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Erotisch zu schreiben kostet Überwindung

Die Leserinnen, die erotische Literatur wollen, möchten andere Texte lesen als jene, die vor allem ihre Lust aufheizen wollen. Und diese Texte zu schreiben, kostet Selbstüberwindung. Du musst all diese Begriffe verwenden, die deine Mutter niemals von dir hören wollte.

Dazu schreibt ein Autor:

Für den neuen Markt von E-Book-Leserinnen und Lesern, die nach Erotik suchten, musste ich eine viel deutlichere Sprache finden, um sie richtig heißzumachen. Ich gebe zu, dass es für mich anfangs etwas befremdlich war, aber letztlich fühlte ich mich dabei recht wohl und hörte auf zu erröten, wenn ich etwas schrieb, was wirklich ordinär war.

Wisst ihr, wer aus einem guten, soliden, bürgerlichen Elternhaus kommt, kennt die Sprache der Gosse nicht, und er kommt auch nicht in Versuchung, sie zu verwenden. Doch falls er dennoch Schriftsteller wird, dann muss er wissen, wie ein ein Professor spricht, wenn er von seinesgleichen beobachtet wird, und wie sich das ändert, wenn er sich von einer Domina auf den Boden wirft.

Und das wäre noch längst nicht alles. Wann spricht eine Frau von ihrer Vagina oder Vulva, wann von ihrer Muschi und wann nutzt sie selbst die Ausdrücke, die Frauen offiziell „eigentlich“ stets vermeiden? Wer sagt wirklich „Fellatio“, und wer sagt „ich kann dir einen schnellen Blowjob geben, um mich für die Einladung zu bedanken“? Auch dafür gäbe es noch „schmutzigere“ Varianten, die ich hier nicht erwähnen kann.

Daraus ergibt sich allerdings eine interessante Frage: Wie könnt ihr eure Figuren mit einer authentischen Sprache ausstatten, wenn eure Wortwahl nur noch dazu dient, eure Leser(innen) aufzugeilen?

Es wäre schön, Antworten darauf zu bekommen.

Die Leserin als Zuschauerin von Lust und Schmerz

Die Emotionen der Zuschauer(innen) - alle Schattierungen
Diejenigen unter euch, die noch über „traditionelle Körperstrafen“ schreiben, können ihre Schilderungen mit wesentlich mehr Erotik anreichern, wenn sie einen etwas vergessenen Aspekt wiederbelebten: Die Scham, Lust oder auch die unbestimmten Gefühle, die Zuschauer dabei empfinden.

Ein Beispiel aus alter Zeit, das mindestens manchem als Literatur gilt, ist „Schwester Monika“. Die jungen Näherinnen, die der Züchtigung beiwohnen, „hefteten starr die ihre Blicke auf das Geschäft ihrer Hände“, während eine reife Zuschauerin vom Anblick der Gezüchtigten sexuelle Gelüste bekommt – allerdings sagt sie, sie „schäme sich dabei zu Tode“. Wie in dieser Novelle zeigt sich nahezu überall in der „besseren“ Literatur, was sowohl in den unmittelbar Beteiligten wie auch bei den Zuschauern vorgeht. Die Stimmung heizt sich in eigenartiger Weise auf, wird immer verwirrender, das Schweigen wird beredt, während die Rede verkümmert und nur noch vor Lust oder Schmerz bebende Leiber sprechen. In „Schwester Monika“ wird diese Schilderung relativiert: Am Ende herrscht wieder „Wohlanstand“, und man tut so, als sei nichts geschehen.

