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Darf ein Mann aus der Sicht einer Frau schreiben?

Schreib, als ob sie (oder er) zum Leser spricht ...
Im Grund ist dies eine der Fragen, die gar nicht gestellt werden dürften, weil sie extrem albern sind. Aber weil sie nun mal gestellt werden, erscheinen sie in solchen Formulierungen:

„Entdecken Sie gerade ihre weibliche Seite neu?“

Man kann Redakteurinnen (Ute Welty) durchaus verzeihen, solche Fragen an Männer zu stellen, in diesem Fall an den Schauspieler und Autor Christian Berkel. Dennoch ist es provokant, und Berkel beantwortet sie entspannt:

Neu will ich gar nicht mal sagen. Ich bin mir der Seite letztlich immer sehr bewusst gewesen, das ist wahrscheinlich in unseren Berufen nichts Ungewöhnliches. Ich glaube, Kreativität, Empathie – also die wichtigste Fähigkeit für einen Schauspieler und auch für einen Schriftsteller ist ja eigentlich das Einfühlungsvermögen, sich in andere Welten, in andere Figuren hineindenken zu können.


Frauen traut man es zu, obgleich sie die herausfordernden Regungen männlicher Sexualität nicht kennen. Selbst Christina Berkel sagt es im Nachsatz:

(Sich in andere Figuren) ... hineindenken zu können – das ist tatsächlich bei Frauen stärker ausgeprägt als bei Männern.

Was dachte sich Helene Keßler, als sie unter dem Namen „Hans von Kahlenberg“ den Briefwechsel zweier Freunde über eine Frau veröffentlichte? War das unglaubwürdig? Sie hat damit ein Zeitzeugnis gegeben, das zu dieser Zeit kaum existierte. Und was schrieb die Literaturkritik, als „jemand“ die „Histoire d’O“ veröffentlichte? Dieses pornografische Machwerk, so hieß es, könne nur ein Mann geschrieben haben. Keine Frau würde jemals ....“ Und doch schrieb es eine Frau.

Wenn ein Mann als Frau schreibt ...

Dennoch ist es für viele Menschen neu und verblüffend, dass Männer die ICH-Perspektive wählen, wenn sie einen Roman über eine Frau schreiben. Im Grunde ist die Sichtweise, ein Mann müssen „männlich“ schreiben und eine Frau eben „weiblich“, völlig absurd. In nahezu jedem Roman und jeder Novelle tauchen Frauen und Männer auf, die der Leser verstehen lernen möchte. Ob du Autorin oder Autor bist: Du bist gezwungen, sie deiner Leserin oder deinem Leser zu vermitteln. Zumal, wenn du sinnlich, aber nicht explizit sexuell schreibst. Es gibt - ganz sicher - Situationen und Umstände, in denen du wirklich nicht unter die Haut des anderen Geschlechts kriechen kannst. Das allerdings sind die wenigen Ausnahmen, in denen wir fast alle auf Fundstellen in der Literatur zurückgreifen müssen. Was du aber sicher können musst, wenn du eine Erotik-Autorin oder ein entsprechender Autor bist, ist die Darstellung eines Geschlechtsakts aus der Sicht beider Partner - und dies nicht nur bei heterosexuellen Partnern.

Die Sinnlichkeit muss glaubwürdig sein

Wie genau du dich in jemanden hineinversetzen kannst, und ob du Erfahrung in dieser oder jener Handlung hast - das will niemand wissen. Die Leser interessiert nur, ob sie es nachfühlen können. Um es mal deutlich zu sagen: Der Leser (die Leserin) muss fühlen können, wie ein Penis in die Vagina, die Mundhöhle oder den Anus eindringt und wie er dort empfangen wird. Ob Leserin oder der Leser - beide müssen spüren können, was geschieht. Beispielsweise, wie es sich anfühlt, mit verbundenen Augen liebkost zu werden und wie die schlecht gewählten Handschellen an den Handgelenken schmerzen. Oder eben auch, wie sich ein Ejakulat anfühlt, sobald es wahrgenommen wird.

