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Zucht, Züchtigung und lesbische Fantasien im Internat

Dies Geschichte, die ich euch hier präsentiere, ist sehr alt. Die Teile, die ausgesprochen heftig und beschämend sind, wurden von uns ganz und gar entfernt. Wir haben nur zwei kleine Absätze ausgewählt, um euch zu zeigen, wie die Autoren früherer Zeiten sich die Erziehung in einem Internat vorgestellt haben, und wie sie mit erotischen Komponenten angereichert wurde. In diesem Fall wurde der Schauplatz von England nach Preußen verlegt, aber die Grundidee der Novelle „Die preußischen Mädchen“ (The Prussian Girls) kommt unzweifelhaft aus England, wo sie ein Autor unter dem Pseudonym P.N. Dedeaux erdacht hat.

Die Vorgänge auf „Schloss Rutenberg“ sind frei erfunden, und es kann keinen Zweifel daran geben, dass sie auf gar einen Fall ein Ausdruck „peußischer Disziplin“ waren, sondern die freie Erfindung des Autors.

Die Auszüge wurden frei übersetzt. Das Original in englischer Sprache ist heute noch im Buchhandel erhältlich.

Zuerst die Furcht und zugleich die erotische Bewunderung für eine „Präfektin“ des strengen Internats:

Die Präfektin marschierte wie eine Soldatin – links, zwo drei, recht, zwo drei. Monika konnte diesem schnellen Schritt kaum folgen, aber sie wusste, dass sie nicht sprechen durfte. Das Oberlicht umschattete die kräftigen, breiten Schultern der Person, der sie folgte. Ihre Schultern verjüngten sich zu einer betont schmalen Taille, die von einem breiten Ledergürtel umschlossen war. Darunter bewegte sich ihre Hüfte trotz ihres militärischen Schritts heftig von einer Seite zur anderen, sodass ihr kurzer Rock dabei mitschwang, während ihr Absätze markige Geräusche auf dem Steinboden erzeugten.


Wir sparen die Flagellationsszene aus und fahren mit den „Gedanken danach“ fort, die ebenfalls bemerkenswert erotisch sind.

Sie war froh, dass sie es überstanden hatte, ohne Blamage, und das war es auch schon, was sie darüber dachte. Es war eine Routinebestrafung und eine weitere Herausforderung, um widerstandsfähiger zu werden. Ganz ähnlich wie eine sportliche Herausforderung. Sie hatte eine Grenze überschritten, und dies war die Konsequenz. Sie bewunderte Fräulein Wedell, dass sie ihre Bestrafung tatsächlich so schmerzhaft gestalten konnte, so konsequent, und sie wusste, dass sie alles aus diesen acht Rohrstockschlägen gewonnen hatte, was damit erreichbar war. Der eine oder andere Schlag mag wohl etwas heftig gewesen sein, und am Ende hatte sie vielleicht eine Überreaktion. Aber im Großen und Ganzen war es eine methodische, genau kalkulierte Rohrstock-Strafe von der Art, in der sie sich durch und durch sinnvoll gezüchtigt fühlte. Wenn sie den gleichen Fehler noch einmal begehen würde, könnten s gut ein Dutzend Schläge setzen.
Monikas Hintern fühlte sich an, als sei er drei Mal so groß wie zuvor und schwer wie Blei, aber sie wusste, dass die körperliche Züchtigung ihre Ziele nicht verfehlt hatte.
Und überhaupt – das Schlimmste am Schmerz würde sich bald in eine durchdringende Hitze verwandeln, die eine Art Befriedigung in ihrer „Mitte“ auslösen würde.


Die Vorgänge sind frei erfunden - behauptet wird aber das Gegenteil

Es ist erstaunlich, wie oft versucht wurde, das Werk als eine „authentische“ Schilderung der Vorgänge in einem tatsächlich existierenden preußischen Internat auszugeben. Erst kürzlich las ich von „Zeitzeugen“, die dergleichen bestätigen können.

Einheimische preußische Gouvernanten jener Zeit schienen noch weniger Skrupel zu haben, junge Frauen ohne Grund zu peitschen oder ihre Hintern so zu malträtieren, dass sie während der Mahlzeiten kaum noch ruhig sitzen können.


