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Eigenwerbung

Dominanz der Krankenschwester – ein Thema für Sie?

Die Welt der Fantasie unterscheidet sich grundsätzlich von der Welt, in der die Realität stattfindet. So sind Krankenschwestern in der Realität oft stark gebeutelte, unter Zeitdruck stehende Frauen, die sich ausgesprochene Mühe geben, immer gute Lauen zu haben.

In der Fantasie aber ist die Krankenschwester eine Frau in Uniform, die sowohl die voyeuristische Neigung der Männer anspricht, aber auch die masochistischen Gelüste mancher Männer verstärkt.

Bereits vor Jahrzehnten schrieb ein unbekannter Autor:

«Sie (die Rollenspielerin) ist immer noch in der Fantasie des Kunden von einem leisen Hauch von Blutgeruch, Qualen und Leiden umweht. So finden hier masochistische Empfindungen ihre Befriedigung. Die von der eleganten Kollegin in der Kolibribar so stark abstechende Tracht verspricht herrische Kälte, Gefühllosigkeit, grausame Instinkte. Es ist nicht notwendig, dass die Pseudoschwester nun aktiv die „Herrin“ des unterwürfigen Sklaven spielt und ihn ohne Erbarmen … peitscht, quält und foltert. »


Als besonders erniedrigend gelten beim Mann diese Tätigkeiten, die einer Krankenschwester zugesprochen werden, auch wenn in der Praxis in Krankenhäusern dazu meist männliche Krankenpfleger oder Ärzte eingesetzt werden – aber auf die Realität kommt es nicht an.

Nicht immer lustig: Die erotische Krankenschwester
Sich vor der Schwester oder Ärztin intim entblößen müssen.
Fibermessen im Anus.
Zäpfchen.
Enemas (Einläufe).
Prostatauntersuchungen (anal, mit dem Finger).
Rasieren der Schamhaare.
Einführen von Dilatoren in die Harnröhre.
Manipulationen an Penis und Vorhaut.
Betasten der Hoden.
Sitzen auf einem gynäkologischen Stuhl und ausgeliefert sein. (Trifft auch für manche Behandlungen bei Männern zu.)
Zungenzieher und Mundspreizer.
Nervenräder (heute kaum noch im Einsatz), als „Spielzeuge“ aber weiterhin beliebt.
Behandlungen mit Reizstrom.
„Festes“ Liegen, eventuell gar mit Fixierung.

Die Krankenschwester als Sadistin

Der Eindruck einer „sadistischen Krankenschwester“ entsteht, wenn der Vorgang unter Zwang ausgeführt wird und der Mann dabei noch verbal erniedrigt wird – dann sind wir dort, wo die „White Rooms“ der BDSM-Szenerie beginnen. Das sind die Arbeitsplätze von sogenannten „Dominas“ in weißen Kitteln und erregenden Dessous, die in gekachelten Räumen arbeiten, die mit allerlei Klinikutensilien ausgestattet sind.

Der „erotische Klinikbereich“ mit Krankenschwester und Ärztinnen eignet such nicht nur für Männerfantasien, sondern insbesondere auch für masochistische Fantasien der Frauen in gleichgeschlechtlichen Beziehungen.

Neben den erotischen Faktoren kann in Ihrer Erzählung auch die Angst ausgespielt werden, die sowohl Frauen wie auch Männer bei langwierigen, schmerzhaften oder peinlichen medizinischen Untersuchungen spüren.

Hinweis für Autorinnen

Falls Sie das Thema aufgreifen, noch ein Hinweis: Es muss einen Grund geben, warum Ihre Figur in die Hände von sadistischen Pseudo-Krankenschwestern oder Pseudo-Ärztinnen gerät. Um sich von der Realität abzuheben und dennoch nicht im Bereich der käuflichen Qualen abzugleiten, empfiehlt sich, die Geschichte in Traum- und Fantasiewelten zu verlagern. Auch Kriminal-- oder Spionageromane eignen sich, um Szenen mit sadistischen Krankenschwestern oder Ärztinnen einzubauen. Auch die Verlagerung in vergangene Zeiten ist zu empfehlen, in der es in der Tat noch die „strenge Krankenschwester“ in voller Montur gab, die ihre Macht über die Patienten ausnutzte.

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