Die Schmerzen und Lüste vergangener Tage

Vor Zeugen herabgesetzt zu werden, ist einer der wesentlichen Elemente der Erniedrigung, die eine Strafe an sich darstellt. Dieses Element wird in pseudo-viktorianischen Schilderungen und anderen Flagellations-Romanen aus vergangenen Tagen gerne benutzt. Mal ist es eine kleine Gruppe, mal ein großes Auditorium, das die vollzogene Strafe bestätigen soll. Wobei klar sein dürfte, dass es nur vordergründig um eine „Bestrafung“ geht. Tatsächlich geht es entweder um den Lustgewinn, den die Zuschauer daraus ziehen, oder aber um „gemischte Gefühle“, wenn suggeriert wird: „Der/die Bestrafte könntest auch du sein.“

Zuschauer(innen) werden hochgradig erregt

Wer die Sache rein literarisch sieht, wird sofort erkennen: jeder der Zuschauer(innen) wird ein eigenes Bild vor dem inneren Auge malen, was geschähe, wenn er/sie an der Stelle einer der beiden Protagonisten wäre. Wer nun voyeuristisch denken kann, wird den Genuss schildern, der sich für Voyeure und Voyeusen aus der Betrachtung der Ereignisse ergibt – und dazu gehört mit einiger Sicherheit auch die erotische Erregung der Zuschauer(innen).

Wie schon vielfach geschrieben wurde, übernehmen Frauen sehr oft die Rolle der „Maitresse de Plaisir“, also der Herrin über das Mal sinnliche, mal zweifelhaft Vergnügen. Die Tendenz dazu ist nicht neu – sie resultiert aus dem späten 19. Jahrhundert.

Die Chance, jemanden nackt zu sehen - und seine Gefühle zu teilen

Bekannt dürfte sein, dass ein unverheirateter Mann so gut wie niemals eine Frau nackt sah – selbst die Beine blieben züchtig verhüllt. Doch weitgehend unbekannt ist, dass dies auch umgekehrt galt: Kaum jemals sah eine ledige Frau einen nackten Mann – dabei war das Interesse groß sich wenigstens einmal das bloßgelegte Gesäß anzusehen. Nun, die Züchtigungen der jungen Männer boten dazu willkommene Anlässe, denn während Frauen niemals öffentlich in völlre Blöße gezüchtigt wurden, galt die für junge Männer nicht überall. Dabei spielt vorrangig keine Rolle, ob es sich um reine Fiktion oder Realität handelte – Ziel war, sich einmal völlig ungestört den Unterleib eines (möglichst hübschen) jungen Mannes ansehen zu dürfen. In den 1920er/1930er Jahren, aber auch noch später, gab es zahlreiche Schilderungen von jungen Männern, die unter einem Vorwand entkleidet und anschließend „vorgeführt“ wurden. Es handelte sich nicht immer um Flagellationen, sondern auch um pseudo-medzinische Untersuchungen und dergleichen.

Die Neugierde lässt niemanden los - auch heute nicht

In der erotischen Literatur waren Züchtigungen die ideale Umgebung, um dies zu ermöglichen. Andere Themen, vor allem solche aus jüngerer Zeit, war die Neugier der jungen Frauen in den 1950er und den 1960er Jahren. Ein Teil der Geschichten ist reine Fiktion, ein anderer Teil durchaus glaubwürdig. In dieser Epoche, in der eine „Neue Prüderie“ aufkam, griffen tatsächlich viele junge Frauen zur „Selbsthilfe“, um junge Männer zu überreden, sich vor ihnen nackt zu zeigen, ohne dass es zu geschlechtlichen Berührungen kam. Da in dieser Zeit auch die Züchtigungen neue Triumphe feierten, könnte es durchaus sein, dass Frauen heimlich zeugen wurden, wenn die jungen Männer dafür „die Hosen herunterlassen“ mussten.