Du musst nicht dies oder jenes sein. Was du tun könntest, wäre: Glaubwürdig zu schreiben, was die Partner empfinden.

Zitate: Deutschlandfunk.

Gute Idee - das September Song Projekt

Ich bezweifle sehr, dass ihr an dem von Mrs. Fever inspirierten Schreibprojekt teilnehmen könnt oder wollt - denn es ist (natürlich) auf die englische Sprache bezogen. Und die Sache ist, dass ich auf ihre Seite auch nicht verlinken kann, weil dort auch heftig-erotische Inhalte zu finden sind.

Ein Text, der durch die Musik lebt ...

Sinnlichkeit und Verführung durch Instrumente und Stimmen
Doch die Sache an sich ist wirklich chic. Es geht darum, einen Song (auch ein Instrument, wenn dir das besser gefällt) als Grundlage für einen erotischen Text zu nehmen.

Der „September Song“ selbst ist von Kurt Weill (ja, dem Kurt Weill) und ein gewisser Maxwell Anderson hat den Text geschrieben. Inzwischen ist er zu einem Jazz-Standard geworden.

Wie kann man nun erotische Geschichten über Musik schreiben?

Ganz einfach. Manche inspiriert der Titel. manchen die Melodie, und einige sogar das Instrument, das dabei benutzt wird.

Ich werde euch mal ein paar Instrumente vorstellen:

1. Das Saxofon

Manche Frau sagt, dass es direkt in ihre erogenen Zonen blasen würde - jedenfalls würde die angesprochen, sobald ein Tenorsaxofon röhrt. Auch das Sopransaxofon erzeugt erotische Schauer, und bei manchen Frauen sogar die Klarinette oder einer der Flöten im Orchester.

2. Die Gitarre

Auch bei ihre sind es zumeist die Frauen, die sinnlich werden, sobald jemand eine Gitarre speilt -oder gar eine Bassgitarre. Manche lieben den sanften Klang der akustischen Gitarren, wollen von den Tiefen eines Elektrobasses durchdrungen werden.

3. Das Cello

Celli werden oftmals von Frauen gespielt, und sie befinden sich zwischen den Beinen - offenbar sehen das manche Männer und Frauen als anregend an.

4. Das Schlagzeug

Weniger die Becken im klassischen Konzert als vielmehr die vielfältigen Schlagzeuge in der afrokubanischen Musik. bei der Rockmusik oder im Jazz regen die Fantasie an - auch durchaus in der sogenannten BDSM-Szene. Ein Schlagzeug ist dort eben ein Schlag-Zeug und kein Vibrafon.

5. Die Violine

Man sagt, sie könne die Herzen gelieren - gleich, ob sie von einem Roma in einem Speiselokal gespielt wird oder von einer Solistin im „großen Konzert“.

6. Die Stimmen

Die Stimme an sich ist nicht von Natur aus sinnlich, aber viele Sängerinnen dun Sänger schaffen es dennoch, allein mit ihrer sinnlichen Stimme die Lustnerven der Zuhörer(innen) zu erreichen.

Wer Lust hat, kann und darf - die Kombination von Musik und Erotik ist ja nicht ganz neu, aber sie ist enorm verführerisch, wie schon Homer schrieb. Ja, der mit den Sirenen, deren Gesang niemand widerstehen konnte.

Erstlich erreichet dein Schiff die Sirenen; diese bezaubern
Alle sterblichen Menschen, wer ihre Wohnung berühret.
Welcher mit törichtem Herzen hinanfährt und der Sirenen
Stimme lauscht, dem wird zu Hause nimmer die Gattin
... mit freudigem Gruße begegnen.


