Skip to content

2019 - wir bieten dir etwas an ...

Keine Zensur, aber ein bisschen dezent darf es sein ...
Oh Hallo,

Wenn du dieses Blog liest, könnte es ja sein, dass du ein bisschen an Erotik interessiert bist. Und vielleicht – ja vielleicht hättest du dann auch ein paar Ideen, Vorschläge oder so etwas on der Art. Vielleicht etwas, über das du gerne mehr erfahren würdest? Oder möchtest du gerne mal eine Erfahrung loswerden, die du „unschweinisch“ beschreiben kannst? Möchtest du, dass wir eine Story beurteilen, oder willst du uns gerne auf eine hinweisen, die wir lesen sollten?

Sollen wir dir etwas schreiben oder umschreiben? Dann mal los – her mit den tollen Fragen, Ideen oder was doch sonst bewegt. Es muss authentisch und legal sein, falls wir davon etwas veröffentlichen sollen.

Wir sind gespannt auf dich.

Schreib einfach an:

Ein Wort an meine Leserinnen und Leser

Na, denn mal los!
Ich weiß nicht, was ihr denkt – und vielleicht wisst ihr manchmal auch nicht, was ich denke. Oder ihr seid unsicher, was ihr eigentlich mit diesem Blog anfangen sollt.

Prima – das wäre eine Grundlage, um mit mir in Kontakt zu treten. Wäre wirklich toll, wenn ihr mir eure Wortfetzen, Artikel oder Kurzgeschichten zeigen würdet. Oder wenn ihr mich kritisieren würdet. Notfalls nehme ich übrigens auch Lob.

Wohlan – tut es einfach. Dialoge schaden nie.

Schreib einfach an:

Some words in English to foreign readers

Talk to me ...
Is there a chance to write something in English for my readers? Probably yes, probably no. No, because all our thoughts, emotions and feelings cannot just be “translated”. As I always say, the reader must feel what we are writing about, and if I use the wrong words, he or she will not.

That is why I admire translators: You cannot just translate words, sentences or idioms. You have to translate an emotion – which may be as difficult as writing about emotions. In addition, that is why I am sorry not to write in English.

But if English is your first (or only) language: I understand your language, so you can write me in English – just in case you want to discuss something you read in my blog.

Just write to:

Manifest für 2019

Es ist nicht ganz einfach, jedem Menschen Freude zu bereiten, ohne auf dem dünnen Eis des Populismus auszurutschen. Ja, es ich nicht einmal leicht, eine Sprache zu finden, die jedem gefällt. Was dem einen die „Begegnung auf biblische Art“ ist, nennt der andere einfach „Vögeln“. Und Jahr für Jahr fragen wir uns wieder: Wie informativ müssen wir sein, wie erotisch dürfen wir sein? Setzen wir uns Grenzen in der Sprache, nur im im Wind des Zeitgeistes nicht umgeblasen zu werden?

Und letztlich (ja, wir haben ethische Grundsätze) …, was bewirken wir mit unseren Artikeln im Guten wie im Schlechten? Lasst mich ein wenig zum neuen Jahr ein wenig über Grundsätze reden.

Was ich hier vertrete, ist klar:

Alles, was ein Mensch sich erotisch wünscht, was für ihn denkbar und fühlbar ist, das darf er vertreten und danach handeln, solange es im Rahmen der geltenden Gesetze liegt und er einen Partner dafür findet
.

Einfach, nicht wahr?

Andererseits kann ich nicht akzeptieren (und zwar aus der gleichen Haltung heraus), wenn Gruppen auftreten, die ihre jeweilige Meinung öffentlich absolut durchsetzen wollen. Dazu gehören neben politischen, sozialen, geschlechtsbezogenen und religiösen Strömungen auch die Vorhaben sexueller Sektierer, ihre Ansichten zur Norm für andere zu erheben. Aus meiner Sicht darf sich niemand darauf berufen, aus den „edleren“ Motiven zu handeln.

Die Freiheit des Seins

Die Freiheit steht über allem – auch über der Gleichheit und der Solidarität. Wenn wir alle „an einem Strang“ ziehen, kann uns das nützen oder schaden. Also müssen wir abwägen, ob wir uns mit anderen verbünden oder aber die eigenen Ideen zur Blüte bringen wollen. Es ost immer einfacher, in der Masse zu verschwinden als sich aus ihr herauszuheben.

Natur und Kultur

Unser Leben besteht aus Natur und Kultur. Nur, wenn wir beide Komponenten in Einklang bringen können, können wir in Freude, Friede, Lust und Leidenschaft erleben. Was wir als „unsere“ Kultur bezeichnen, ist eine Mixtur aus orientalischen, jüdischen, griechischen, römischen und germanischen Komponenten, in die später das Christentum eingedrungen ist. Wir sollten uns vergegenwärtigen, dass wir nicht auf der Welt sind, um anderen zu gefallen, sondern unsere besten Fähigkeiten einsetzen, um innerlich und äußerlich frei zu sein und dabei Glück und Erfolg zu haben. Zu unserem eigenen Gunsten und zugunsten anderer.

Die Zukunft

Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Ängstlichen ist sie das Unbekannte. Für die Denker und die Tapferen ist sie die Chance.


Victor Hugo

Meine Vergangenheit ist, in Jahren gemessen, inzwischen mit Sicherheit umfangreicher als meine Zukunft. Dennoch rufe ich jedem zu, der es wissen will: In der Zukunft wirst du leben, und dort kannst du alles anwenden, was du dir zuvor an Wissen, Können und Fühlen erworben hast. Versäume nichts, nimm Chancen wahr und versuche, Fehlschläge zu vermeiden. Lerne die Welt kennen und lerne aus deinen Begegnungen mit Fremden.

Und hier …

Hier versuchen wir, zu informieren, zu unterhalten, zu diskutieren und ein wenig Freude zu schenken – und nicht zuletzt, die Freiheit und Individualität tapfer zu verteidigen.