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Hannelores Erzählungen

Auferstanden wie Phönix aus der Asche und nicht wieder zu Asche verbrannt, und dennoch von neuem Feuer beseelt – das haben wir uns vorgenommen.

Die Wiederkehr der Hannelore Meinerwerks

Vor Jahren haben wir den Versuch unternommen, von Hannelore Meinerwerks zu berichten, mit der einer unserer Autoren eine sinnliche Hassliebe verbindet. Als wir Hannelore Leben einhauchten, wurde sie nach dem Vorbild einer Bloggerin entwickelt, die ihre von Herzblut triefenden Liebesromane auf spermaglitschige Erotikromane umstellte. Wobei – falls ihr euch erinnert – ihr Probleme war, dass sie selber selten mit Sperma in Kontakt gekommen war. Es lief ihr sozusagen nur aus dem Füller heraus, denn zu Anfang schrieb sie von Hand.

Was tut man, wenn man wenig Erfahrung hat? Man sucht sich einen liebevollen Freund, den man als Stichwortgeber, Antihelden, „Sparringspartner“ und Lektor missbraucht. Wobei die Möglichkeit des Übens auf das eingeschränkt wurde, was man vollständig bekleidet miteinander tun kann. Hannelore ist da sehr eigen – da ihr Körper nicht wirklich existiert, lässt sie sich auch nicht berühren, was wiederum logisch ist.

Wenn ihr nun fragt, ob es Hannelore wirklich nicht gibt – nein, unsere Hannelore gab es nicht und sie gibt es nicht – so weit wir wissen. Doch da draußen zählen die Hannelores nach Dutzenden: Sie haben keine Ahnung, ob es technisch, physisch, anatomisch oder mental geht, über was sie schreiben, aber sie schreiben dennoch.

Habt ihr Lust, Hannelore noch einmal zu erleben? Wie sie über Männer, Frauen, Kondome und Dildos, Vaginen und Penisse schreibt? Nein, ich rate euch nicht, neue E-Books zu lesen. Ich wünsche mir, dass ihr hier lest, wie es funktioniert … von der Vorlage bis zum Endresultat, das (hoffentlich) nie veröffentlicht wird.