotischen Texten geil wirst, dann werden es deine Leserinnen wahrscheinlich auch.

Stimmt das?

Ich glaube, es stimmt, wenn die Geilheit der Schiffsdiesel ist und nicht der Lotse. Da treibt dich deine Lust an, und sie kann dich dazu verführen, auf die Klippen aufzulaufen und beim Schreiben unterzugehen. Deine Figur durch die Story zu lotsen erfordert Sachverstand, Schreibkunst und Feingefühl, und ab und an sogar etwas Realitätssinn – und das völlig unabhängig davon, wie fantasievoll, verklärt oder gar mystisch deine Geschichte auch angelegt sein mag.

Was andere meinen ...

Hier ein Text, den wir anderwärts gefunden haben – jede von euch mag entscheiden, ob sie dem zustimmt oder nicht. (Übersetzt und gekürzt von Isidora).


Ich habe versucht, "traditionelle" Liebesgeschichten zu schreiben, also solche, in denen ein Mann eine Frau liebt. Aber je mehr ich darüber nachdenke, desto weniger gefällt mir die Idee.

Wenn ich ganz ehrlich sein soll, muss ich sagen, dass ich eine ganze Weile damit gerungen habe. Ich las immer wieder Artikel darüber, wie man einen Bestseller schreibt oder wonach Verlage oder Agenten im Fach der Liebesromane suchen. Und ich habe mich bemüht, Ideen für Geschichten zu entwickeln, die in dieses Schema passen könnten. Aber nichts davon hat mich wirklich berührt. Ich möchte über Frauen schreiben, die sich ineinander verlieben. Ich möchte über unkonventionelle Beziehungen schreiben.

Genau das begeistert mich – und heißt es nicht immer, man soll über etwas schreiben, für das man sich selbst begeistern kann?

Ich liebe es, mich an meinen Laptop zu setzen und eine Welt zu erschaffen, in der ich verschwinden kann – aber zuerst müssen mich die Geschichten selbst ansprechen – und das merke ich, wenn ich rollig oder geil werde.

Eines will euch noch sagen: Auch wer nie etwas veröffentlichen wird, sollte schreiben, was ihn bewegt. Es ist eine geheime, sichere, sinnliche und sehr liebevolle Art, alles über sich zu erfahren.

Was hier noch fehlt ... deine Meinung!

Der Mann, der sich nicht traut

Verführt ... wozu?
Die meisten Männer reagieren eigenartig, wenn eine Frau verführt – zumal, wenn es sich sich um eine Frau mit viel Erfahrung handelt, die weiß, wie man Männer „in etwas hineinziehen“ kann. Und was passiert, wenn ein scheuer, heterosexueller, an Blümchensex gewohnter Mann an eine solche Frau gerät?

Starke Frauen: Flüchten oder standhalten?

In der Realität ist’s wie im Roman: Er hat zwei Möglichkeiten: Flüchten oder Standhalten. Flüchtet er, ist er aus der „Gefahrenzone“ heraus. Keine ungewöhnlichen Gefühle, keine ungewöhnlichen Begierden, kein eigenartiger Geschmack auf der Zunge. Entweder aktiven Blümchensex, schon frivol, schon ekstatisch – aber eben Standard: Er küsst sie hier, er küsst sie dort, sie zieht sich aus, sie ermuntert ihn ein wenig, und dann ist’s PiV (1), nicht Paff und nicht Puff.

Hält er stand – nun, dann kann er entweder etwas lernen, etwas leiden lernen oder die Macht erspüren, die Frauen haben, wenn sie wollen. Und daran kann er über sich hinauswachsen oder daran zugrunde gehen. Und ich denke, genau da wollt ihr als Autorinnen hin – denn das ist wahrhaftig am interessantesten.

Neulich als ich eine recht interessante Geschichte über eine „späte Flucht“. Der Mann hat Zweifel, weiß nicht, worauf sie genau hinauswill. Er wäre auch bereit, den nächsten Schritt zu vollziehen, aber etwas hält ihn zurück. Oder soll sie ihn wirklich erst auffordern, sich auszuziehen?

Es handelt sich um eine Nacherzählung aus dem Ausland. (2) Der Vorfall soll sich in ähnlicher Weise tatsächlich ereignet haben.

Er ist ein wenig ängstlich, scheint sich nicht zu trauen. Also frag ich ihn, ob ich ihn küssen darf. Er strahlt, also fange ich an. Bei einem neuen Lover gehe ich mit der Zunge auf Entdeckungsreise, reize ihn mehr und mehr und erfühle seine Reaktionen. Er wehrt sich gegen nichts, ist offen dafür, dass ich ihn dabei ziemlich geil mache.

