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Kooperation – erwünscht und geboten

Gelassen, sinnlich, verständnisvoll - Kooperation
Wenn ich ein wirklich interessantes Thema finde, dann schreibe ich darüber – auch ohne Auftrag oder Hinweis. Und vor allem ohne damit eigene Dienstleistungen zu verbinden. Du weißt vermutlich, dass ich Contentwriter, Blogger und Texter bin. Das allein bietet sich schon an, um eine Kooperation einzugehen.

Wenn du etwas schreibst, was mir gefallen könnte, und was sich auch „seriös“ veröffentlichen lässt, dann sag es mir. Wenn mir gefällt, was du schreibst – ob bereits veröffentlicht oder nicht – dann biete ich dir meine Hand.

Zudem kann es sein, dass DU und ICH gemeinsame Interessen haben, wir etwas gemeinsam gerne sehen oder unsere Blogs sich mit ähnlichen Themen beschäftigen. Oder dass du etwas produzierst, was so unheimlich genial, sinnlich oder einfach schön ist ist, dass es mich reizt, etwas darüber zu schreiben. Es muss nicht zwangsläufig ein Buch sein.

Frag nicht, was es kostet. Frag dich, was du anbieten kannst. Es ist das einzige Kriterium. Ich verlege nicht, ich neide nicht und ich konkurriere nicht. Und ich helfe gerne bei Recherchen, Überarbeitungen oder Schreibblockaden.

Was gar nicht geht? Vor allem „verdeckte Werbung“ aka Advertorials. Ich weiß, dass es viele „Influencer“ trotzdem tun – und teilweise versucht es sogar die Tagespresse.

Meine Denkweise: Wenn mir dein Produkt, dein Buch, deine Idee oder deine Dienstleistung gefällt, oder wenn etwas davon so interessant ist, dass es auch mich begeistert, dann ist alles OK.

Sag mir einfach, was dich bewegt.

Beiß endlich an

Beiß an ... die süßen Plunder liegen hier nicht für die Möwen
Beiß endlich an … wenn du Autor(in), Verleger(in) oder Blogger(in) bist – ich leg diese Dinger nicht hin, damit sie die Möwen fressen. Die Kringel heißen übrigens "Spandauer" und gehören in die Familie der "Däischen Plunder", auch Wienerbrot (wienerbrød) genannt.

Wenn du anbeißen willst - versuche, mit mir zu kooperieren. Ich sehe die Sache nicht kommerziell, und du solltest sie auch nicht ausschließlich so sehen. Ja, ich weiß, gerade Autorinnen und Autoren sind vorsichtig, damit ihnen niemand ihre Ideen klaut. Aber dies Blog produziert Ideen und klaut euch keine.

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Strapse und Männeraugen

Der Blick trifft jetzt sicher nicht die schönen Augen ...
Bevor du an erotische Sensationen denkst: Stell dir vor, deine Figur macht gerade die Strümpfe neu an den Strapsen fest, und ein Mann beobachtet sie dabei. Diese irische Dame trägt einen sehr kurzen Rock und eine Servierschürze … und wie es scheint, befestigt sie ihr Strumpfband so, dass die Gäste sie sehen können. Klar – das ist eine Mini-Anregung – aber so fing doch schon manche Kurzgeschichte an, oder? Wir haben das Foto vom Griff der Serviererin an den Strumpfhalter aus der Liebeszeitung.