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Schreiben … für Sie, für Dich, für Euch

Warum werbe ich jetzt für mich?

Ich habe eine lange Sommerpause eingelegt, weil ich jetzt eine kleine Familie habe. Allerdings bin ich mit dem neuen Familienmitglied nicht verwandt. Es handelt sich um einen kleinen, frechen und verspielten Hund.

Aber nun will ich wieder die Feder wetzen – für Sie, für dich, für euch.

Denn ich schreibe am liebsten für andere – und darin bin ich wirklich gut.

Was Sie von mir erwarten können?

Ich sage es Ihnen:

1. Original-Artikel in Deutsch auf der Basis jüngster (meist englischsprachiger) Veröffentlichungen.
2. Umschreiben beliebiger Dokumente, Artikel und Meldungen, sodass die Ursprünge nicht mehr erkennbar sind.
3. Meinungsbeiträge zu aktuellen und für Ihre Publikation relevanten Themen.
4. Zusammenfassen der Inhalte verschiedener Publikation (auch Blogs und Foren) zu einem neuen Thema.
5. Artikel zu vorgegebenen Themen aus nahezu allen Bereich des Zusammenlebens.
6. Widersprüche und Ungenauigkeiten in bestehenden Publikationen analysieren.
7. Verbindung von Themen finden, die ursprünglich keine Zusammenhänge erkennen lassen.
8. Die Darstellung von Lebensstilen, Befindlichkeiten und Emotionen.
9. Texte in Liebesromanen erotisieren und emotionalisieren.
10. Kritische Stellungnahmen (Kommentare) zu aktuellen Themen

Falls Sie Interesse haben: Ich bin ab sofort wieder neugierig auf Sie.





Ein universelles Konzept, um einen Wandel zu beschreiben

Ich bin vielfach im Netz unterwegs, und heute habe ich für ein anderes Magazin einen Artikel über die Chancen des Wandels geschrieben.

Dieser Beitrag ist recht universell, was sich schon daran zeigt, dass sich die 10 Ratschläge für den Beginn einer Ehe ebenso eignen wie für die Zeit nach einer Trennung.

Sie können die zehn Punkte aber auch so verwenden: Sehen Sie sich jeden einzelnen Punkt an und überlegen Sie, welche Bedeutung er für ihre Heldin haben könnte – auf was sie sich auch einlassen mag. Es können Gedanken einer Jungfrau vor ihrem „ersten Mal“ sein, aber ach die Gedanken einer erwachsenen Frau, die zu SM-Abenteuern animiert wurde. Insbesondere die Punkte eins bis sieben der Aufstellung können Ihnen helfen, die Brücke vom Entschluss bis zum Ereignis mit Worten zu füllen und ihre Heldin all das sagen und denken zu lassen, was später auch ihre Leserin bewegen wird.

Hatten Sie Erfolg damit? Dann schreiben Sie es mir bitte.

Die Lust an den Extrakilos

Ob Sie einen Lover findet? Ja, wenn Sie IHRE Heldin wird.
Dieser Tage hat sich die Redaktion ein wenig mit den „Extrakilos“ auseinandergesetzt. Eigentlich ging es dabei um die Frage, wie attraktiv die Körperfülle ist – und welche Reaktionen Frauen damit in der Bar, beim Date oder später beim Ausziehen auslösen.

Eine Bloggerin meinte kürzlich, dass sie umso mehr Erfolg hatte, je mehr sie an Gewicht zulegte – aber das geht wahrscheinlich nur sehr wenigen „runden“ Frauen so.

Die Idee, die ich Ihnen heute vermitteln will: Ein großer Teil Ihrer Leserinnen ist – da möchte ich wetten – nicht wirklich schlank. Und statt die nächste Heldin mit jugendlichen 29, einem athletischen Körper und hübschen kleinen Apfelbrüsten auszustatten, könnten Sie doch mal …?

Lassen Sie ihre Heldin gegen 45 sein. 20 bis 30 Kilo „zu viel“ wiegen und ein Single-Leben führen. Ob sie einen Mann will? Die Männer stehen nicht gerade Schlange vor ihrer Tür. Eine Beziehung? Schlechte Aussichten. Und spontaner Sex? Schon lange nicht mehr.