Weiter heißt es in dem Blog-Artikel:

Um Ihnen einen wirklichen Eindruck zu geben, zitiere ich Ihnen: Eine Flagellation, die Tränen verursacht, ist unerlässlich, aber eine, an deren Ende Blut fließt, ist manchmal notwendig.


Oh, oh … die Preußen werden diese Ansicht, die im Vereinigten Königreich gepostet wurde, nicht unbedingt lieben, fürchte ich. Manchmal übertrieben Erotik-Bloggerinnen erheblich, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Der unterwürfige Mann und die Künstlerin

Sonnenuntergang auf dem Po
Nein, wir wissen nicht, was unterwürfige Männer denken. Aber wir wischen regelmäßig ein paar Flecken aus dem Internet auf und sagen euch, was am Lappen hängen blieb. Diese hübsche Schilderung haben wir noch ein wenig „unterstützt“, um sie in etwas leuchtendere Farben zu tauchen.

Ich denke, meine dominante Freundin fühlt sich als Künstlerin. Jedenfalls stelle ich mir dass vor, und ich weiß nicht einmal wirklich, ob sie das genauso empfindet. Aber ich denke, wir alle stellen uns ja etwas anderes vor als das, was wirklich passiert.

Mein Hintern wird zu ihrer Leinwand, wenn ich ihn ihrer Hand entgegenstrecke. Es geht ihr darum, ein Meisterwerk auf der Leinwand zu erschaffen, die ich ihr biete. Sie wird feurige Farben darauf zaubern, beginnend mit sinnlichem Rosa auf milchigem Weiß, bevor beide Töne ineinander aufgehen. Nach und nach werden die ersten Flammen züngeln und das Brennen des Feuers wird ihr Meisterwerk mit wunderschönem, glühenden Rot krönen.

Die Künstlerin wird niemals aufhören, bevor ihr Werk vollendet ist und die Farben ineinander verlaufen. Am Ende wird sie ihr Gemälde betrachten, und auch ich werde es sehen dürfen. Sie weiß, dass ihre Werke vergänglich sind – aber sie können ja neu erschaffen werden. Ein paar Tage wird sie warten müssen, bis ich ihr meine Leinwand wieder in Naturfarben präsentieren kann - und jedes Mal wird das Ergebnis etwas anders aussehen.



Das Essay entsprang der Idee eines anonymen Autors. Es bestand im Original nur aus drei einfachen Sätzen und wurde von unserem Umschreibdienst bearbeitet.

Der Mann ist ein Schwein – ja, echt …

Manche Themen kann man nur mit Humor ertragen - zum Beispiel, dass alle Männer Schweine sind. Und deshalb heute ein Essay.
Als Mann kommst du, als Schwein gehst du ... warum eigentlich nicht?

He du, bist du ein Schwein
dann komm doch rein und sei gemein.
(Georg Danzer)


Männer zur Sau zu machen – woran erinnert uns das nur? An die Gefährten des Odysseus, die bekanntermaßen von der berüchtigten Zauberin Circe in Schweinchen verwandelt wurden?

„Ach, die muss man erst verwandeln? Ich dachte, die wären sowieso schon welche.“ Na ja, auch eine Meinung. Ich weiß nur nicht, woher diese Frauen immer ihre Schweine beziehen – muss eine geheime Quelle geben. Denn eigentlich lassen die Kerle erst die Sau raus, wenn sie richtig rauschig sind. Ach, die sind immer rauschig? Na ja. Wirklich?

Oder zu brav. Manche wagen ja nicht einmal, ihre süße Schweineschnauze so richtig zum Einsatz zu bringen. Denen musst du wirklich erst zeigen, wo die Trüffel sind. Aber sie sind auch gelehrig – das nächste Mal wissen sie, wo sie schnuppern müssen. Im Grunde kannst du sie alle zu Schweinchen machen … es liegt in ihrer Natur. Und wenn du sie erst mal richtig angelernt hast, dann nützen sie dir auch. Klar wollen sie auch noch etwas anderes. Sind schließlich Männer-Schweine. Aber wenn du sie gut dressierst … dann machen sie eben eine Weile, was du willst. Wenn sie dich später langweilen, kannst du sie wieder abstoßen.

Reden wir mal über nackte Männer. Ganz Nackte, Ältere. Sehen die nicht sowieso aus wie die Schweine? Und wenn sie schon so aussehen und sich so benehmen, dann bitten sie doch geradezu darum, zur Sau gemacht zu werden, oder etwa nicht? „Wie man in den Schweinekoben hineinruft, so grunzt es heraus“. Na also.

