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Eigenwerbung

Sind erotische Storys planbar?

Wenn jemand ein Haus baut, so ist die Statik unglaublich wichtig. Und die muss berechnet werden, ohne Zweifel. Und ganz sicher muss der Grundrisse so gestaltet werden, dass Singles, Paare oder Familien dort komfortabel leben können.

Müssen wir das auch, wenn wir Kurzgeschichten oder Novellen schreiben? Viele Schreibschulen und Schriftsteller-Webseiten wollen uns „verkaufen“, wie wichtig Plots sind.

Ich zitiere eine gewagte Meinung, die aber unter Schriftstellern verbreitet wird:

Der Plot fasst also die Aktionen der Leitfiguren zusammen, die auf ihren Motivationen und Zielen basieren, von Anfang bis zum Ende.

Ich denke nicht, dass ihr die Genesis neu schreiben wollt, denn nur dann würde ich dem Satz zustimmen. Wollte ich spotten, so fiele mir noch ein: „Oh, dort unten ist mein kleines Marionettentheater, wo ich die Puppen nach meinem Willen tanzen lassen kann.

Nun, ich rede vielleicht von etwas anderem: von sinnlicher, lustgeprägter Literatur. Nicht von den konstruierten Liebes- und Leidensgeschichten, die wie Märchen klingen.

Zwei Beispiele - erste Sätze und was darauf folgt

Stell euch mal diese Situation vor: Da ist ein Mann in T-Shirt und Jeans, und er besucht eine Frau. Als sie ihm öffnet, lächelt sie ihn an. Ist sie schon leicht beschwipst, und für einen Besuch etwas zu leicht bekleidet. Und nun? Was wird jetzt geschehen?

Oder dieses: Der Besucher trägt nun einen Nadelstreifen-Anzug und eine Krawatte. Die Frau öffnet, sieht ihn ausdruckslos von oben bis unten an und nickt dann. Sie selbst trägt eine weiße Bluse zu einem strengen Kostüm und verhält sich ungewöhnlich reserviert. Was wird passieren?

Das Offensichtliche? Das Planbare? Was wird geschehen?

Beide Geschichten werden damit enden, dass der Mann nach einiger Zeit wieder durch die Tür gehen wird, aber in entgegengesetzter Richtung. Dabei wird sich zumindest für eine der Personen etwas verändert haben – und es wird nicht das sein, was „zu erwarten war“. Und es war auch nicht „planbar“.

Warum ich dir das ans Herz lege?

Weil „das Gewöhnliche“, „das Wahrscheinliche“ oder „das Planbare“ langweilig ist. Als du selbst die beiden Eingangssituationen gelesen hast, sind dir Assoziationen gekommen – entweder mit etwas, das du erlebt hast oder mit etwas, von dem du gelesen hast. Vielleicht hast du auch an eine deiner persönlichen Sehnsüchte oder Befürchtungen gedacht.

Nun erkennst du wahrscheinlich, was ich meine. Statte deine Figur mit einer dieser Erlebnisse, Befürchtungen, Wünsche oder Träume aus - und dann lass sie frei, um ein erotisches Abenteuer zu erleben.

Denn deine Leserin oder dein Leser folgt nur dann deiner Figur, wenn sie/er von ihr überrascht wird, nicht, wenn sie vorhersehbar handelt.

Zugeritten

Den Begriff „Zureiten“ hatte ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr gehört, bis er mir bei den Neuerscheinungen von Groschenheften aka E-Books wieder auffiel. Ihr erinnert euch vielleicht, dass er bedeutet:

Ein Pferd zum Reiten abrichten.


Oder (an anderer Stelle):

Ein Pferd zureiten, es zu einem Reitpferde abrichten, und in engerer Bedeutung, es schulgerecht abrichten.