Peitschenhiebe und sinnlicher Gesang - alles geht

Die Macht der Musik - warum solltest du sie nicht nutzen, wenn du eine erotische Geschichte schreibst? Nimm sanfte Töne, die den Körper durchdringen und die Liebe ohne Mühe auslösen. Oder nimm die scharfen Hiebe des Schlagzeugers, die auf dem Rücken herniedergehen wie Peitschenhiebe. Zeig, wie das Saxofon sich durch die Ohren in die Psyche schleicht und die Vagina befeuchtet und wie die Stimmen der modernen Sirenen die Prostata aktivieren. Und selbst, wenn der Hauch eines Blasinstruments nur Schauer auf der Haut erzeugt - dann vibriert wenigstens etwas in dir oder deiner Figur.

Und: Falls du es tust (ich hoffe, du tust es) - hinterlasse hier bitte einen Kommentar.

Anmerkung Ende September: Das Projekt ist - wie ich befürchtet habe - gescheitert. Wir werden keine neuen Projekte dieser Art auflegen.

Erotisch schreiben – einfach loslegen?

Wer bist du? Weiblich, bereits lebenserfahren? Konntest du in deiner Jugend begeisternd erzählen, und wurden die Aufsätze bewundert, weil deine Lehrer(innen) und Mitschüler(innen) so berührt davon waren?

Dann kannst du auch erotisch schreiben.

Der erste und wichtigste Satz, falls es dich gerade durchzuckt hat wie damals in der Schule an der Elektrisiermaschine:

Erotisch schreiben heißt nicht, Sexszenen zu schreiben.

Aber was ist es dann?

Erotisch schreiben heißt, Liebesglück und Liebesleid mit Sinnlichkeit anzureichern, sodass bei deinen Leserinnen (und ein paar Lesern) Erinnerungen, Träume und Wünsche wachgerufen werden.

Wenn du das akzeptierst, warum beginnst du dann nicht JETZT? Es macht nichts, wenn du einen roten Kopf dabei bekommst oder die ersten drei Entwürfe in den Papierkorb donnerst.

Ein Beispiel, das mir gerade einfiel (wirklich, ganz spontan):

Versuch zum Beispiel, das Minenspiel und das übrige Verhalten einer Frau gegen 50 zu beschreiben, die einen jungen Mann aus einer Tagung verführen will. Bohr dich in ihre Gedanken hinein und schildere ihre geheimen Wünsche. Überleg, wie sie sich dem jungen Mann nähern könnte und wie sie ihn heute Nacht noch auf ihr Zimmer locken will – morgen ist die Tagung vorbei. Du kannst den Teil aussparen, in dem sie ihren Schoß darbietet und ihn zum Eintritt einlädt. Solange du genügend sinnliche Gefühle schildern kannst, ist dieser Moment nur noch am Rande wichtig. Interessanter ist, was sie am nächsten Morgen empfindet, und ob sich beide gemeinsam beim Frühstück zeigen werden.

Versuch es - oder etwas anderes. Eigentlich könntest du JETZT damit beginnen, oder etwa nicht?

Ein Date - dein erster Versuch mit der Erotik

Nichts eignet sich besser für eine Anfängerin, als über ein Date zu schreiben. Diese Methode hat den großen Vorteil, dass du eine erotische Begegnung nicht in einem komplizierten Kontext stellen musst. Deine Figur entschließt sich, ein Date einzugehen, und du kannst alles hineinpacken, was du darüber weißt – und deine geheimen Wünsche kannst du ebenfalls verwerten. Klar ist: Diene Figur muss über das hinausgehen, was du dir selbst zutrauen würdest.