Ruff, ruff … ruff … mit so einem Schwein brauchst du dich nicht über Herder und Mendelssohn zu unterhalten. Verhilf ihm einfach dazu, sich in der Lust zu suhlen … und hol die das, was dein Schwein zu bieten hat … da fällt dir bestimmt eine Menge ein.

Und das Beste zuletzt. Wenn du dein Männerschwein nicht mehr brauchen kannst, dann setz es einfach aus. Da draußen lungern genügend Frauen herum, die es mit nach Haus nehmen werden.

Und? Fragst du jetzt, warum jemand ein Schwein wollen sollte?

Da kann ich nur die Circe zitieren (1): „Na, nun sind Sie schon mal da, nun kommen Sie herein … und wie das Schicksal will, ich habe gerade kein Schwein.“

Und so ist das wohl. Andere ruft kein Schwein an – aber du hast wenigstens (ein) Schwein.

(1) Gemeint war natürlich nicht Homers Circe, sondern eine Interpretation des Liedes "Circe" von Hanne Wieder - Text von Friedrich Hollaender.

Lust an Lust, Lust an Unlust und ein Zwiespalt

Die Beschreibungen der Schönheit, insbesondere der Beschaffenheit eines Körpers, seines Geruchs und seiner Bewegungen wirken erotisierend. Doch nichts wirkt stärker als der „Abdruck“ dieser Empfindungen bei Ihrem Helden.

Hier eine Beschreibung aus der Literatur, wie der Liebhaber eine Dame sie schildert:

Ihr volles, schwarzes Haar hatte sich gelockert, und die herabhängenden dichten Strähnen hoben sich wunderbar von der weißen Haut ab … Mademoiselle lag verführerisch auf dem breiten Schlafsofa und ließ einen guten Teil ihrer Beine sehen.


Ganz anders würde diese Schilderung aufgenommen:

„Da lag sie nun, kalt und abweisend. Schneewittchen im Sarg wäre sicherlich anregender gewesen als diese Frau mit ihrer kalten, weißen Haut und den pechschwarzen Haarsträhnen, die unordentlich herunterhingen. Sie versuchte, mich mit ihrem nackten Bein zu locken, das fast bis zum Schenkel zu sehen war, doch wirkte die weiße Haut zwischen Ferse und Schritt auf mich ebenso kalt und eisig wie ihr Gesicht.“

Und nun noch zwiespältig:

Wie sie dalag! Unter der weißen, unschuldigen und überaus einladenden Haut brannten vielerlei Feuer, doch wusste ich nicht, wie ich sie entfachen sollte. Das Haar, das wild herabfiel, verstärkte den Kontrast und erinnerte mich an grausam-schöne Frauen, die uns Männer zugleich locken und ins Verderben führten. Ich sah unwillkürlich auf ihr lasziv herabhängendes Bein, und wenn ich mich nicht täuschte, so wollte sie mir damit den Weg zeigen, den meine Hand nehmen sollte. Doch täte ich es – was würde geschehen?

Erstes Zitat aus "Weiberherrschaft" (auch "Die Herrschaft der Frauen" von Julian Robinson (Pseudonym)

Wie das Lied der Peitsche wirkt ...

Gedanken, Träume, Realitäten? Nur Ihre Heldin kann Gefühle vermitteln.
Aus einer unserer geheimen Quellen für Autorinnen, die sich unsicher sind, wie sie eine Flagellation beschreiben sollen.

Das Lied der Peitsche folgt einem einzigartigen Rhythmus. Zuerst hörst du ein leichtes Zischen, dann das Geräusch des Knalls, wenn sie die Luft zerschneidet, kurz bevor der pfeilschnelle Lederriemen von der Haut gestoppt wird und sich die gesamte Energie ins Fleisch deines sanften, aufnahmebereiten Hinterns verströmt. Es dauert einen winzigen Moment, bevor du leise stöhnst, um dich danach in einem Reflex aufzubäumen. Ein leichtes Zittern folgt, kaum erkennbar, aber es scheint aus deinem tiefsten Inneren zu kommen. Das Gefühl hält eine Weile an, bevor es sanft abklingt. Nun wartest du auf den nächsten Schlag, und vielleicht bittest du gar darum.