Oh – etwas hat sich jetzt verändert. Er will nicht mehr reden, nur noch küssen. Ich gönne ihm noch ein paar Lustküsse, dann nehme ich seine Zunge und beiße ein wenig hinein - sanft, aber fühlbar. Er zuckt ein wenig, lächelt.

„Hab ich dich erschreckt?“
„Ein bisschen, ja.“

Er kommt mir näher, versucht, sich an meinen Körper zu schmiegen. Sanft, zurückhaltend. Ich soll nicht merken, wie geil er schon ist. Manche Männer haben gelernt, dass man besser verbirgt, was da hervorquillt – aber Nähe will er eben doch.

Ich frag ihn, ob er ein Schmuser ist. Er sagt „Nein“, nicht wirklich. Klar ist er einer. Er will sich in den Sex hineinschmusen. Romantiker, eigentlich ganz nett, mal damit zu spielen.

Na schön, es gibt mehr Küsse, viel mehr. Gar nicht schlecht. Ich drücke ihn gegen mich, will wissen, wie geil er inzwischen ist. Na klar ist er scharf, bockscharf.

Ich denke, dass er weiß, was er jetzt zu tun hat. Die Sachen passieren im Untergeschoss, nicht im ersten Stock.


An dieser Stelle verlasse ich das Fragment dieser Geschichte. Es ist der Versuch einer Frau, die viel mehr bietet und viel mehr erwartet, und eines Mannes, der gelernt hat, sich zurückzuhalten und seine Geilheit auch nicht erfühlen zu lassen. Wie sie in Wahrheit ausgehen mag, weiß ich nicht, aber die Fantasie setzt keine Grenzen.

Der schüchterne Mann, der zum Küssen aufgefordert werden muss und der sich wünscht, dass man ihm ins Ohr flüstert: „Wenn du dich ausziehen würdest, könnte ich viel mehr von dir spüren“, kommt tatsächlich noch selten vor in der erotischen Literatur. Und je weniger plakativ die Verführung ausfällt, umso erfrischender und überraschender sind die Effekte.

Das Thema: „Ich verführe den schüchternen Mann erst sanft und mache ihn dann zum Werkzeug meiner geheimen Lüste“ steht auf einem anderen Blatt. Es ist sicher ebenfalls ein geeignetes Libretto für eine furiose Opernaufführung geheimer Lüste.

(1) PiV - Penis in Vagina, Slangausdruck aus den USA.
(2) Nacherzählung, Anreicherung und Übersetzung: Isidora.
Bild: Ca. 1840, Buchillustration, Ausschnitt, koloriert und retuschiert.

Ist der Mann nur geil, wenn er steif ist?

Prelude zu einer Sexszene
Es gibt Klischees über Frauen und solche über Männer. Das beliebteste Klischee über Männer besteht darin, dass sie immer „einen Steifen in der Hose haben“, den sie blitzartig und ohne namhafte Stimulation einsetzen können. Die Frau, die noch keinesfalls erregt ist, kann sich dann noch weigern, sich widerwillig hingeben, Bereitschaft herbeitricksen oder tatsächlich schon geil sein.

Die Frau als Objekt - ein männlicher Gedanke?

In der Tat beinhaltet das „Script“ vieler Männer: Wenn sie schon mal soweit ist, dass sie den Slip runterlässt, dann will sie auch mein Ding in ihrem Ding. „PiV“ (1) ist das Ziel, meint der Mann über die Frau, und die Frau meint, dass der Mann genau das von ihr will. Wenn ein Mann mal etwas „auf schön“ will und erst „angeheizt“ werden muss, dann ist er – so die Legende – gar kein richtiger Mann. Natürlich auch nicht, wenn er den Genuss liebt, irgendetwas „genascht zu bekommen“. Er ist das männliche Tier, das sich auf das weibliche stürzt, während dieses brav und lustlos „hinhält“.

Armer Mann – er versäumt manches?

Klar, dass Männer dabei manches versäumen. Trifft der Klischee-Mann auf die Klischee-Frau, dann hat er nicht viel Spaß, außer vielleicht für ein paar Sekunden einen ekstatischen Orgasmus, gefolgt von dem Gedanken: „Ach, das war’s mal wieder?“ Die Frau hat möglicherweise noch weniger davon und denkt: „Warum hab ich ihm überhaupt mitgenommen? Ist doch sowieso immer das Gleiche.“

Und die Nicht-Klischee-Frau?