Parallel zum „Zureiten“ steht das „Einreiten“, das im Ursprung aber „Einlagern“ bedeutet, was wieder mit dem Schuldenrecht zu tun hatte. Dennoch wurde der Begriff auch dazu benutzt, „zu Pferde aufzutreten“, nämlich „einzureiten“. In einer Nebenbedeutung konnte es auch „zerstören“ heißen, etwa, wenn man „Fenster und Türen einritt.“

Der Duden sagt uns, dass die Sache etwas mit Pferden zu tun hat:

(Ein Pferd) an einen Reiter, an das Gerittenwerden gewöhnen


(Duden schreibt das Wort zusammen, und so tue ich es auch).

Die "Veredlung" des Zuhälterjargons

Zureiten heißt demnach: (ein Pferd) … durch Reiten, entsprechende Übungen zum Reitpferd ausbilden.
Nun las ich den Begriff also im Titel der nämlichen Groschenhefte:

„Im Ehebett tabulos zugeritten“.
„Vom Trauzeugen und seinen Freuden zugeritten.“
„Heimlich in der Küche zugeritten.“
„Im Gästezimmer hemmungslos zugeritten.“


Ei, ei – da muss jemand seltsame Lüste haben.

Ich erinnere mich, dass es einst einen „Zuhälterjargon“ gab.

Im Zuhälter-Jargon nennt man das „Training“ einer jungen Hure auch „Zureiten“. Aus dem Zuhälterjargon wechselte das Wort zeitweilig in den Jugendjargon, indem „zureiten“ und „einreiten“ für den ersten Geschlechtsverkehr verwendet wurde. Generell wurde es zeitweilig auch für den ersten Analverkehr verendet.

Zureiten - das Wort gehört nicht in einen erotischen Roman

Also ist das Wort sicher nicht fein. Wer ein bisschen weiter forscht, findet nicht nur in E-Books, sondern vor allem noch in den untersten Schubladen des Internets, der findet bald die Entsprechung: Das Zureiten wird nun mit dem weiblichen Pferd, also der Stute kombiniert und auf eine Frau bezogen.

Bitte um Mäßigung - aber diese Sprache ist nicht menschlich

Ich weiß ja nicht, wie ihr „drauf seid“, Autorinnen und Autoren: aber Begriffe wie „Stute“, „einreiten, zureiten“ und was sonst noch daran herumbaumelt, ist ausschließlich Dialogen unter Zuhältern vorbehalten, falls bei euch welche vorkommen. Im erotischen Roman haben sie nichts verloren – weder im Titel noch im Inhalt.

Die ganz miesen Artikel findet ihr - bei uns

Unsere Artikel hier auf „Sinnlichschreiben“ bekommen teilweise so schlechte Bewertungen, dass es mir schon wieder eine Ehre ist, auf sie hinzuweisen.

Die „zehn Plots, die du vielleicht noch nicht kennst“ erhielten etwa 1.300 Klicks, und wurden in Grund und Boden gestampft: Minus 59 Punkte.

Ob „Doppelbindungen“ den Intellekt von Erotik-Autorinnen überforderten? Ich kann mir durchaus vorstellen, dass viele Konflikte dieser Art scheuen. Bei etwa 900 Klicks gab es minus 53 Punkte.

Beim Artikel auf Platz drei ging es um Frivolität, was mich sehr wundert. Im Allgemeinen schreiben Frauen heute in der „offiziellen“ erotischen Literatur ausgesprochen "direkt“ und wesentlich frivoler als Männer. Minus 47 Punkte.

Beruhigend: Der am meisten bewertete Artikel (überwiegend gut) war einer, der gar nicht viele Leser(innen) erreichte. Es ging um die literarische Bewertung der von Frauen verfassten Erotik.

Ein Appell an meine Leserinnen folgt auf dem Fuße: Wenn ihr schon beurteilt, wäre es dann möglich, noch einen kurzen Kommentar zu hinterlassen, warum ihr einen Artikel verdammt?

