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Schreiben … für Sie, für Dich, für Euch

Warum werbe ich jetzt für mich?

Ich habe eine lange Sommerpause eingelegt, weil ich jetzt eine kleine Familie habe. Allerdings bin ich mit dem neuen Familienmitglied nicht verwandt. Es handelt sich um einen kleinen, frechen und verspielten Hund.

Aber nun will ich wieder die Feder wetzen – für Sie, für dich, für euch.

Denn ich schreibe am liebsten für andere – und darin bin ich wirklich gut.

Was Sie von mir erwarten können?

Ich sage es Ihnen:

1. Original-Artikel in Deutsch auf der Basis jüngster (meist englischsprachiger) Veröffentlichungen.
2. Umschreiben beliebiger Dokumente, Artikel und Meldungen, sodass die Ursprünge nicht mehr erkennbar sind.
3. Meinungsbeiträge zu aktuellen und für Ihre Publikation relevanten Themen.
4. Zusammenfassen der Inhalte verschiedener Publikation (auch Blogs und Foren) zu einem neuen Thema.
5. Artikel zu vorgegebenen Themen aus nahezu allen Bereich des Zusammenlebens.
6. Widersprüche und Ungenauigkeiten in bestehenden Publikationen analysieren.
7. Verbindung von Themen finden, die ursprünglich keine Zusammenhänge erkennen lassen.
8. Die Darstellung von Lebensstilen, Befindlichkeiten und Emotionen.
9. Texte in Liebesromanen erotisieren und emotionalisieren.
10. Kritische Stellungnahmen (Kommentare) zu aktuellen Themen

Falls Sie Interesse haben: Ich bin ab sofort wieder neugierig auf Sie.





Nach der Liebe – im Stil des 19. Jahrhunderts

Im Stil eines vergangenen Jahrhunderts zu schreiben, ist nicht einfach. Da heißt der Penis schon mal Priap, Amor oder Pfeil. Da werden die Schamlippen zu Lefzen, und die Vagina wird zum „Mäuschen“ oder zum „Köcher“ – aber davon abgesehen nahm man kein Blatt vor den Mund, um die feuchten Freuden und Lüste zu beschreiben. Dies ist eine Adaption eines Schreibstils des 19. Jahrhunderts.

Gerade wurde die junge Frau J. von einem Liebhaber beglückt, und ihre Freundin beschreibt ihre Verfassung nach der Liebe:

Der volle Busen wogte empor wie die Wellen des Meeres, und die süßen, ockerfarbenen Wärzchen tanzten darauf herum, als wollten sie Amor persönlich lobpreisen. War es zuvor noch das sinnliche, verhaltene Schmachten gewesen, so zeigte sich nun, nachdem sie den Liebeskampf bestanden hatte, ein stilles Feuer, das in den Pupillen loderte. Das Haar der Liebe kräuselte sich, und einige helle Tropfen hatten sich in ihm verfangen, ebenso wie die Reste jenes Balsams, der den Weg zu seinem Ziel verfehlte. Das Tal der Liebe wirkte so frisch und feucht wie eine Wiese im Frühling, und sanft und lieblich schimmerte noch der rosa Spalt, der immer wieder ein wenig zu zuckeln begann, als hätte man ihm mit einer Vogelfeder berührt, und auch die Lefzen der Liebe schwangen noch im Takte der vergehenden Wollust mit.

Nach einem anonymen Original umgeschrieben vom "Team Wortwechsler".