Fazit - der Voyeur als emotionaler Helfer der Leser(innen)

Das „voyeuristische“ im Bereich der körperlichen Züchtigung entstand in einer Zeit, als es noch keine echte „voyeuristische Position“ gab, aus der man Züchtigungen betrachten konnte. Geschah alles in der „Privatheit“, so gab es auch keine Zuschauer – der Leser war der einzige Voyeur. Um seine Vorstellungen realistischer zu gestalten, wurden feminine Teegesellschaften und andere rein weibliche Gemeinschaften erdacht, die dann einen jungen Mann oder eine junge Frau „vorführten“. Die möglichen Emotionen, die dabei zum Ausdruck kamen, waren entweder die Lust daran, an der Stelle des Züchtigers oder des Gezüchtigten zu sein, oder die Frucht davor. In vielen Fällen konnte man von „sowohl als auch“ sprechen.

Die beste Idee für Autorinnen dürfte sein, Züchtigungen mit Publikum in die Vergangenheit oder in geheime Zirkel zu verlegen, um diese Zeiten wieder aufleben zu lassen.

Erotisch schreiben – ist Unwissen wirklich sexy?

„Wissen ist Macht – nichts wissen macht nichts.“ So viel kann man über moderne erotische Groschenroman-Schreiber im Buchformat sagen. Und doch will ich versuchen, dies loszuwerden: Schreibt über Dinge, bei denen ihr euch auskennt - oder ihr fliegt auf als Unwissende.

Nein, den Großen der Erotik-Szene macht es nichts, wenn sie Stuss schreiben, genauso wenig wie den „gestandenen“ Literaten, wenn sie sich über die Liebe, die Lust oder den Sex auslassen. Jedes Jahr wird wieder klar: Selbst, wer das Schreiben „von der Pike auf“ gelernt hat, versagt bei der Schilderung der Sexualität oft kläglich (1). Und ich verrate euch: Nicht einmal Wissenschaftler schrecken davor zurück, Nichtwissen, Vermutungen und plakative Behauptungen abzumixen und zu veröffentlichen.

Verdammt - schreibt kein dummes Zeug!

Und dann sage ich armes Würstchen euch, ihr sollt mal gefälligst gucken, ob es im Vereinigten Königreich wirklich 1-Pfund-Noten gibt? Oder euch klar zu machen, in welcher Position ein Mann liegen sollte, um „Pegging“ zu praktizieren? Oder wie sich eine Rosette überhaupt für Sex öffnet?

Das ist erst der Anfang. Je weiter du dich in Welten begibst, in die du nie einen Fuß hineingesetzt hast, umso besser solltest du dich informieren. Sicher, du wirst wissen, dass es im 19. Jahrhundert noch keine Mobiltelefone gab. Aber gab es Telefone? Man könnte auch fragen: Wurde in preußischen Internaten für höhere Töchter die Prügelstrafe aufs nackte Gesäß appliziert?

Fragen über Fragen. Wie verheiratete eigentlich ein Bürger seine Tochter? Oder suchte sie sich den Bräutigam selbst? Wie freizügig war das Mittelalter? Oder noch früher: Hatten germanische Frauen Geschlechtsverkehr mit römischen Soldaten? Und, verflixt noch mal, wie trieben es eigentlich die Steinzeitmenschen?

Die letzte Frage haben irrsinnigerweise sogar Wissenschaftler beantworten wollen – und haben dabei alles verkannt, was über die Zeit bekannt ist – zum Beispiel auch, in welcher Steinzeit? Die teilt sich nämlich sehr deutlich durch die Neolithische Revolution.

Plausibel schreiben schadet nicht

Wir sehen daran, dass keine Bevölkerungsgruppe vor Oberflächlichkeit sicher ist. Und wer schreibt, sollte wenigstens ein plausibles Bild von dem haben, über was er schreibt.

Dummheit ist nicht wirklich sexy – und Nicht-Wissen ist zumindest peinlich, wenn du Szenen schilderst, die eigentlich „wahnsinnig aufreizend“ sein sollen, die aber anatomisch oder historisch fragwürdig sind.

Und in diesem Sinne: Schreibt über das, was ihr kennt, ergänzt und erweitert es um das, was lustvoll für eure Leser ist, und prüft (wenigstens gelegentlich) ob das, was ihr schreibt, plausibel ist.