Gebhard sagt immer: Schlechte Kritik an uns, gute an die Welt. Wenn ihr Lust dazu hättet, wäre es schön, von euch zu hören.

Inzest oder kein Inzest zwischen deiner Figur und ihrem Lover

Erotisches Geständnis bei der "Tante"
Der Artikel "Inzest oder kein Inzest zwischen deiner Figur und ihrem Lover" wendet sich ausschließlich an Schriftsteller(innen). Er enthält keine gültigen juristischen, ethischen oder medizinischen Definitionen sondern spiegelt das Wissen der Zeitgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert wider.

Ich möchte euch heute ein Thema vorstellen, das in der „Isolation“ eine gewisse Rolle spielen könnte, aber immer nur mit der Kohlenzange angefasst wird. Es ist der „bewusst falsch definierte Inzest“. Das ist eine sexuelle Beziehung, dir als Inzest bezeichnet wird, ohne die Kriterien zu erfüllen.

Historisches zum Inzest

Dazu müsste man wissen, was „echter Inzest“ ist, doch schon wird’s schwierig, denn dafür gibt es zahlreiche Definitionen. Beginnen wir mal mit dem Ursprung: Früher sagte man dazu „Blutschande“, was bedeutet, dass sich Blutsverwandte sexuell aufeinander eingelassen hatten. Gemeint waren damit nach allgemeiner lexikalischer Definition:

Der Beischlaf zwischen nahe Verwandten oder verschwägerten Personen.

Die „nahen Verwandten wurden im 19. Jahrhundert so definiert:

Verwandte in auf- und absteigender Linie“ (sowie) „Beischlaf zwischen Verschwägerten in auf- und absteigender Linie (Schwiegereltern und Schwiegerkindern, Stiefeltern und Stiefkindern) oder zwischen Geschwistern.


Inzucht aus der Sicht der Natur

So weit die Natur betroffen ist, geltend die Sätze bis heute, die man in alten Lexika unter „Inzucht“ findet:

Im Allgemeinen die geschlechtliche Vereinigung unter Gliedern derselben Abstammung bei Menschen ... welche in auf- oder absteigender oder in gleicher Linie miteinander verwandt sind.

Heute würden wir eher von "Blutsverwandten" sprechen..

Inzest im Sinne der Juristerei

Sodann wird damit alles als "inzest" bezeichnet, was das Gesetz deines Landes als solchen ansieht. Wenn du das genau wissen willst, musst du einen Juristen fragen oder im Internet recherchieren. In manchen Ländern gibt es ergänzende Gesetze, die solche Beziehungen nicht aufgrund des biologischen Verwandtschaftsgrades, sondern aus sozialen Gründen verbieten.

Inzest im Sinne ethischer Normen

Drittes bezeichnet das Wort „Inzest“ Beziehungen, die als ethisch „inzest-ähnlich“ angesehen werden, auch wenn sie nicht zwischen nahen Blutsverwandten stattfinden. Sie widersprechen in diesem Fall den ethischen oder "ungeschriebenen" gesellschaftlichen Normen.

Inzest im Volksmund

Viertes nennt der Volksmund immer wieder den Vorgang einen „Inzest“, bei dem eine ältere, entfernte Verwandte („Tante“) eine Beziehung mit einem jungen Mann eingeht. Ähnliches gilt für ältere „Onkel“ und jüngere Frauen. Dazu gehören auch Beziehungen zwischen Cousins und Cousinen unterschiedlichen Grades.

Bewusst falsch definierter Inzest

In der Populärkultur, also im Volksmund, unter bildungsfernen Erwachsenen oder im Jargon wird der Begriff „Inzest“ jedoch weiterhin häufig verwendet, um jede Form sexueller Aktivität mit einem Verwandten zu beschreiben. Dabei wird auch nicht unterscheiden, ob es sich um Blutsverwandte, entfernte Verwandte oder um „Nennverwandte“, beispielsweise Nenntanten oder Nennonkels handelt.