Versuchen Sie nun, ihre Heldin wieder in den Strudel des Lebens zu bringen. Ob sie sich einer Bauchtanzgruppe anschließt? Odre ob sei einfach einmal ihre „fülligen“ Körperteile zeigt, statt sie zu verstecken? Sie besinnt sich auf ihre Teenagerzeit … eigentlich war sie doch ganz gut im … und das verlernt frau ja nicht. Warum sollte es ihr nicht gelingen, einen Mann damit zu ködern?

Geschichten dieser Art haben nicht nur einen enormen sinnlichen Effekt, sondern sie sind – richtig erzählt – auch lehrreich. Denn viele Ihrer Leserinnen wollen mit 35, 40, 45 oder gar 50 noch einmal tief hineintauchen in die Fluten der Lust. Und Sie? Sie verhelfen ihnen dazu. Wie sagen noch die Pfadfinder? Jeden Tag eine gute Tat.

Dialoge und Realitäten über Selbstbefriedigung

Beginnen wir mal mit dem Humor – der Originaltext zu diesem Artikel ist noch in der Brutmaschine.

„Was für ein Film läuft eigentlich bei dir ab, wenn du es dir machst?“

„Ich denke an deine Brüste.“

„Das erlaube ich dir nicht.“

„Schön – das nächste Mal träume ich davon, dass du mich schlägst, weil ich mit dir im Kopf wichse.“


Wir schreiben Ihnen dazu nach etwas mehr – denn das Thema hat viele Facetten. Fast jede Frau fragt sich, was ein Mann beim Masturbieren denkt. Und zumeist sind Frauen überaus empört, wenn sich sein Sperma nachts auf ihren höchstpersönlichen virtuellen Körper verteilt.

Es gibt noch andere, wesentlich kritischere Szenarien. Und wenn Sie seriös schreiben wollen, stellen Sie sich gerne die Frage, ob sich der Mann schämt, der den virtuellen Frauenkörper als „Wichsvorlage“ nutzt.

Ja, und worüber fantasiert die Frau, wenn sie sich „das kleine Vergnügen“ gönnt?

Wenn Sie jetzt etwas dazu zu sagen haben, dann sagen Sie es.

Beschreiben statt zu fühlen – geht das?

Einfach die Bluse runter? Oder gefühlvoll ausziehen?
Die erotische Literatur bietet Ihnen eine Besonderheit, die nicht alltäglich ist. Normalerweise erzeugen Sie die erotische Spannung, indem Sie sehr nahe an die Körper ihrer Figuren herantreten oder tief ins Innere der Gefühlswelt ihrer Figuren eindringen. Das hat den Vorteil, auch bei Ihren Leserinnen und Lesern sofort Gefühle auszulösen.

Wie ich bereits schrieb, ist auch das Gegenteil möglich. In diesem Fall verzichten Sie ganz bewusst auf die Erotik des Gefühls. Stattdessen überlassen Sie ihren Leserinnen und Lesern, sich selbst die Gefühle auszumalen, die in der nüchternen Betrachtung ausgespart blieben.

Etwas Sächliches, das alles andere als sachlich ist

Eine recht brauchbare Technik besteht darin, die erotischen Praktiken so bildhaft zu beschreiben, dass sich dennoch Gefühle einstellen – selbst dann, wenn nicht einmal der Vorgang erotisch ist.(1)

Ohne große Schwierigkeiten fand ich das Fach für die Batterien und lud den Vibrator auf. Ich drehte an einem winzigen Rädchen, und er begann zu zittern. Dann drehte ich stärker auf, bis er in meiner Handfläche tanzte. Es war lustig. Es war genau wie am Morgen des Dreikönigstags. Da fing auch eine ganz normale, leblose Puppe an zu sprechen und sich zu bewegen, nachdem ich zwei Batterien in ihren Rücken gesteckt hatte.


