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Ist Ethik in der erotischen Literatur scheißegal?

Wer von Literatur redet, der meint das geschriebene Wort. Indem wir es niederschreiben, definieren wir nicht nur unser eigenes Universum, wir versuchen auch, in die Universen unserer Leser(innen) einzudringen.

Wie gehen wir dabei mit „Geschlecht und Identität“ um? Schludrig? Verantwortlich? Oder sagen wir uns einfach: „Lasst mich bitte in Ruhe mit dem Ethikkrempel, ich will meine Leser(innen) unterhalten?

Ich interessiere mich wahrhaftig für eure Antworten.

Es wäre gut, auch diesen Artikel zu lesen.

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