Gut – es mag schwierig sein, keine Klischee-Frau zu treffen, sondern eine Künstlerin der erotischen Verführung, die sagt: „Leg dich einfach hin, und lass mich machen.“ Aber dann müssten sämtliche Klischees vom Tisch, denn „so etwas“ tut keine anständige Frau und kein braver Mann fordert so etwas von einer Frau an – er könnet ja bezichtigt werden, sie für eine Hure zu halten. Oder er vermutet, dass sie ihn dann für einen Schlappschwanz hält – und das vielleicht noch herumerzählt.

Eine Historikerin redet Tacheles

Entsprechend las ich dieser Tage bei einer Historikerin (2):

Es wird davon ausgegangen, dass Männer immer zum Sex bereit sind. Es wird angenommen, dass sie immer Freude am penetrativen Sex haben, und dieser soll sie immer befriedigen. Um männlich zu sein, muss man außerdem ständig aktiven männlichen Sex betreiben und dabei viele Frauen penetrieren. Das heißt, viele Männer gehen schon mit einem bestimmten Drehbuch an die Frauen heran, das sie nicht wirklich befriedigt – aber sie dürfen es nicht zugeben, um nicht als „unmännlich“ angesehen zu werden.


Wer kann eigentlich immer?

Während eines Gesundheits-Kongresses sagte einmal eine Dame zu mir: „Ihr Männer seid komisch – ihr denkt, dass ihr immer ‚können‘ müsst. In Wirklichkeit ist es umgekehrt: ein bisschen Entspannung, etwas Gleitmittel – dann wird dir jede Frau vorspielen können, dass sie bereit ist.“

Was kannst du mit diesem Wissen anfangen? Ich denke, du kannst die Rolle des Mannes verändern, wenn du schreibst – aber erst recht die Rolle der Frau. Und vielleicht entsteht dann ja etwas völlig Neues.

Bild: Skizze von Paul-Émile Bécat - "Prelude", Ausschnitt
(1) PiV - übliche angelsächsische Bezeichung für "Penis in Vagina"

(2) Aus: Going Medieval, Blog.

Welche erotischen Themen interessieren Forscher und Autoren?

Auch der stinknormale Sex interessiert
Die Stinknormalen

Die Stinknormalen haben nichts als heterosexuellen Blümchensex. Aber auch der kann ganz schön „an die Nieren gehen“ (und an sonstige Organe, versteht sich). Beim „Stinknormalen“ spielt eine große Rolle, wie intensiv „an sich „normale“ Sexpraktiken empfunden werden – es kommt also nahezu ausschließlich auf die Erzählkunst an, wie intensiv die Leser(innen) den Sex empfinden.

Die geschlechtlich anders Definierten

Die „sexuelle Orientierung“ fasziniert vor allem Psychiater und Psychologen seit dem 19. Jahrhundert – zuvor war das Thema kaum bekannt. Als literarisches Genre ist es spektakulär und es wird sehr intim und detailliert darüber geschrieben, sobald Bi-Neugierigkiet oder die Homosexualität der Frauen betroffen ist. Was meist nicht gesagt wird: Eine sexuelle Praxis auszuüben heißt nicht, die sexuelle Orientierung zu haben, der man ihr zumisst.

Die unmoralischen Moralisten

Nirgendwo versteckte sich so viel erotische Begierde wie hinter den Fassaden der Bürgerlichkeit, wenn wir den Klerus einmal ausnehmen. Auf der einen Seite wurde die Unmoral öffentlich bekämpft, auf der anderen Seite pflegte man sie. Das Thema ist sehr real – auch heute noch.

Der geheimnisvolle, geile Fremde

In der Literatur kommt er (auch sie) zunächst als böser Räuber oder (unter der Zensur) oft als Vampir hervor. Manchmal erscheinen auch Buhlteufel, die wahlweise Frauen und Männer heimsuchen, und beim Hexensabbat ist es Satan selbst, der sein „Membrum“ inzwischen die bereitwilligen Schenkel treibt. Ein Klassiker der Literatur, und auch heute wieder sehr populär - durch die Faszination der Internetbekanntschaften.

Drei Personen – mir vielen sinnlichen Varianten

Liebe zu dritt wird mal ernster, mal leichter genommen. Sex zu dritt bedingt keine Liebe, sondern nur Neugierde und Lust. Die Varianten sind viel größer als die meisten Forscher und Autoren annehmen. Zumal dann, wenn der Autor zulässt, dass die Sache nicht ausschließlich heterosexuell abläuft. Wer das Thema angeht, sollte die Varianten kennen. Zwar können auch die „berühmten“ MFF-Dreier (ein Mann, zwei Frauen) noch mit mehr Lust angereichert werden – das Thema ist aber reichlich ausgelutscht.