(1) ... und wird als Schlechtschreiber "honoriert".

Me Too … was geht (noch) und was geht nicht mehr?

„Non Consensual“ heißt der Begriff aus dem Englischen, den du immer häufiger hören wirst, wenn du erotisch schreibst. Übersetzt heißt er „nicht im Einverständnis“ und ist (leider) ein Gummibegriff.

Festere Regeln hat dieser Begriff nahezu ausschließlich in der SM-Szene (Sadomaso für die einfachen Gemüter). Dort unterscheidet man sozusagen die „Bösen Übergriffe“ (Tunnelspiele, Rack, Nocon), von den „Übergriffen im Einverständnis“ (SSC).

Wichtig ist in diesem Zusammenhang nur die Idee des SSC, nämlich „Sicher, bei klarem Verstand und in Übereinstimmung“ zu handeln. Weil auch die Grenzen für die Übereinstimmung fließend sind, vereinbart man ein Sicherheitswort, das alle Aktivitäten beendet.

Man kann diese durchaus auf ganz gewöhnliche Liebes, Lust- und Sexaffären übertragen. Tatsächlich gibt s für ein Paar, das sich zur körperlichen Lust entschlossen hat, keine „wirklichen“ Grenzen. Das Paar kommt zusammen in der Überzeugung, dass beiden die Lust als solche gefällt, aber nicht in dem Bewusstsein, bestimmte Handlungen auszuführen. Man kann auch sagen: Es gibt kein Drehbuch. Meist entscheiden beide Partner spontan, was „noch geht“ und „was nicht mehr geht.“

Ich denke, es ist bekannt, dass es keine „eindeutigen“ Regeln mehr gibt: Küssen, leichtes Petting ohne Ausziehen, heftiges Petting mit Ausziehen, Oralverkehr, PiV – werde die Reihenfolge ist vorgegeben noch die Intensität. Welcher „innere Widerstand“ überwunden werden muss, welche sorgsam gepflegten Normen und Ansprüche überwunden werden müssen, und wie dies alles vonstattengeht – es ist „Sache des Paares“ geworden.

Im Zusammenhang mit der #MeToo-Bewegung ist aber die Frage entstanden, welche Handlung (oder gar welche Frage) bereits einen Übergriff oder gar eine Nötigung beinhaltet.

Die Antwort fällt nicht leicht, denn was jemand als einen mentalen „Übergriff“ wertet, ist abhängig von der Kultur, der Situation und der Spannung, die zwischen beiden herrscht.

Daher zählt das Argument auch nicht, man könne einer Person „so etwas nicht zumuten“. Was für jemanden zumutbar ist, kann nur die Person selbst entscheiden.

Kommen wir zur Literatur. Sie lebt, ob erotisch oder nicht, niemals davon, das „Gute und Richtige“ in Situationen zu beschreiben, die allen geläufig sind und denen alle zustimmen. Dafür findest du keine Leser(innen).

Dir blieibt also gar nicht anders übrig, als scharf an den Grenzen „langzufahren“ und sie dann und wann auch zu überschreiten. Allerdings hat sich eine Art „Kodex der Wohlanständigkeit“ verbreitet, der uns sagt, dass wir unsere weiblichen Figuren niemals durch eine andere Figur „zwingen“ lassen dürfen. Damit einher geht eine Fortsetzung der Doppelmoral unter anderen Vorzeichen – denn alle anderen Nötigungen sind mehr oder weniger weiterhin toleriert:

- Wenn Frauen einzeln oder in Gruppen einen Mann nötigen.
- Wenn ein Mann einen anderen Mann nötigt.
Und auch:
- Wenn eine Frau von einer anderen Frau genötigt wird.