Nachdem dies gesagt ist: Ein Date hat mindestens drei Teile, nämlich einen über die Vorbereitung, einen über die Durchführung und einen über die Konsequenz. Bei „echten“ erotischen Dates ist allgemein üblich, den Mittelteil aufzuteilen, und wieder haben wir einen dreiteiligen Aufbau als „Geschichte in der Geschichte“, die wir als „Kern“ bezeichnen können. Der erste Teil, der dieses Kerns besteht in der vorsichtigen Annäherung (Imagination). Der zweite Teil in der Absicht, miteinander intim zu werden (oder dies möglich nicht zu tun) und der dritte Teil in der lustvollen Aktion oder im Bedauern, dass es nicht dazu kam. Nochmals und ausschließlich positiv:

Rahmen:
1. Teil: Vorfreude und Vorbereitung
Vorbereitung, Friseur, Kosmetik, Kleidung, Schmuck, Dessous. Gedanken und Dialoge mit sich selbst.
2. Teil: Durchführung.
Wann, wie und wo das Date stattfindet, Begrüßung Ambiente, Stimmung, Speisen und Getränke und schließlich der Entschluss, was weiter geschehn soll. Nun den „Kern“ einbinden.
3. Teil: Konsequenz
Was folgt aus dem Date und der erotischen Begegnung?

Kern:

1. Teil: Imagination
Ich stelle mir vor, dass … und beobachte meinen Partner dabei. Die Dialoge zunächst „flach halten“, dann in den Flirt-Modus“ wechseln. Nicht vergessen, viel in Dialogform zu schreiben.
2. Teil: Intimität vorbereiten
Ob geplant oder nicht – der Partner erwartet Hinweise auf die Absicht, mit ihm das Bett zu teilen, auch dann, wenn er selbst noch nicht einmal sicher ist, ob er das wirklich will. Das geschieht durch intensiveres Flirten, Gesten und Berührungen. Dialoge sind unbedingt nötig. Übergang von der „Möglichkeitsform“ in die Absicht des Handelns.
3. Teil: Sinnlichkeit, Lust, Sex
Meist ist mit dem dritten Teil ein Ortswechsel verbunden („Zu mir oder zu dir?“) – und dort sind dir dann keine Grenzen mehr gesetzt, was deine Figuren miteinander treiben. Du kannst auch letzte „Bedenken“ in deine Geschichte einbauen oder sogar einen „Rückzieher“.

Nun musst du nur noch alles zusammenfügen – und du hast fünf bis sechs Kapitel, in denen du dich so „austoben“ kannst, dass mindestens ein E-Book daraus wird. Ein kleiner Tipp: Wenn es dir nicht liegt, „erotisch explizit“ zu schreiben oder du die Zensur fürchtest, kannst du den Rahmen (erster Teil) mit zahllosen erotischen Details füllen, die deine Figur gedanklich durchlebt. Der Mittelteil kann zahlreiche Dialoge enthalten, die sinnlich anregen, ohne irgendwelche Anspielungen auf genitalen Sexualverkehr zu enthalten.

Good Luck – und lass von dir hören, wenn du es wagst.

Begriffsklärung – warum du Voyeure und Exhibitionisten brauchst

Voyeurin und Exhibitionistin
Dieser Artikel soll einige Begriffe zurechtrücken, die Psychiater und Psychologen besetzt halten, und die dennoch auch im Volksmund verwendet werden – oftmals in anderem Sinnzusammenhang. Damit soll dir auch die Scheu genommen werden, darüber zu schreiben, denn eigentlich ist Vieles davon „ganz normal“.

Voyeurtum und Exhibitionismus sind, wie wir einem bekannten Lexikon der Psychologie entnehmen können, zwei Perversionen des Geschlechtslebens. (Hofstätter 1957, 1). Noch heftiger sagt uns der Psychiater Krafft-Ebing, (1886) was er von Voyeuren hält (2):

(Es handelt sich um …) Menschen, die so zynisch sind, dass sie sich den Anblick eines Koitus zu verschaffen suchen, um ihrer eigenen Potenz aufzuhelfen oder beim Anblick eines erregten Weibes Orgasmus und Ejakulation zu bekommen.