Was du als Autorin wissen solltest

Eines der „inzestuösen“ Phänomene, die in erotischen Romanen eine große Rolle spielen, ist der Kontakt zwischen entfernten weiblichen Verwandten mittlerer Jahre und jungen Männern. Dabei werden die Frauen üblicherweise als „Tanten“, die jungen Männer als „Neffen“ bezeichnet. Da eine echte Tante nur die Schwester des Vaters oder der Mutter sein kann, sehen viele Leserinnen darin einen Inzest. Aus historischer Sicht wurden dem jungen Mann aber oftmals „Tanten“ vorgestellt, die in einem sehr entfernten oder gar keinem direkten verwandtschaftlichen Verhältnis zu ihm standen. Insofern waren die meisten „Verführungen durch Tanten“ sicherlich keine inzestuösen Beziehungen.

Geht man davon aus, dass Ehen heute häufiger geschieden werden, und teilweise deutlich jüngere Partnerinnen an die Seite der Männer treten, so können deren Schwestern durchaus im Alter der jungen Männer sein.

Fazit für dich als Autorin

Für Schriftstellerinnen war und ist das Thema „Inzest“ immer eine Herausforderung, zumal dann, wenn gar nicht sicher ist, ob ein Verwandtschaftsverhältnis zwischen den Personen besteht. Der Reiz des Ungewissen erzeugt eine emotionale Spannung, sobald sich erotische Kontakte ergeben. In vielem modernen Romanen wird der DNA-Test bemüht, der endgültige Gewissheit gibt, ob ein Paar eng, entfernt oder gar nicht miteinander verwandt ist. Daraus ergibt sich dann Erleichterung oder Enttäuschung, falls man die aufkeimende Liebe vollziehen oder gar heiraten will. Bevor es solche Test gab, wurden oft Geständnisse am Totenbett als Hiobs- oder Freudenbotschaft aufgenommen.

Quellen: Wikipedia (englisch) für heutige Definitionen, Meyers Lexikon und Brockhaus für historische Definitionen.

Hinweis: Für dieses Bild verfügen wir über keine Informationen der Urhebeerschaft - es wurde als "anonymes, handgeschriebenes erotisches Dokument mit Zeichnungen" bezeichnet.

Solo-Sex mit mehr als drei Personen

Eins, zwei, drei ... und noch mehr
"Solo-Sex mit mehr als drei Personen" ist keinesfalls paradox. Als Autorin setzt du deine Figur in ein Szenario ein, das sie noch nicht kennt - und von dem du nichts weißt. Aber du kennst wahrscheinlich einige Fantasien. Und dies flüstere ich dir ins Ohr: Die meisten Geschichten über lustvolle Orgien beruhen ausschließlich auf Fantasien.

Sex mit mehr als drei anwesenden Personen

Eine sexuelle Begegnung mit mehr als drei Personen, also mit dir und mindestens drei weiteren Personen, gehört sicher nicht zu deinen üblichen erotischen Vergnügungen. Und doch fantasieren darüber nahezu 57 Prozent der Frauen (1). Falls ihr einen Vergleich braucht: Orgien unter Frauen oder Gruppensex mit einer Frau und mehreren Männern rangieren deutlich darunter.

Die Realität gibt kaum etwas Vergleichbares her

Bevor ihr ins Grübeln kommt: Die meisten dieser Fantasien werden niemals in die Realität umgesetzt. Die Theorie darüber sagt zumindest: In der Fantasie existiert so etwas wie die „pure Lust“, und die Wahl zwischen mehreren Frauen oder Männern setzt alle sinnlichen Gelüste zugleich frei. Auch das lässt sich statistisch belegen: Ein reichliches Drittel der Frauen fantasiert auch über gleichgeschlechtliche Beziehungen, die im Fantasieraum geschlossener erotischer Gedanken ebenso denkbar sind wie in der Realität einer echten Orgie.