Stark tabuisiert ist hingegen, wenn eine Frau von einem Mann genötigt wird, insbesondere, wenn sie eben nicht bei in einer „sicheren Umgebung“, nicht bei „klarem Verstand“ und – vor allem – nicht restlos einverstanden mit den Handlungen des Mannes ist.

In diesem Zusammenhang wäre wünschenswert, wenn mehr Autorinnen dazu übergehen würden, ihre weiblichen Figuren „selbstbestimmt“ handeln zu lassen, also nicht im Licht, dessen, was Männer von ihnen erwarten.

Wie wird aus Liebe Erotik …

Wie wird aus Liebe Erotik ... und wie aus Erotik Pornografie?

Wenn ihr eine einfache Antwort wollt: Aus der Liebe wird Erotik, wenn ein Paar sich aufschwingt, die Lüste, die ihre Sexualität in sich birgt, bewusst auszuleben und dabei gegebenenfalls die Bandbreite zu erweitern. Bei einem realen Paar kann aus der Erotik keine Pornografie werden, weil jeder von beiden (oder jeder der Beteiligten) tatsächliche Empfindungen dabei hat.

Liebe zu Erotik

Wenn du über eine gesellschaftlich hinreichend akzeptierte Beziehung schreibst, wirst du – auch bei extrem lustvollen Szenen – selten als „pornografisch“ wahrgenommen werden. Wahrscheinlich war deine Leserin schon einmal in diese oder jener Situation, wenngleich nicht in der Intensität, in der du sie schilderst.

Erotik zu verwegenen Lüsten

Solange deine Figuren volljährig sind und in einer Beziehung leben oder leben wollen, die den Leitbildern „exklusiv“ „hetero“ und „Vanille“ entspricht, kannst du die Lüste nahezu beliebig ausweiten.

Anders verhält es sich jedoch, wenn mehr als zwei Personen zugleich beteiligt sind, sowie dann, wenn SM-Aktvitäten oder gleichgeschlechtliche Beziehungen beschrieben werden. Es ist dann zwar immer noch möglich, erotisch zu schreiben, du musst dich aber zähmen, wenn du dabei extrem lustvolle Begierden beschreibst oder die Situation eskalieren lässt.

Deine „bürgerliche“ Leserin wird nicht weiterlesen, wenn sie sich vor der Situation ekelt oder du sie dabei textlich zu tief hineindrängst.

Verwegene Lüste zu Pornografie

Pornografie zeichnet sich dadurch aus, dass sie nahezu ausschließlich sexuelle Aktivitäten beschreibt und sie dabei vereinfacht und verflacht. Der Heldin oder dem Helden wird dabei die vitale Persönlichkeit geraubt – er oder sie „vögelt“ nur noch, dominiert oder unterwirfst sich Tag für Tag, lebt jede Stunde seinen Fetisch.

Die Grenzen sind fließend

Nehmen wir einmal eine sogenannte „Cuckold-Szene, wie kürzlich beschrieben. Sie kommt in den Träumen vieler Paare, und sicher auch in manchen wirklichen Zweierbeziehungen vor. Reduzierst du die drei Beteiligten auf ihre Begierden und Genitalien, so produzierst du unweigerlich Pornografie.

Schilderst du sie aber als Personen mit Sehnsüchten und Bedürfnissen, findest du Zugang zu ihrem Alltag, so kommst du in die Nähe von Paaren, die ähnlich leben, aber keinen Mut haben, sich in das Abenteuer der „voyeuristischen Beteiligung“ am Seitensprung zu stürzen. Und gelingt es dir, die Wünsche der wilden und verwegenen Paare auch deiner Leserin nahezubringen, die nicht in „der Szene“ lebt, so schaffst du eine erotische Geschichte.

Gut … das war ein bisschen kurz und sicher plakativ. Aber du kannst mitnehmen: Je mehr deine Leserin sich in deine Figur einfühlen kann, umso weniger wird sie das, was du schreibst, als „unsittlich“ oder gar „pornografisch“ empfinden.