Orgien und Rudel-Sex - möglich, aber nicht unbedingt sinnlich

Eine Orgie ist ein ungezügeltes, von Lust und Begierde beherrschtes Ereignis, das mal nach festen Regeln, mal ohne jede Regel zelebriert wird. Man trifft darauf in Swingerklubs und anderen Gemeinschaften. Für Autorinnen und Autoren ist das Thema nur schwer zu bewältigen: zu viel Leute, zu viel Ereignisse. Mit Rudel-Sex sieht’s etwas anders aus. Man nennt sie verniedlichend auch „Herrenabende“, und es geht dabei lediglich darum, eine Dame sexuell gemeinsam (oder nacheinander) zu benutzen. Das ist beschreibbar – vor allem aus der Sicht der Frau, aber es ist sichtlich nicht „wundervoll“, so etwas zu beschreiben. Die Umkehrversion findet sich so gut wie nur im SM-Bereich, dann demütigt eine Gruppe von Frauen einen Mann sexuell. Forscher(innen) interessiert das Thema, um zu untersuchen, wie in Gruppen ethische Schranken fallen.

Voyeure und Voyeusen sowie Zurschaustellungen

Gut – Voyeure sind häufig als Voyeurinnen. Aber erstens ist nichts so beständig wie der Wandel, und zweitens sehen manche Frauen auch gerne andere Frauen, die sich entkleiden, masturbieren oder sich in einer sexuellen Beziehung vergnügen. Die Frage, ob sich Frauen gerne erotisch zur Schau stellen, muss eine Erotik-Autorin nicht beantworten – sie kann sich auf die Wirkung konzentrieren. Und natürlich gibt es Statistiken über diese erotischen Fantasien, die förmlich nach Autorinnen lechzen.

Fetische und Pseudo-Fetische

Echte Fetische werden in der Literatur selten behandelt – die Psychiater schreiben mehr über die armen Würstchen, die Höschen beschnüfflen und Büstenhalter sammeln. Pseudo-Fetische hingegen sind in der Literatur so beleibt, dass mittlerweile alles als „Fetisch“ bezeichnet wird, was irgendwie vom „Stinknormalen“ abweicht. Manchmal handelt e sich um Praktiken (Fesslungen, Rollenspiele), dann wieder um „Körperteilfetische“, die von Brust- oder Fußfetischisten zelebriert werden. Nimmt man den spektakulären Teil „Fetisch“ weg und ersetzt ihn durch „Liebhaber“, dann erkennt man schnell, dass alles „irgendwie gewöhnlich“ ist.

Rollenspiele, SM und alles drum herum

Das Lieblingsthema von Psychiatern und Psychologen, viktorianischer Autorinnen und Autoren und nicht zuletzt der Frauen und Männer, die einem Zeitgeist folgen. Ich habe die Themen „Machtspiele, SM-Aktivitäten und Demütigungen“ einfach mal zusammengefasst – sie müssen auch wirklich nicht getrennt werden. Die Frage ist eher, wie die Figuren in der Literatur sich dabei fühlen, in der einen oder anderen Rolle zu stecken. Darin findest du weiterhin viel unentdecktes Potenzial.

Sozialgefälle und Altersgefälle aus erotischer Sicht

Unterschiedliche soziale Herkünfte, ein erhebliches Altersgefälle und andere „verpönte“ Beziehungen sind stets gut für erotische Spannungen und Konflikte. Das Genre der erotischen „Aschenbrödel-Literatur“ lebt dafür (und davon), und man hat sogar ein Plot danach benannt. Zudem kommen MILFs und COUGARs zu ehren, und natürlich auch die fast vergessenen „Sugar-Daddys“ und „Sugar Babys“.

Alle anderen sinnlichen Themen

Es gibt Zeiterscheinungen, die auch in der Erotik eine Rolle spielen – sowohl im Forschungsbereich wie auch in der Literatur. Gegenwärtig wird seitens der Forschung versucht, Unterschiede der Geschlechter hervorzuheben und zu bewerten. Auf der anderen Seite finden wir immer mehr Forschungsberichte, reale Berichte und erotische Geschichten über Frauen, die gar nicht daran denken, ihre Lust auf ein Geschlecht festzulegen. Devote Männer sind ebenso zum Thema geworden wie außerordentlich selbstbewusste, teils herrisch anmutende Frauen. Und mit diesem Wandel wird es auch sowohl mehr als auch differenziertere erotische Themen geben, die heute noch ein Nischendasein fristen.

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