Für die Exhibitionisten hat er allerdings mehr Verständnis, widmet ihnen viele Seiten und noch mehr Fallbeispiele und schreibt schließlich:

Die läppische Art und Weise dieser Geschlechtsbetätigung weist auf intellektuellen oder ethischen Schwachsinn … hin.

Im Volksmund des späten 20. Und 21. Jahrhunderts sind Voyeure allerdings eher Männer, die von kontrastreichen Dessous erregt werden oder „Frauen mit den Augen ausziehen“. Und wie ist es mit den Exhibitionisten?

Wir lesen nahezu überall, dass Exhibitionismus sozusagen das Spiegelbild des Voyeurismus ist – so wird es jedenfalls in vielen Lexika erklärt. Wenn das zuträfe, dann müssten sich beide eigentlich recht gut verstehen – so wie sich erotische „Masochisten“ recht gut mit erotischen Sadisten verstehen.

Männliche Voyeure und weibliche Exhibitionisten - der Mainstream

Tatsächlich treffen im täglichen Leben wie auch in den Fantasien männliche Voyeure auf weibliche Exhibitionisten, wobei beide selten „psychisch gestört“ sind, und obwohl sie aus völlig unterschiedlichen Motiven handeln – darüber wird noch zu reden sein.

Und so kommen wir nun auf einen Punkt: In der erotischen Literatur brauchen weibliche Exhibitionisten männliche Voyeure, weil nur so eine Story entsteht.

Vier Varianten zum Thema "Voyeurismus und Exhibitionismus"

Die vier möglichen Konstellationen sind schnell erklärt:

1. Weibliche Voyeure
Kommen tatsächlich vor, überwiegend aus Neugierde darauf, wie sich Frauen und Männer beim Geschlechtsverkehr verhalten. Aber auch, um sich an gleichgeschlechtlichen Liebespaaren oder männlichen Strippern zu ergötzen. Die Anzahl der Frauen, die sich heimlich daran ergötzen, ist enorm hoch. (3) (Denkt dabei daran, dass die meisten von euch für eine weibliche Leserschaft schreiben)

2. Weibliche Exhibitionisten
Weibliche Zurschaustellung ist – entgegen der Meinung vieler Feministinnen – sehr verbreitet. Dabei sind es nicht finanzielle Motive, wie etwa bei Stripperinnen, sondern es ist der Wunsch, mit etwas Exhibitionismus aufzufallen.

3. Männliche Voyeure.
Bei der Partnersuche ist männlicher Voyeurismus nahezu obligatorisch. Darüber hinaus ist eine Spur Voyeurismus nötig, um alle Körpersignale wahrzunehmen, die Frauen aussenden. Und schließlich ist männlicher Voyeurismus lästig, weil manche Männer die Frauen „hartnäckig mit den Augen ausziehen.“

4. Männliche Exhibitionisten
Stellt sich ein Mann zur Schau, dann will er entweder andere Männer anziehen oder oder er glaubt (meist fälschlich) Frauen seien an seinem Gemächt interessiert. Anders sieht es bei Artisten, Tänzern, Sportlern oder Strippern aus –bei ihnen sehen Frauen durchaus auf die Anatomie, soweit sie erkennbar ist.

Keine Angst vor Themen, die viele für "krank" halten

Zu diesem Thema haben wir weitere Texte vorbereitet. Ich hoffe, du kannst diese ersten Bemerkungen bereits verwerten. Die Botschaft lautet: Keine Angst vor Voyeurismus und Exhibitionismus – du kannst die Erotik und Sinnlichkeit aus den Themen herausholen, solange sich andere noch davor fürchten, darüber zu schreiben.

(1) Hofstätter, Psychologie, Taschenbuch.
(2) Psychopathia Sexualis - antiquarisch oder in Nachdrucken weiterhin erhältlich.
(3) Die körperlich gemessenen Werte liegen in einem Bereich, der deutlich über 50 Prozent liegt. Bei einer Befragung ergaben sich deutlich niedrigere Werte.
Bild: Historische Illustration , Herric, Teilansicht