Was theoretisch gegeben ist:: der letzte Hinweis zur Realität

Weichen wir kurz in die Realitäten aus, sehr unabhängig von Orgien: Frauen können Orgasmen sowohl ohne wie auch mit weiblichen oder männlichen Partner bekommen. Bei den üblichen Kontakten mit Männern bekommen Frauen allerdings oft keinen Orgasmus, bestenfalls aber deren zwei. Eine größere Anzahl erfüllender Orgasmen mit Personen ist nur erfüllbar, wenn ein Wechsel der Partner ermöglicht wird. Genau aus diesem Grund sind auch Triolen so beliebt - allerdings erfüllt die bei Frauen beliebte Variante „eine Frau - zwei Männer“ nur einen Teil solcher Wünsche.

Und in den Träumen?

In ihnen muss niemand an Schwierigkeiten denken. Der Weg von einem Partner zum Nächsten ist barrierefrei und völlig problemlos, denn jeder will ausschließlich Lust schenken und Lust empfangen. Und noch etwas fasziniert in den erotischen Tagträumen: Alle anderen Personen, Frauen wie Männer, sind nur dazu da, um der Träumerin zu gefallen oder ihr Gefälligkeiten zu erweisen.

Aus dieser Sicht ist Solo-Sex mit mehr als drei Personen die ideale Voraussetzung, um eine lustvolle Geschichte zu schreiben, die märchenhaft genug ist, um alle Probleme fernzuhalten, und dennoch so lustvoll, dass sich nahezu jede Frau in die vermeintliche Realität hereinträumen kann.

Sieben Zutaten plus sieben Varianten

1. Deine Figur als sinnlich-lustvolle Person, die zugleich begierig und neugierig ist.
2. Eine etwas exotische, aber dennoch sozial vertraute Atmosphäre: Deine Figur wird in eine Umgebung eingeladen, die ihr einerseits vertraut vorkommt, die aber andererseits verborgene Lüste erweckt.
3. Ein Anlass, der von der normalen, erotisch geladenen Party-Atmosphäre zur Orgie führt. Meist spielen verborgen Absichten, Absprachen oder Verführungen eine Rolle - manchmal auch „schwüle Sommernächte“ und oftmals „ein wenig zu viel Alkohol.“
4. Bei dieser Konstellation ist deine Figur Single und eher sinnlich-naiv-neugierig, die übrigen vier Personen können auch Paare sein, die Erfahrung mit dem Metier haben. (2)
5. Je mehr du die romantische Träumerei als Erzählungsform benutzt, umso mehr dient das ganze Geschehen nur dazu, deiner Heldin Lust zu bereiten.
6. Falls du mehr Hintergrund einbringen willst, kannst du dieses Thema zu einer „erregenden Selbsterfahrung“ ausbauen.
7. Realismus ist nicht unbedingt empfehlenswert. Falls du es dennoch willst: Schildere diesen oder jenen „inneren Konflikt“, aber so, dass am Ende eine wertvolle Erfahrung“ herauskommt.

Die sieben Varianten während der Orgie

Die Möglichkeiten aus der Sicht deiner Figur: (a) Voyeurin sein, sich (b) solo präsentieren, (c) Lüste mit einer Frau zu tauschen, desgleichen mit einem Mann (d) und letztendlich innerhalb einer MFF (e) oder FMM (f) Konstellation. Schließlich bietet sich auch noch eine FFF-Konstellation an.

Das ganze Füllhorn auszuschütten, würde dich sicherlich bei zum Ende der Corona-Krise beschäftigen. Orgien können übrigens auch als erotische Elemente in Liebesromane eingebaut werden.

(1) Nach verlässlichen, uns vorliegenden Studien
(2) Mehr als vier weitere Personen zu integrieren, halte ich für zu schwierig.
Bild: Oberer Teil einer Buchillustration, ca. 1930.