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Trend „Girl on Girl“?

Lesbische Verführungen - ein Lieblingsthema historischer erotischen Literatur

„Lesbisch“ ist zwar als Beschreibung für eine Beziehung ziemlich ungenau. Aber in der Erotik-Branche sagt es klar aus: Da gibt es Frauen zu sehen, die einander allerlei sexuelle Vergnügungen bereiten. Angeblich will man diesen Trend derzeit in den USA erkannt haben.

Aus den Daten ist nicht genau ersichtlich, warum lesbische Praktiken zum Thema geworden sind. Es darf aber angenommen werden, dass erotische Berührungen unter Frauen als sinnlicher empfunden werden als die ständig irgendwo eindringenden Penisse.

Soweit es Kurzgeschichten, Novellen oder Roman betrifft, ist der Bereich „sinnliche Liebesgeschichten zwischen Frauen“ allerdings recht unterbelichtet. Dabei wird nicht recht klar, ob es den Autorinnen am Interesse mangelt oder ob die Leserschaft das Thema nicht annimmt.

Doch – der Appetit kommt häufiger beim Essen, denn wer hätte beispielsweise gedacht, dass Frauen einmal SM-Literatur verschlingen würden? Übrigens ist das Genre im Vereinigten Königreich recht verbreitet. Dort sollen die Ladys angeblich davon träumen, ihre mehr oder weniger harmlosen Internats-Erfahrungen mental in orgiastische Begegnungen zu verwandeln.

Interessant wäre, einmal den Bereich auszuloten, in dem eine latente Bereitschaft zu bisexuellen Eskapaden von älteren Verführerinnen genutzt wird. Denn bei Romanheldinnen ist es ebenso wie bei Leserinnen: Sie würden zwar gerne einmal neues Terrain betreten, trauen sich aber nicht, die Initiative zu ergreifen.

Was meinen Sie?

Bild: historisch, Ende 19. Jahrhundert, retuschiert.

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