Hier wird etwas absolut Profanes beschrieben, aber der Leser wird auf eine Spur geführt: Damals gab es ein Spielzeug, heute gibt es ein Spielzeug. Alles ist gut, und es ist lustig, zu spielen. Und die Batterien verhalfen schließlich auch einer „ganz normalen, leblosen Puppe“ zu neuen Aktivitäten.

Je präziser die Schilderung des Handelns, und je bildhafter sie sich an den Leser überträgt, je mehr Erwartungen geweckt werden, und je schamloser sie sind, umso mehr steigern sich die Gefühlswallungen bei der Leserin oder beim Leser.

Die grausame Kälte: Gleichgültigkeit gegenüber Gefühlen

In einem britischen Briefroman (2) wird das staunende und gaffende Männerpublikum auf eine ausgesprochen beschämende Szenerie vorbereitet, wobei deutlich wird, dass es im Grunde gleichgültig ist, was die Person fühlt, von der die Rede ist.

Geben Sie acht, meine Herren, und beobachten sie, wie hart und schnell der Puls hier an ihrer Kehle schlägt. Könnte es sexuelle Erregung beim Gedanken daran sein, gezüchtigt zu werden? Oder ist es nicht mehr als die verzweifelte Angst einer einer jungen Frau? Es spielt keine Rolle. Jedes dieser Gefühle ist ein treffender Ausdruck für ihre Erregung.


Im folgenden kurzen Essay wird versucht, die Erregung, die Scham und letztendlich die „Fügung in das Unausweichliche“ eines sogenannten „ersten Mals“ zu verdeutlichen, ohne Gefühle anzusprechen. Möglicherweise erkennen Sie recht schnell, wie der Trick wirkt (3):

«Ich streichelte ihre kleinen, festen Brüste durch die weiße Baumwollbluse. Sie schien keinen Büstenhalter zu tragen, was für ein eine junge Frau aus ihren Kreisen höchst ungewöhnlich war. Sie ließ es eine Weile geschehen, doch als ich mit dem Zeigefinger ihre harten Brustwarzen umkreiste, sagte sie leise, aber bestimmt: „Lass das, bitte.“
„Warum?“, fragte ich sie erstaunt. „Ich war der Meinung, du hättest … so etwas gerne?“ „Meine Bluse wird schmutzig“, sagte sie, „Sie ist frisch gewaschen und du hast klebrige Hände.“ „Dann zieh sie aus“, antworte ich spontan.
Sie stand auf, sah mich verächtlich an, knöpfte aber zu meiner Überraschung ohne zu zögern die Bluse auf. Ihre Brüste waren noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte. „Wir müssen irgendwie anfangen“, sagte sie kühl. „Hast du es schon mal getan?“
„Was getan?“
„Gevögelt. Das wolltest du doch von vornherein?“
Ich schwieg, sah betreten auf den Boden.
„Ich hatte dich gefragt, ob du es schon einmal mal mit einer Frau gemacht hast?“
„Ja“, log ich mit hochrotem Kopf. Sie sah erneut verächtlich auf mich herab.
„Du lügst“, sagte Sie, „aber keine Angst, ich zeig dir, wie’s am besten geht.“
Daraufhin streifte sie ihren Rock ab, löschte sie das Licht und begann, mich auszuziehen. »


Ich denke, dass sich manche Frau und mancher Mann in der Geschichte wiederfinden und seine eigenen Emotionen in die versachlichte und völlig emotionslose Schilderung einbringen wird.

Gefühle malen oder ausmalen lassen?

Was können wir daraus entnehmen? Mit sinnlicher Nähe geschilderte sexuelle Gefühle kriechen und unter die Haut, erregen uns, während wir sie lesen. Ich erzähle wohl kaum jemandem etwas Neues, wenn ich sage: Sie machen eben auch geil, wenn sie genau den Nerv treffen, an dem wir eine sinnliche Schwäche haben. Wenn wir aber möglichst detailliert die Abläufe eines Vorgangs schildern, ohne die damit verbundenen Gefühle „mitzuliefern“, dann malt sich der Leser sie mit seinen eigenen Farben aus. Beide Methoden haben also ihre Berechtigung, und in Kombination ergibt sie eine köstliche sinnliche Abwechslung aus „heiß und kalt“.